Archiv ... mit deutschem Akzent

Hundert minus zwölf – Jubiläum des Flugplatzes Königsberg-Devau

Im August wird man in Kaliningrad den 100. Jahrestag der Gründung des Flugplatzes Devau feiern. In der modernen Kaliningrader Gesellschaft stellt sich die Frage, warum man von diesen hundert Jahren einige Jahre ignoriert, wo doch sonst viel Wert auf die ununterbrochene deutsche Geschichte des Kaliningrader Gebietes gelegt wird.

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Wenige Stunden vor dem Start des E-Visums Kaliningrad

Wie immer werden herausragende Ereignisse aus dem russischen Leben von Medien und Experten kommentiert. Das Elektronische Visum für das Kaliningrader Gebiet ist ein herausragendes Ereignis und die Meinungen sind durchaus differenziert und interessant.

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Anton Andrejewitsch – war das richtig? Gouverneur unterstützt Ausländischen Agenten.

Der Kaliningrader Gouverneur Anton Andrejewitsch hat sich zu einem spektakulären Schritt entschlossen. Er hat seine Solidarität mit der nach Deutschland geflüchteten Umweltschützerin Alexandra Koroljowa erklärt und wird einen Teil der gegen die Gesetzesverletzerin verhängten Strafen, bezahlen.

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Wie so häufig – die Wahrheit hat Nuancen. Putins Draht zum Kaliningrader Feuerwehrmann

Am 20. Juni, im Format „Direkter Draht“, erhielt ein Kaliningrader Feuerwehrmann die Möglichkeit, seine Sorgen dem russischen Präsidenten darzulegen. Es ging um sein niedriges Gehalt. Nach dem Anruf geriet Kaliningrad in Bewegung.

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Putins direkter Draht zur Bevölkerung

Vier Stunden und 16 Minuten bei Wasser und ohne Brot – das war der 17. direkte Draht des russischen Präsidenten Putin mit der Bevölkerung am 20. Juni. Deutsche TV-Sender bezeichneten in ersten Kommentaren diesen Direktkontakt mit der Bevölkerung als Theater und Show.

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BMW – vom Können, Wollen und Dürfen einer deutschen Firma in Kaliningrad

Will BMW in Russland Fahrzeuge verkaufen? Will BMW in Russland ein Werk bauen? Darf BMW in Russland ein Werk bauen? Fragen, die seit Jahren auf der Tagesordnung stehen. Für den Konkurrenten Mercedes gibt es diese Fragen anscheinend nicht.

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Kaliningradski probt den Putsch gegen den Kaliningrader Gouverneur

Iwan Kaliningradski, ein vermutlich 17jähriger, probt den Aufstand gegen Anton Andrejewitsch Alichanow und fordert dessen sofortige Ablösung wegen Unfähigkeit. Eine entsprechende Petition, gerichtet an den russischen Präsidenten Putin, startete er am 12. Juni, dem Tag Russlands.

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Deutsche und Deutsches haben es nicht einfach im Ex-Königsberg. Warum?

Kleinvieh macht auch Mist und hundert Kopeken sind auch ein Rubel – sagt man wohl in Deutschland. Und so muss man wohl auch die gegenwärtigen gesellschaftlichen Emotionen verstehen, die im Rahmen der Bekämpfung jeglicher Germanisierungserscheinungen aufflammen.

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Braucht das Kaliningrader Gebiet unzufriedene Deutsche?

Neben dieser Frage, auf die ich eine Antwort geben werde, werde ich in diesem Beitrag auch über die Logik des Auswanderns in das Kaliningrader Paradies sprechen. Für diejenigen unter uns, die wenig Zeit haben, fasse ich das Wichtigste zusammen: Nein, wir brauchen keine unzufriedenen Deutschen im Kaliningrader Gebiet. Nein, es gibt keine Logik für ein massenhaftes Auswandern von Deutschen in das Kaliningrader Paradies.

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Germanisierung – staatliche Provokation oder Straftatbestand?

Ein Plakat des Journals „Sowjetski Sport“ informiert über ein Fußballspiel zur Qualifizierung Euro2000 im „Stadion Kaliningrad“ in Königsberg. Veröffentlichungen in den russischen Medien vermuten, dass dieser neue Versuch der Germanisierung des Kaliningrader Gebietes, ein Test Moskaus sein könnte.

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