Gorbatschow Vaterlandsverräter und Totengräber. Teil 6

Gorbatschow Vaterlandsverräter und Totengräber. Teil 6
 
Gorbatschow ist in Russland eigentlich schon keine umstrittene Persönlichkeit mehr. Allen ist klar, dass er ein Verräter ist, er das Land ruiniert hat. Viele warten darauf, dass man ihm den Prozess macht. Dabei geht es nicht darum, dass dieser alte Herr real eine Strafe verbüßen soll. Es geht darum aufzudecken, was damals passiert ist.
 
 
 
 
Video: Breshnew zeichnet Gorbatschow aus
 
Ich hatte das Glück, vor Machtantritt Gorbatschows das Land verlassen zu können. Mein Studium endete 1984. Ich erlebte die Periode der Lebensmittelkarten nicht mehr.
 
Aber ich gehörte auch zu denen, die irgendwie zu Gorbatschow schauten und hofften ... tja, auf was hoffte ich eigentlich? Mir ging es gut, ich vermisste nichts. Zur Wirtschaft und wie man einige ökonomische Dinge regeln könnte, hatte ich meine eigenen Vorstellungen – als junger Spund, der relativ schnell ins Verteidigungsministerium versetzt wurde, versucht man immer ein wenig Revolutionär zu sein… man muss sich ja beweisen. Aber Revolutionen wollte ich nicht und als die Unruhen in der DDR begannen, war ich durchaus bereit, Befehle meiner Vorgesetzen auszuführen … aber es gab keine Befehle. Als es um den Schutz des Landes ging, versagten die hochbezahlten und hochgeehrten Führer des DDR-Proletariats an allen Schalthebeln der Macht. Der Deutsche, der Ostdeutsche war anscheinend viel zu diszipliniert, um einen Putsch zu organisieren. In Russland war das anders, da wurde geputscht – allerdings wohl dilettantisch, denn der Putsch brach schnell zusammen. Lenin hat bestimmt im Mausoleum eine Träne vergossen, als er dies sah und hörte.
 
Video: Zitat Gorbatschow
 
Umgedacht zur Person Gorbatschow hatte ich erst, nachdem ich wieder in Russland war (1995) und mich mehr und mehr mit den Ereignissen beschäftigte. Eine radikalere Ansicht zu Gorbatschow bildete sich bei mir erst vor einigen Jahren heraus, als ich mich intensiv mit der neuesten Geschichte Russlands und den letzten Tagen der Sowjetunion beschäftigte.
 
Video: Zitat Gorbatschow
 
Schauen wir, was ich an interessanten Informationen aus dieser Zeit zusammentragen konnte.
 
Es gibt eine alte Weisheit: Wenn dich dein Feind lobt, hast du etwas verkehrt gemacht. Schauen wir, wie der Feind der Sowjetunion den Chef der Sowjetunion lobte:
 
Video: Auszeichnungen des Westens für Gorbatschow
 
Ja, die Mehrzahl der Auszeichnungen erhielt Gorbatschow nach dem Ende der Sowjetunion. Logisch, denn bezahlt wird in der Regel nach Erledigung der Arbeit. Nur manchmal muss man in Vorkasse treten. Der Friedensnobelpreis wurde Gorbatschow am 15. Oktober 1990 als Vorkasse bezahlt, denn die Sowjetunion existierte zu diesem Zeitpunkt noch, befand sich aber schon auf dem hoffnungsvollen Weg Richtung Abgrund.
 
Video: Entwicklung wirtschaftlicher Eckziffern unter Gorbatschow
 
Aber den internationalen Teil der Arbeit seiner Auftraggeber hatte der Verräter Gorbatschow schon geleistet, denn das sozialistische Lager existierte nicht mehr und die DDR war zu diesem Zeitpunkt schon 12 Tage tot.
 
Video: Gorbatschow liquidiert die UdSSR
 
Wie Gorbatschow an die Macht kam, ist insgesamt nicht ganz klar. Er befand sich bereits im Politbüro, als nach Breschnew zwei weitere Generalsekretäre sehr schnell hintereinander starben – alles ehemalige Chefs des sowjetischen Sicherheitsdienstes KGB. Es kann der Eindruck entstehen, dass aus irgendwelchen Gründen diejenigen sterben mussten, die der unauffälligen Karriere, dem unauffälligen Aufstieg eines Gorbatschows im Wege standen. Eine gewagte These, die durch nichts bewiesen ist. Insbesondere, weil Gorbatschow gut bekannt war mit Juri Andropow, dem Nachfolger von Breschnew.
 
Video: Viele Todesfälle vor Gorbatschow
 
Als Gorbatschow 21 Jahre alt war, trat er in die Kommunistische Partei ein. War er ein überzeugter Kommunist? Anscheinend nicht, denn in einem Vortrag an der amerikanischen Universität in der Türkei erklärte er, dass er sein ganzes Leben, unter Nutzung seiner Funktionen, dafür gekämpft habe, den Kommunismus zu vernichten.
 
Video: Rede Gorbatschows in amerikanischer Universität
 
Mit anderen Worten: Er ist in die Partei unter bewusster Täuschung seiner Genossen eingetreten, um diese dann zu vernichten? Er ist also eine Art Maulwurf gewesen? Also hat er seine Karriere als Verräter in der Partei bereits mit 21 Jahren begonnen oder wie will man das sonst bezeichnen?
 
Video: Zitat Gorbatschow
 
Er hätte ja auch formulieren können, dass er in die Partei eingetreten ist, um diese zu reformieren, um seinen Beitrag zur Entwicklung der Partei zu leisten. Nein, er hat es so nicht formuliert. Er ist in die Partei eingetreten, um sie zu vernichten – so hat er es gesagt. Er ist also ein Verräter!
 
1984, ein Jahr vor seinem Amtsantritt als Generalsekretär, unternahm er eine Reise nach England. Seine Stellung erlaubte es ihm, viel in der Internationalität zu reisen und sich mit vielen zu treffen. Und er traf sich mit Margaret Thatcher, der damaligen Premierministerin. Sie war von Mr. Gorbatschow begeistert und meinte, dass man mit dem Boy gut arbeiten kann. Schön, wenn man von seinem angeblichen ideologischen Gegner gelobt wird.
 
Zum Entsetzen der anwesenden sowjetischen Delegationsmitglieder, zog Gorbatschow während des Gespräches mit der Eisernen Lady plötzlich hochgeheime Dokumente aus seiner Tasche. Es handelte sich um Kartenmaterial, auf der alle Ziele für sowjetische Raketen in Großbritannien eingezeichnet waren und von welchen Positionen diese Raketen gestartet werden.
 
Video: Thatcher trifft sich mit Gorbatschow
 
Wie sagte die Eiserne Lady nach Abschluss des Treffens: „Good Boy“ … oder so ähnlich.
 
Es gab also auch Verräter in der sowjetischen Armee, denn wie kam Gorbatschow, der damals nur einfaches Mitglied im Politbüro war, an so hochgeheime Dokumente, ohne das andere davon erfuhren? Wer hatte diese Karte erarbeitet und übergeben? Die Karte trug alle notwendigen Geheimhaltungsstempel, war also erfasst und registriert. Vermisste niemand diese Karte?
 
Video: Keine Beweise, dass Gorbatschow Agent war
 
Wenige Monate später wurde Gorbatschow Generalsekretär und mächtigster Mann in der Sowjetunion. Schauen wir auf vier der wichtigsten ökonomischen Kennziffern und wie sich diese während der Herrschaft Gorbatschows entwickelt haben.
 
Grafik: Entwicklung wirtschaftlicher Kennziffern unter Gorbatschow
 
Wie konnte es zu diesem rasanten Niedergang innerhalb weniger Jahre kommen? War Gorbatschow eine ökonomische Niete oder erfüllte er einfach nur die Aufgabe, die Sowjetunion zum wirtschaftlichen Bankrott zu führen?
 
Ich glaube, dass alle meine Zuschauer mit mir einverstanden sind, wenn ich behaupte, dass in jedem sozialistischen Land die Partei, die kommunistische Partei die Macht, die Diktatur ausübte. Wenn man also das Land vernichten wollte, musste man zuerst die Partei vernichten. Und Gorbatschow begann damit sofort nach Amtsantritt. Er wechselte einen Großteil der Führungskader der Partei aus, natürlich mit der Begründung der Erneuerung der Partei. In Wirklichkeit kamen Leute an die Macht, mit denen der Verräter Gorbatschow seinen weiteren Verrat leichter bewerkstelligen konnte, die im weiteren dann den Amerikanern Tür und Tor öffneten – so, wie ich es in meinen vorhergegangenen Beiträgen schon schilderte. In seiner Säuberungsaktion übertraf Gorbatschow sogar die personellen Säuberungen von Stalin.
 
Video: Säuberungsaktionen der Partei durch Gorbatschow
 
Die Säuberung der Partei war so erfolgreich, dass man bereits im Jahre 1990 die Partei als die führende Kraft des Landes abschaffen konnte. Dafür änderte man ganz einfach die sowjetische Verfassung und schon war die Führende Rolle der Partei Geschichte. Der Weg zum Untergang der Sowjetunion war frei.
 
Video: 1990 wurde die Partei von der Macht entfernt
 
Nun werden einige die Frage stellen, was denn die Armee und die anderen Sicherheitsorgane in dieser Zeit taten. Sah dort niemand, was im Lande vor sich geht?
 
Es sei daran erinnert, dass im Jahre 1987 ein Mathias Rust mit einem kleinen Sportflugzeug auf dem Roten Platz landete – genau am „Tag der sowjetischen Grenztruppen“. Ein Prachtkerl, der mit einem winzigen Flugzeug, mit kleinem Tank zielgenau auf dem Roten Platz landete und die gesamte sowjetische Luftabwehr austrickste. Einmalig in der Geschichte. Aber glauben Sie wirklich, dass ein Hobbypilot einfach mal so losfliegt um auf dem Roten Platz zu landen, mit dem Ziel irgendeine politische Geste zu veranstalten. Nur Naive glauben dies oder aber es handelt sich bei Rust um einen Selbstmörder, der hoffte, auf seinem Flug abgeschossen zu werden. Aber um zu sterben gibt es doch einfachere Methoden.
 
Was passierte im Ergebnis des touristischen Ausfluges von Rust?
 
Video: Personelle Säuberungen in der sowjetischen Armee nach „Aktion Rust“
 
Die Armee war somit neutralisiert, ähnlich wie vor Beginn des Großen Vaterländischen Krieges, wo Stalin einen Großteil der Führungselite der Roten Armee physisch vernichtete.
 
Stellen Sie sich vor, der Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland trifft sich mit Putin. Und weil Putin so ein toller Kerl ist, schenkt ihm der deutsche Bundeskanzler die Insel Rügen oder gestattet es Putin, die Insel Rügen wirtschaftlich zu nutzen – natürlich ohne dass Putin irgendwelche Gegenleistungen für Deutschland erbringen muss.
 
Hören Sie auf zu lachen, natürlich wird dies kein Bundeskanzler tun. Aber Gorbatschow hat den Amerikanern einfach eine russische Insel, russisches Wirtschaftsgebiet in einem Umfang von 30.000 Quadratkilometern und 46.000 Quadratkilometern geschenkt – einem Gebiet fünf Mal so groß wie das Kaliningrader Gebiet oder das Land Schleswig-Holstein.
 
Video: Gorbatschow verschenkt sowjetische Territorien
 
Meine Ostpreußischen Opponenten werden sich erinnern, dass ich immer bestritten habe, dass es Seitens Gorbatschows ein Angebot gab, Kaliningrad Deutschland 1990 zurück zu übergeben. Es figurieren jede Menge Informationen hierzu, von mehr oder weniger soliden Quellen, im Internet. Irgendein sowjetischer General soll das Angebot überbracht haben und, wie nicht wenige Deutsche im Internet formulierten, die Verräter Kohl und Genscher haben das Angebot abgelehnt.
 
Heute sollen diese ostpreußischen Nostalgiker behaupten, was sie wollen. Ich werde es nicht mehr in Abrede stellen, dass der Verräter Gorbatschow auch die Wiege des deutschen Imperialismus, bezahlt mit Millionen Litern sowjetischen Blutes, für schnöden Mammon Deutschland schenken und die Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges damit korrigieren wollte.
 
Video: Zitat Andrej Fursow
 
Die Geschichte läuft weiter und wir kommen bereits zu einer Periode, wo die Amerikaner mit tausenden von Beratern, darunter hauptamtliche CIA-Mitarbeiter, die Macht in der Sowjetunion defacto bereits übernommen hatten. Sie erinnern sich, dass ich dies bereits in meinen vorherigen Beiträgen erwähnt hatte.
 
Im Dezember 1991 trafen sich die drei Separatisten Jelzin, Krawtschuk und Schuschkewitsch, die Leiter der Republiken Russland, Ukraine und Weißrussland, um die Auflösung der Sowjetunion zu beschließen. Das verstieß gegen die Verfassung, es waren landesverräterische Handlungen. Der Verräter Gorbatschow unternahm nichts gegen die drei Separatisten-Verräter – wurde ihm von einem amerikanischen CIA-Agenten ins Ohr geflüstert: „sad knis“ (Halts Maul)?
 
Video: Drei Separatisten unterzeichnen Vertrag zum Ende der Sowjetunion
 
An sich hatte der Mohr seine Schuldigkeit getan, das Ende der Sowjetunion vollzogen und somit konnte der Verräter Gorbatschow mit weinerlicher Stimme dem Volk erklären, dass er zurücktritt.
 
Video: Rücktritt Gorbatschows
 
Das Ziel war erreicht. Die Sowjetunion war aufgelöst und an der Spitze der Russischen Föderation stand der Separatist Jelzin, dessen Aufgabe nun darin bestand, die Russische Föderation aufzulösen.
 
Wie kommentierte der russische Blogger Michael Sowjetski:
 
Video: Gorbatschow ein großer Verräter
 
Ich habe für diese Beitragsserie wochenlang recherchiert und Unmengen von Material, alles verfügbar im Internet, eingesehen. Nur einen winzigen Bruchteil meines jetzigen Wissens veröffentliche ich mit meinen jetzigen Beiträgen. Es ist einfach nicht möglich, alles zu erzählen, was an Informationen vorliegt. Glücklich sind die, die die russische Sprache kennen und sich nun weiter informieren können, in den Quellen, die ich auch genutzt habe.
 
Bleibt zum Schluss nur noch eine Frage, auf die weder ich, noch Michael Sowjetski eine Antwort geben konnten:
 
Video: Wo ist das sowjetische Gold

 

Reklame

Kommentare ( 4 )

  • Anton Amler

    Veröffentlicht: 17. November 2021 12:52 pm

    Herzlichen Dank für diese akribische Arbeit.
    Kommentieren sollte man das nicht, sondern in sich aufnehmen.
    Eines möchte ich aber anmerken, und wir wissen um die Bedeutung von Geheimwissen:
    Verrat in diesem Umfang kann nicht straffrei bleiben.
    Wer in Deutschland es für rechtens befindet, eine in den hohen 90-zigern befindliche KZ Schreibkraft wegen über 70 Jahre zurückliegender Beteiligung an Massenmord vor Gericht zu stellen, der darf schärfste Bestrafung wegen 30 Jahre zurückliegendem Hochverrat nicht in Frage stellen.

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 17. November 2021 12:54

      ... besten Dank für diese Einschätzung. Ich glaube mal, dass die Offiziellen in Deutschland mit Ihrer Meinung vielleicht ein Problem haben ... und mit meiner natürlich auch.

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 18. November 2021 04:03 pm

    Wir, eine Touristengruppe des Reisebüros der DDR waren im April 1986 in Jalta und flogen am 27.04. wieder nach Hause. Ich bemerkte nur verwundert, daß wir eine ganz andere Strecke flogen und viel tiefer und langsamer als auf dem Hinflug.
    Unser Reiseleiter in Jalta war ein junger Este, mit dem ich mich viel unterhalten habe. Als er merkte, daß er mir vertrauen kann, erzählte er mir, daß schon zu dieser Zeit, starke Absetzbewegungen der Balten, organisiert von den Chefs der Kommunisten diesen Republiken im Gange waren. Die Sangesfreude der baltischen Nationalisten nahm ziemlich Fahrt auf und bestimmte Kader wurden ihrer Funktionen entbunden. Das war für mich eine ziemlich kalte Dusche. Ich hatte eigentlich gehofft, daß in die mehr oder minder verkrusteten Strukturen der DDR mal ein frischer Wind gehen sollte. 1987 hatte doch "Gorbi" den NGOs aus dem Westen die Existenzberechtigung in der SU zugesagt. Die waren schneller im Lande als Gorbi den Mund wieder zukriegte.

  • Anton Amler

    Veröffentlicht: 18. November 2021 15:37 pm

    Das Wort "Kritik" wird bei uns automatisch an "ver", nicht an "be" urteilen gebunden, und wir sind auch zu schnell bereit, nur auf der Basis unseres Wunschdenkens Sympathie unkontrolliert zu verströmen, siehe Gorbi-Gorbi-Gorbi! Zugegeben, zu diesem Zeitpunkt war es auch dem Großteil der Nomenklatur nicht möglich, Gorbatschow als das destruktive Element zu erkennen. Die Dienste aber schon, und da passierte nichts, trotz der gewaltigen Umstrukturierungen besonders im Sicherheitsbereich. Kein noch so in diplomatischen Dingen unkundiges Staatsoberhaupt durfte ohne protokollarischen Beistand verbindliche Zusagen machen, zudem mit einem zu diesem Zeitpunkt noch in Gegnerschaft befindlichen Gesprächspartner. Diese sogenannte Männerfreundschaft war Hochverrat, und das mit Vorsatz. Kohl kann man postuum wegen Wortbruchs nicht mehr belangen, aber Gorbi zumindest wegen Dummheit vor dem Feind - und:
    Dummheit schützt nicht vor Strafe.

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 18. November 2021 18:31

      ... starker Kommentar. Besten Dank.

      Übrigens war dies der 4.900 Kommentar auf diesem Portal. Damit haben Sie das Anrecht, von mir eine Tasse Kaffee plus Knabbergebäck einzufordern - wenn wir uns mal treffen.

  • Anton Amler

    Veröffentlicht: 19. November 2021 20:13 pm

    Vielleicht klappt`s mal zu Sommerszeiten in D .
    Bis dahin dürfen Sie weiterhin mit meinen Aktivitäten rechnen, so lange mir der Liebe Goot Gesundheit und klaren Verstand beläßt.

Um zu kommentieren, müssen Sie sich registrieren oder einloggen.

Autorisierung