Königsberger Kaffeefahrt ist beendet. Erste Erfolge bei Polizeiermittlungen

Königsberger Kaffeefahrt ist beendet. Erste Erfolge bei Polizeiermittlungen
Begleittext zur Videoinformation
Der hier veröffentlichte Text ist der gesprochene Begleittext zum Video und entspricht der Qualität eines Manuskripts. Am Ende des Textes finden Sie den eigentlichen Beitrag in Form einer Videoinformation. Nur der Manuskripttext enthält nicht alle angebotenen Informationen, denn im Videobeitrag gibt es zusätzliche eingeblendete Text-, Grafik- und Fotoinformationen.

 

 

In der letzten Mai-Dekade hat sich eine deutsche Touristengruppe von rund 30 Personen im Kaliningrader Gebiet aufgehalten. Neben den dunklen Wäldern und kristallenen Seen Ostpreußens, wurden den Touristen auch Möglichkeiten für eine Ansiedlung im Kaliningrader Gebiet vorgestellt. Dabei kam es zu einem Zwischenfall.

Der Zwischenfall ereignete sich am 26. Mai in Tschernjachowsk. Der deutsche Bus parkte vor dem Hotel „Zum Bären“, in dem die Touristengruppe übernachtete. Dort wurden die beiden Kfz.-Kennzeichen vom Bus gestohlen. Zufällig wurde dieser Diebstahl auf Video festgehalten und dieses Video wurde der Polizei übergeben, die nun um weitere Zeugenhilfe bittet.

Auf dem Video ist zu sehen, wie zwei Personen, in doch beachtlicher Geschwindigkeit, die beiden Kfz.-Kennzeichen in kollektiver Aufgabenteilung, demontieren. Ob man die Täter an Hand des Videos identifizieren kann, scheint zweifelhaft, aber die polizeilichen Ermittlungen laufen.

Der Bus erhielt von den zuständigen russischen Behörden eine zeitweilige Zulassungsnummer und konnte von Tschernjachowsk nach Kaliningrad verlegen.

Die Reisegruppe hat zwischenzeitlich auch das Kaliningrader Gebiet wieder verlassen und keiner der Angehörigen der Touristengruppe hat sich zu einem Spontanverbleib im Ex-Ostpreußen entschließen können.

Bei der Gelegenheit möchte sich „Kaliningrad-Domizil“ bei all denjenigen bedanken, die uns in den letzten Monaten mit Informationen versorgt haben. Besonderen Dank auch denjenigen Mitgliedern der deutschen Touristengruppe, die zu „Kaliningrad-Domizil“ Kontakt gesucht, oder mit mir persönlich im Hotel gesprochen haben. Dank auch denjenigen, die uns, insbesondere in den letzten Tagen, mit detaillierten Informationen der verschiedensten Art versorgt haben.  

Das Thema ist noch nicht abgeschlossen, sondern beginnt erst an Fahrt aufzunehmen. Die Aktivitäten zur Organisation einer Übersiedlung unzufriedener Deutscher nach Kaliningrad, nehmen im großen Umfang zu. Wie lange der russische Staat diesem Treiben deutscher Aktivisten noch loyal zusieht, bleibt abzuwarten.

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