Archiv ... mit deutschem Akzent

Königsberg war eine schöne Stadt – bis die Amerikaner kamen

Königsberg war eine schöne Stadt. Das wissen alle, mit denen man heute spricht. Aber dann haben die Amerikaner die Stadt bombardiert und die Russen dort gehaust.

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Kusmitsch wird Hausmeister im Deutschen Dorf „Arche“

Kusmitsch ist unser Hausmeister im Office von Kaliningrad-Domizil. Manchmal hat er Fragen und Erichowitsch versucht, diese zu beantworten. Aber manchmal hat auch Erichowitsch Fragen. Und es gibt zwei sichere Informationsquellen, wo sich Ausländer über Russland informieren können: Taxifahrer und Hausmeister.

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„Kaliningrad-Domizil“ benötigt Ihre Hilfe

In den letzten Tagen haben wir unsere Leser und Zuschauer ausführlich über das Projekt „Arche“ informiert – also das Projekt, wo zwei deutsche Bürger vorschlagen, ein deutsches Dorf im Königsberger Gebiet zu bauen. In diesem deutschen Dorf sollen unzufriedene Deutsche wohnen. Jetzt benötigen wir Ihre Hilfe.

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Unzufriedene Deutsche im total verkommenen Kaliningrad

Haben Sie sich auch schon gefragt, ob das heutige Deutschland noch das Deutschland ist, in dem Sie immer leben wollten? Diese Frage stellen zwei Deutsche auf Ihrer Internetseite, die sich „Deutsch-Russisches-Friedenswerk“ nennt. Schauen wir, welche Alternative man unzufriedenen Deutschen in Deutschland vorschlägt.

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Deutsche Staatsbürger diskreditieren die Kaliningrader Gebietsregierung

Von Zeit zu Zeit kommen deutsche Bürger nach Kaliningrad, um sich über die Möglichkeiten eines wirtschaftlichen, kulturellen, touristischen oder sonstigen Engagements kundig zu machen. Und wer Bedarf hat, bekommt auch eine Audienz in der Gebietsregierung – manchmal sogar beim Gouverneur.

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Privatinitiative „Heim ins Reich“? Eine Nostalgiereise in die 90er Jahre

Sie erinnern sich an die 90er Jahre? Die Ostzone wurde heim ins Reich geholt und die sowjetischen Okkupanten, vertraglich nett formuliert, aus dem Land komplimentiert. So wie die Russen sich zurückzogen, rückten Deutsche nach – bis hin in das ehemalige Ostpreußen, welches zeitlich von den Russen verwaltet wird.

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Königsberg zum Kennenlernen. Deutsche Häuslebauer im russischen Kaliningrad.

Sie erinnern sich, liebe Zuschauer, liebe Leser? Im vergangenen Jahr hatte ich Ihnen von Deutschen berichtet, die planen, in den dunklen Wäldern Ostpreußens, vor den Toren der Stadt Königsberg, eine Siedlung für Deutsche zu errichten, die mit Deutschland unzufrieden sind und eine neue Siedlungslandschaft suchen.

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Königsberger Grundstücke im Angebot

Welcher Ostpreuße kennt sie nicht, die Orte Fuchsberg und Löwenhagen, nur wenige Kilometer östlich von Königsberg gelegen. Und jetzt stehen dort Grundstücke zum Verkauf.

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Geheimgesellschaft Deutschland in Kaliningrad

Man hört sie nicht. Man sieht sie nicht. Gibt es überhaupt Deutsche im Kaliningrader Gebiet? Beschäftigt man sich mit diesem Thema, bekommt man den Eindruck, als ob die Deutschen in einer Geheimgesellschaft organisiert sind.

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Vier Prozent – ist das viel oder ist das wenig?

Vier Prozent Zinsen auf eine Geldanlage in Deutschland ist superviel. Vier Prozent Gehaltserhöhung für einen deutschen Arbeitnehmer sind auch nicht schlecht. Vier Prozent Rentenanpassung für Rentner aus der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone, wäre mit einer Sozialrevolution in Deutschland zu vergleichen. Aber vier Prozent Territorium – ist das nun viel oder wenig?

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