Glückwunsch an den neuen Sacharow-Preisträger Nawalny

Glückwunsch an den neuen Sacharow-Preisträger Nawalny
 
Russische Medien berichten in den Spalten „Was sonst noch passierte“ über weitere humanitäre Hilfe ausländischer Organisationen an russische Staatsbürger, die die Politik der Konsolidierung der russischen Gesellschaft oppositionell, extremistisch und terroristisch begleiten.
 
 
Die russische Gesellschaft hat Kenntnis genommen, dass der, sich gegenwärtig im Strafvollzug befindliche, russische Bürger Alexej Nawalny den Sacharow-Preis erhalten hat. Das die Europäische Union die Verdienste des kriminellen und extremistischen Bürgers Nawalny diametral anders einschätzt, als die russische Gesellschaft und vor allem die russischen Rechtspflegeorgane, ist bekannt.
 
Nun erhält Nawalny die mit dem Sacharow-Preis verbundenen 50.000 Euro – informierte die ARD-Kommentatorin in den späten Nachtstunden zum 21. Oktober mit galliger, vor allem aber giftiger Sprachmembrane. Sie vermutete weiterhin, dass der, in einem russischen Lager einsitzende Held des Kampfes gegen das Putin-Regime wohl kaum selbst am 15. Dezember zur Preisverleihung anreisen wird.
 
Es ist auch kaum zu vermuten, dass das Preisgeld nach Russland überwiesen wird. Da warten nämlich schon die Gerichtsvollzieher, die alles was nur pfändbar ist, pfänden werden. Nawalny ist ja im Ergebnis einiger rechtsgültiger Urteilssprüche aus Verleumdungsverfahren, hochverschuldet.
 
Seine Frau, Julia Nawalnaja reist wohl häufiger nach Deutschland. Vermutlich wird sie Kontovollmacht haben und kann über das Preisgeld verfügen. Aber nach Russland einführen kann sie es auch nicht, denn es muss deklariert werden. Und wenn es deklariert wird, wird es auch sofort gepfändet. Und wird es nicht deklariert, begeht sie einen Zollverstoß und das Geld wird beschlagnahmt.
 
Hoffentlich begeht man in Deutschland nicht den Fehler und überweist es auf ein deutsches Verwahrkonto. Es ist ja allgemein bekannt, dass die deutschen Banken nun schon Lagergebühren für Spargelder der Bevölkerung fordern. Und wenn Nawalny irgendwann mal aus dem Gefängnis und in die westliche Freiheit gelangt, um sein Preisgeld abzuheben, wird man nur hoffen dürfen, dass von der Summe noch etwas übriggeblieben ist und nicht die Lagergebühren alles aufgefressen haben.
 
Egal, wie man das Preisgeldproblem löst, es wird Alexej Nawalny in den kommenden Jahren nicht erreichen. Russische Medien berichten immer noch, dass Herr Nawalny eine Strafe von 2 Jahren und sechs Monaten absitzt. Dabei ist längst klar, dass die russische Staatsanwaltschaft weitere Vorgänge untersucht, wo sich Nawalny persönlich an Sponsorengeldern bereichert haben soll. Von möglichen Anklagen wegen Organisation einer extremistischen oder terroristischen Organisation mal ganz zu schweigen.
 
Vermutlich hat Nawalny auch im Zusammenhang mit der Preisverleihung Sympathisanten in der Welt verloren. Zum Beispiel eine Gruppe von afghanischen Frauen, die ebenfalls für diesen Preis nominiert gewesen waren und diesen nicht bekommen haben. Auch eine ehemalige Präsidentin Boliviens und Menschenrechtlerin war nominiert und ging zugunsten des Kriminellen Nawalny leer aus.
 
Seit 1988 existiert der Sacharow-Preis, benannt nach einem sowjetischen Dissidenten. Der nächste Anwärter für diesen Preis könnte der Verräter Michael Gorbatschow sein, wenn sich die Träume der progressiven russischen Gesellschaft erfüllen, dem Mann der Friedensnobelpreis aberkannt und er wegen Landesverrat vor Gericht gestellt wird. Das sind die notwendigen Mindestvoraussetzungen, um von der Europäischen Union mit Steuergeldern ihrer Bürger finanzierte Preise zu erhalten.
 
 
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Kommentare ( 2 )

  • Anton Amler

    Veröffentlicht: 22. Oktober 2021 12:54 pm

    mein Kommentar steht schon auf Youtube.Hier nun eine aktuelle Umfrage in D bezüglich der Meinung der Bürger https://civey.c ....

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 22. Oktober 2021 16:27

      ... bitte auf diesem Portal keine Links einstellen.

  • Anton Amler

    Veröffentlicht: 23. Oktober 2021 16:12 pm

    ok

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