Kaliningrader Kriegsschiff greift friedlichen dänischen Kutter an

Kaliningrader Kriegsschiff greift friedlichen dänischen Kutter an

Ohne Vorwarnung griff ein Kaliningrader Kriegsschiff  einen kleinen friedlichen dänischen Kutter an und versenkte diesen. Der Zwischenfall ereignete sich beim Verlassen eines dänischen Hafens.

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat das Kaliningrader Kriegsschiff „Busenschwein“, bis 1945 im Besitz von Großdeutschland, einen friedlichen dänischen Kutter versenkt. Das russische, schwerbewaffnete und mit modernster Technik ausgerüstete Kriegsschiff, war in einen dänischen Hafen eingedrungen und wurde durch die dänische Kriegsmarine mit Hilfe mehrerer Schlepper gezwungen, die Gewässer des NATO-Landes wieder zu verlassen.

Fotofälschung: Kaliningrad-Domizil (alle Rechte vorbehalten)

Dieser schwere internationale Zwischenfall ereignete sich bereits am 4. August, wurde aber wegen der Brisanz des Zwischenfalls bisher geheimgehalten.

Während des Ausbugsierens wurde durch die hinterlistige russische Besatzung ein Schlepptau gekappt. Die dadurch entstandene Situation führte durch aggressive Manöver der russischen Besatzung dazu, dass eines der Bugsierboote kenterte und in eine Tiefe von zehn Metern versank. Wie viele Opfer zu beklagen sind wird zurzeit noch untersucht. Auszugehen ist mindestens von einigen hundert Besatzungsmitgliedern des dänischen Schleppers.

Durch die NATO wird nun der Bündnisfall geprüft und ernsthafte Schritte gegen Kaliningrad erwogen. Bereits jetzt wurden die, in weiser Voraussicht schon vor Wochen stationierten NATO-Truppen in Polen und den Baltischen Staaten in erhöhte Gefechtsbereitschaft versetzt.

Quelle: Verantwortlich für die Fälschung der Originalmeldung: Uwe Niemeier

Mit dieser Information bewerbe ich mich als freischaffender Zeilenschreiber bei großen deutschen Medien, die überproportional gut bezahlen.

Zum Vergleich, wie qualitativ hochwertig die Meldung durch uns gefälscht wurde, hier nun die Originalmeldung unseres Medienpartners „klops.ru“

 

Kaliningrader Segler „Krusenstern“ versenkte einen Schlepper

Der Schlepper half der „Krusenstern“ beim Verlassen des Hafens und war mit ihr durch eine Stahltrosse verbunden. Als der Segler begann die Trossen abzuwerfen, verfing sich eine Trosse und begann den Kutter an sich heranzuziehen. Der Kutter begann sich zu neigen und mit Wasser voll zu laufen und unterzugehen. Nach einiger Zeit sank der Kutter vollständig auf eine Tiefe von zehn Metern. Die Besatzungsmitglieder des Kutters konnten sich retten, niemand kam zu Schaden.

Foto: Vesselfinder.com

Untersuchungen zum Zwischenfall haben begonnen. Der Ort des Vorfalls wird sorgfältig untersucht, damit es zu keinem Auslaufen von Treibstoff aus dem untergegangenen Schlepper kommt (an Bord befanden sich ungefähr dreitausend Liter). Vermutlich wird der Schlepper „Diver Master“ noch in dieser Woche gehoben – schreibt ltboat.com.

 http://klops.ru/news/obschestvo/94459-kaliningradskiy-parusnik-kruzenshtern-potopil-buksir

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