Statistik zeigt, dass subjektive Wahrnehmung stärker wirkt als reale Zahlen

Statistik zeigt, dass subjektive Wahrnehmung stärker wirkt als reale Zahlen

 

Alle Menschen dieser Welt haben täglich den Eindruck, als ob sich die Bedingungen des täglichen Lebens verschlechtern. Alle Preise für Waren des täglichen Bedarfs und für Dienstleistungen wachsen. Nur das Gehalt wächst nicht oder wenn es wächst, dann nicht zufriedenstellend.

 

 

Nun haben Journalisten des Kaliningrader Informationsportals „kaliningrad.ru“ eine Analyse der Gehaltsentwicklung, begonnen im großen Krisenjahr 1998 und endend im Jahre 2019 vorgenommen.

In einem zweiten Schritt haben sie gegengerechnet, wieviel Fleisch, Zucker, Kartoffeln, Milch, Eier und Brot man für dieses Gehalt kaufen konnte. Die Zahlen sind beeindruckend und zeigen, dass sich die Kaufkraft der Bevölkerung insgesamt stark erhöht hat.

Auch wenn es bei den ausgewählten Produkten zu unterschiedlichen Steigerungsmengen kam, so ist insgesamt eine positive Entwicklung zu verzeichnen.

 

 

Die Angaben erhielten die Journalisten von der russischen staatlichen Statistikbehörde. Man kann natürlich alle statistischen Zahlen anzweifeln und sich auf Äußerungen von Bürgern auf der Straße berufen. Man kann aber auch in die Supermärkte der Stadt gehen und die mit Fahrzeugen überfüllten Parkplätze analysieren und die Schlangen an den Kassen beobachten, die sich dadurch bilden, dass die Menge der eingekauften Waren im Kaliningrader Einzelhandel immer mehr werden und die Kassiererin somit länger benötigt.

Reklame

Kommentare ( 0 )

Um zu kommentieren, müssen Sie sich registrieren oder einloggen.

Autorisierung