Interessante Überlegungen eines russischen Senators zur Zukunft Europas

Interessante Überlegungen eines russischen Senators zur Zukunft Europas
 
Alexej Puschkow ist Senator im russischen Föderationsrat. Und er meint, dass die USA gerade dabei sind, die Wirtschaft der Europäischen Union zu zerstören.
 
 
Das Ziel der USA bestehe darin, die politische Kontrolle über Brüssel zu erhalten – meint der russische Senator. Um dies zu erreichen, will man Europa wirtschaftlich entmachten. Durch die Preisexplosion bei Energieträgern sehen sich nicht nur Bäckereien in Deutschland nicht mehr in der Lage, zu vernünftigen und bezahlbaren Preisen Brot und Brötchen zu backen, sondern auch viele Industriebetriebe, die energieintensiv produzieren, sehen für sich und ihre Erzeugnisse keine Zukunft mehr.
 
Somit überlegt man, ob es nicht zweckmäßig ist, die Produktion in Länder umzulagern, die preiswertere Energieressourcen anbieten. Russland kommt nicht in Frage. China auch nicht, da es nicht über ausreichend eigene Ressourcen verfügt und natürlich weitsichtige Unternehmer wissen, dass die nächste Krise bereits im anrollen ist – wenn China durch die USA mit Sanktionen belegt wird.
 
Und so sind bereits jetzt bei europäischen und somit auch deutschen Unternehmern Überlegungen in Gange, ihre Produktion in die USA umzulagern. Genau diese Reaktion wird von den USA geplant. Da die USA in vielen europäischen Unternehmen beteiligt sind, dürften entsprechende Entscheidungen der Aktionäre oder der Geschäftsführung, eine reine Formsache sein – es geht um Gewinn und dem hat sich alles unterzuordnen.
 
Der Weggang von Unternehmen aus Deutschland führt natürlich zu Massenentlassungen, zur Arbeitslosigkeit, zum Einbruch der Steuereinnahmen, zum Anwachsen der Sozialbelastung für den deutschen Haushalt. Bei gleichzeitigem Anwachsen der Preise für Waren des täglichen Lebens und generellen Problemen bei der Lebensmittelversorgung, wird es interessant sein, wie lange die Bevölkerung in Europa und somit auch Deutschlands aushält, bis sie erkennt, dass ihre Regierungen sehenden Auges ihr Land in den Untergang führen.
 
Der russische Senator hatte einen Zeitungsartikel von „Wall Street Journal“ gelesen und da wurde bereits über eine Produktionsverlagerung von Europa nach den USA gesprochen. Von den jetzigen Zuständen in Europa, in der Europäischen Union, haben die USA den größten Vorteil gezogen.
 
Sie sahen einen Beitrag von „Baltische Welle“. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Tschüss und Poka aus Kaliningrad
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Kommentare ( 2 )

  • Anton Amler

    Veröffentlicht: 26. September 2022 11:16 pm

    Nichts wird so heiß gegessen, wie gekocht!
    Der US Wunsch. Europa zu kastrieren, ist wohl klar, aber... siehe Oben.
    Deutschland hat mit dem Versuch "out zu sourcen" in wichtigen Bereichen Schiffbruch erlitten.
    Die seit WK2 von 150 auf 350 Millionen angewachsene Bevölkerung, zu großen Teilen aus minderqualifizierten Zuwanderern bestehend, bildet auch längerfristig keine brauchbare Basis für die Übernahme der Wirtschaftskapazität unseres Kontinents.
    Unter Berücksichtigung der aktuellen Lage sollte man sich dann auch Gedanken um die Sicherstellung des benötigten Energiebedarfs machen.
    Auch wenn man wohl beschlossen zu haben scheint, daß außer den USA gegenwärtig nur die Ukraine Anspruch auf den Begriff "Nation" geltend machen darf, und man alles unternimmt, um jedwede nationale Regung mit den Begriffen Links/Rechts/Popu-/Nationalismus zu diskreditieren, werden sich die betroffenen Nationen das auf Dauer nicht gefallen lassen.
    Nicht von einem geschichtsfreien Mischvolk -USA genannt - Hugh

  • loyalo nilats gleichgesinnter

    Veröffentlicht: 26. September 2022 21:15 pm

    es gibt wieder hoffnung in europa. italien. bella italia!!!

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