Portalnutzer kommentieren ... mit deutschem akzent

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In der Rubrik „Meine Meinung – mit deutschem akzent“ veröffentlichten wir einen Beitrag zur Entwicklung Kaliningrads unter dem Titel „Kaliningrad – Stadt der unbeantworteten Fragen“. Uns erreichte ein Kommentar zu diesem Artikel.

Der Kommentar unseres Portalnutzers „Boromeus“ hat einen Umfang, dass wir uns entschlossen haben, ihn hier an dieser Stelle in Form eines Artikels zu veröffentlichen. Wir nutzen die Möglichkeit auf einzelne Passagen des Kommentars von Herrn/Frau „Boromeus“ zu antworten Und  „Wir“ wären unseren Lesern dankbar, wenn auch Sie Ihre Meinung als Kommentar hinterlegen würden.

Dieser Artikel ist zwischenzeitlich bereits von örtlichen Medien übernommen und im russischsprachigen Internet veröffentlicht worden (http://rugrad.eu/interview/666265/).

Unser Artikel, auf den sich „Boromeus“ bezieht finden Sie „hier

 

Hallo Herr Niemeier,

Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung.

Sie philosophieren über die Probleme ihrer Stadt und wie man am besten 7 Millionen Touristen ins Land bekommt?
Ich kenne ihre Stadt von einigen Besuchen. Viele Emotionen habe ich bei meinen Besuchen erlebt, teilweise unfassbar schöne und teilweise bloßes Entsetzen. Für mich hat ihre Stadt ein Identitätsproblem.

  • Die Menschen kommen nicht, um in ihrem Kaliningrad, die maroden Betonbauten aus sozialistischen Zeiten sehen zu wollen, die man wahllos wie Pilze in den getilgten Boden gesteckt hat.
  • Sie kommen nicht, weil sie sich auf dem Landweg durch eine einzige, völlig ausgewaschene ehemalige Reichsstraße „1“, selbst mit einem Linienbus von Bremen aus sage und schreibe 21 Stunden für die knapp 730 Km lange Strecke benötigen, die heute noch durch Überbleibsel des glorreichen Sozialismus führt, da es 69 Jahren nach Ende des 2. Weltkrieges immer noch keine durchgehende Autobahntrasse gibt.
  • Sie kommen nicht, weil man um nach Kaliningrad auf dem Luftwege zu gelangen, teilweise erst nach Riga, oder nach St. Petersburg fliegen muss. Fluglinien, wie die KD-Avia, die hervorragenden Anbindungen von allen deutschen Städten gewährleistete, hat man liquidiert.
  • Sie kommen nicht, weil man die ausländischen Besucher mit Visa-Auflagen gängelt, mit Doppelvisa für Ein- und Ausreise und Wiedereinreise, bei einem Abstecher ins Nachbarland. mit Sonderausweisen, namens Propusk, den jeder westliche Besucher ihrer grenznahen Orte benötigt und der direkt beim Staatssicherheitsdienst FSB, schon Wochen vorher beantragen muss und mit 50 Euro zusätzlich zu 90 Euro Visakosten bezahlen muss, für einen Landstrich, in dem nur pure Landschaft, in dem weder empfindliche Betriebe oder sonstige geheime Einrichtungen den Augen Neugieriger verborgen bleiben muss. Wo man die Menschen  auf Polizeistationen festsetzt und vernimmt, wenn sie diesen Ausweis nicht mit sich führen.
  • Sie kommen nicht, weil der Staat sie mit Anmeldeformalitäten, die alle sieben Werktage bei Aufenthalt an einem Ort erneuert werden müssen, drangsaliert.
  • Sie kommen nicht, weil man Kasperltheater in alten ehrwürdigen Kirchen sehen will.
  • Sie kommen nicht, weil man es nicht für nötig hält, Straßenschilder mit lateinischen Bezeichnungen und ausreichende Ausschilderung im Landesinneren schaffen will und kann.
  • Sie kommen nicht, weil sie auf rumpeligen Straßen Schäden an ihren Autos befürchten müssen oder mit maroden Straßenbahnen, deren Netz schon 1895 entstand, durch die Stadt geschaukelt werden.
  • Sie kommen nicht, weil man es nicht schafft ein Stück Gewohnheit, wie frische Brötchen und deutsche Weltpresse beschaffen kann und will. Alles Dinge die man braucht, um sich wohl zu fühlen.
  • Sie kommen nicht, weil man auf dem Lande immer noch Wasser in Eimern aus Tiefbrunnen schöpft und ihrer Notdurft im Holzhaus im Garten erledigen müssen.
  • Sie kommen nicht, weil diese Stadt den Name eines Stalin Günstlings trägt, den man am Ende seiner Karriere in Moskau aus allen Rollen und Schriften getilgt hat.
  • Sie kommen nicht, weil man es nicht ertragen kann, dass die Menschen für dumm verkauft werden, man glorreiche Sterne auf ihrem Platz des Sieges, der schon vorhanden war, als an Sozialismus überhaupt nicht zu denken war, installiert, den Menschen 750 Jahre Kaliningrad vorgaukelt, die ja erst 1946 gegründet wurde.
  • Sie kommen nicht, um an den Ufern des Pregel, auf dem weiße Seebäderschiffe zahlende Gäste herumfuhren, heute Unrat und Uringestank erleben wollen.
  • Sie kommen nicht, weil sie es nicht ertragen, dass wenige Begünstigte ihre eigenen Taschen vollstopfen mit Millionen Beträgen und Chalets in der Schweiz haben, der einfache Arbeiter im Land aber nicht weiß, wie er mit dem Hintern an die Wand kommen soll.
  • Sie kommen nicht, weil immer noch Individuen herum posaunen: „solange noch ein einziger Veteran in Kaliningrad lebt, wird die Stadt diesen Namen tragen.“ Aber Millionen Beträge für Militärparaden zum Tag des Großen Vaterländischen Krieges, wichtigeren Projekten im Land vorenthalten werden.

Die Menschen kommen nach Königsberg,
 

  • weil sie mit dieser über 750 Jahren alten Stadt liebgewonnene Erinnerungen verbinden, die Jahrzehnte überdauerten. Das Gesicht dieser Stadt in Erinnerung haben: Schönheiten, die Ihre Landsleuten aus purem Hass in nur wenigen Jahren bis zur Unkenntlichkeit zerstört, benutzt, ausgebeutet und bis zur Unkenntlichkeit haben verfallen lassen (siehe Kreuzapotheke).
  • Sie werden kommen, wenn man es schafft, diese Dinge, die das Gesicht und die Geschichte der Stadt, die in ihrer langen Zeit ebenfalls schon unter russischer Verwaltung stand prägten, die heute nur von Privatleuten in Eigenregie bezahlt, wieder aufleben lassen, wie in Jasnaja Poljana, dem ehemaligen Trakehnen, wo man alleine in Moskau 20.000 Euro für eine Genehmigung für lebensgroßen Bronzeabdruck des Stammvaters "Tempelhüter" aller Trakehner bezahlen musste und das Original in Moskauer Archiven vergammelt, weil es ja Kriegsbeute und damit russisches Kulturgut ist.
  • Sie werden kommen, wenn sie das alte Stadtschloss, die restaurierte Fassade der Kreuzapotheke, die alten, neu gebauten Stadtteile, Visionen solcher Männer wie Artur Sanitz sie seit Jahren im Kopf haben und deren Ausführungspläne fertig in der Schublade liegen, um sich dann an dieser Schönheit zu erfreuen und zu begeistern.
    Alles Dinge, die zur Geschichte der Stadt und des Landes gehören, die man ja bis heute auf die unsäglichen 12 Jahre der dunkelsten Geschichte beschränkt.

Sorgen Sie dafür, dass diese Stadt, die ein Schattendasein mitten in Europa führt, sich für alle Besucher der Welt öffnet. Und ich betone nochmal, bestimmt nicht aus deutschen Interessen.

Schaffen Sie die Grundlagen, dass freier Handel und Wandel für alle den Markt reguliert und nicht wie es heute der Fall ist, dass der Staat in jeder Geschäftsverbindung hineinreagiert, und nur wenige Oligarchen bestimmen, was gemacht wird. Wo nur Großkonzerne wie BMW den langen Atem haben, in Ihrem Land zu existieren.

Nur wer sicher seine Investitionen gewinnbringend anlegen kann, der wird das Portomonaie öffnen.

Schaffen Sie die Möglichkeit einer ungehinderten schnellen Anbindung in die Stadt, frei von Grenzschikanen. Geben Sie dieser Stadt das Gesicht und den Namen um seiner selbst Willen zurück, den sie seit Jahrhunderten trägt, ähnlich wie in Leningrad, oder Karl-Marx-Stadt. Auch hier haben die Menschen gegen Bevormundung gewehrt.

Dann werden die Menschen ein Interesse haben ihr Geld, ihre Devisen in der Stadt zu belassen und nicht vier Wochen nach Ende der Fußballspiele wieder verschwunden sind.

Und wenn Sie nicht wissen, wie man so etwas macht, dann holen Sie sich Fachleute ins Land. Als ehemaliger DDR Bürger wissen Sie sicher noch wie es in Dresden vor der Wende ausgesehen hat.

Schauen Sie sich die wiederaufgebaute Dresdner Frauenkirche und die Semperoper in ihrem neuen Glanz an. Alles Dinge, die man ja im Sozialismus in über 40 Jahren nicht hinbekommen hat. Schätze die heute Millionen Touristen anziehen und begeistern.

So was bekommt man nur mit langweiligem, deutschem Perfektionismus hin. Man lacht über uns und schreibt bissige Kommentare, weil die ach so dummen Deutschen lieber Werte schaffen und sich Haushypotheken mit langen Laufzeiten an Bein binden, wir zum Lachen in den Keller gehen.

Man kann nur eins. Entweder man feiert und pflegt die Seele oder man schafft sich Werte und feiert dann.
Nur 23 Jahre hat dieser langweilige Perfektionismus gebraucht, um aus heruntergewirtschafteten Errungenschaften des glorreichen Sozialismus in Ost-Deutschland blühende Landschaften entstehen zu lassen. Mit Jammern erreicht man so etwas nicht.

Meine drei Jahre andauernde Freundschaft zu einem befreundeten Ehepaar in Kaliningrad ist wegen grundsätzlicher Meinungsverschiedenheiten gescheitert. Man schielte gerne nach Deutschland, wenn man Vorteile davon zu haben glaubte. Ein Schlaraffenland, wo einem die gebratene Tauben in dem Mund fliegen. Man war neidisch auf das Geschaffene. Aber tun wollte man dafür möglichst nichts. Dass das aber alles Mühe und Arbeit bedeutet hat, dass wollte man nicht hören in Kaliningrad.

Auf die Frage, wer denn diese Stadt trägt und wer das ändern könnte, die Offiziellen oder das Volk, bekam ich zur Antwort: „ach weißt du.......Russland ist groß. Das haben wir in den letzten 100 Jahren schon so gemacht und das werden wir in den nächsten hundert Jahren auch so machen.“

Mit solcher Einstellung muss man sich nicht wundern, wenn man gesetzte Ziele nicht erreicht.
Schade, dass man aus diesem Schatz, den man schon 69 Jahre in der Hand hält, bisher so wenig gemacht hat.

 

Sehr geehrte(r) Herr/Frau Boromeus,

besten Dank für Ihren umfangreichen, wohl auch teilweise durch Emotionen diktierten, Kommentar.

Ich bin mit Ihnen einverstanden zu Ihrer prinzipiellen Aussage, die sich auf

  • den heutigen Zustand der Stadt,
  • die in Jahrzehnten (egal aus welchen Gründen), verpassten Entwicklungsmöglichkeiten und
  • der nicht selten vorhandenen Gleichgültigkeit der Menschen zur Stadt/dem Gebiet.

bezieht.

Einige Ihrer Kritikpunkte kann ich jedoch nicht nachvollziehen.

  • Es gibt nicht nur eine Zufahrtsstraße nach Kaliningrad. Sie erreichen Kaliningrad über die Grenzübergänge Mamonowa-1, Mamonowa-2 oder Bagrationowsk. Außerdem gibt es noch Goldap an der polnischen Grenze.
  • Wollen Sie ernsthaft Kaliningrad für lange Busfahrzeiten durch Deutschland und Polen verantwortlich machen?
  • Wollen Sie ernsthaft Kaliningrad/Russland dafür verantwortlich machen, dass es keine Autobahn von Bremen bis Kaliningrad gibt?
  • Die „Reichsstraße Nr. 1“ wird in den nächsten zwei Jahren innerhalb des Kaliningrader Gebietes vierspurig ausgebaut – darüber ist berichtet worden.
  • Sie müssen als Deutscher nicht mit AirBaltic fliegen und schon gar nicht auf Umwegen über St. Petersburg. Seit zwei Jahren fliegt AirBerlin im Direktflug (eine Stunde) für 150 Euro hin und zurück.
  • Nicht Russland gängelt Sie mit Visa, denn Russland verhandelt seit Jahren über die Visafreiheit mit der Europäischen Union und die EU lehnt Visafreiheit mit Russland ab.
  • Nicht Sie müssen sich in Kaliningrad registrieren, dass macht Ihr Gastgeber oder das Hotel für Sie. Sie persönlich haben damit gar keine Unbequemlichkeiten. Und eine Registrierung ist nur einmalig erforderlich und auch nur dann, wenn Sie mehr als neun Kalendertage in Russland sind.  
  • Sie benötigen keinen Grenzausweis mehr. Kaliningrad hat die Grenzzonen defacto abgeschafft. Es verbleibt als Grenzzone nur noch ein sehr schmaler Streifen unmittelbar am Grenzzaun. Auch darüber ist in den letzten Jahren informiert wurden.
  • Mir ist kein einziger Fall bekannt, wo ein Ausländer wegen Verletzung des ehemaligen Grenzstreifens in Polizeistationen festgehalten wurde. Es gab sehr wenige Fälle, wo die Personalien notiert und die Personen aufgefordert wurden, den Grenzstreifen zu verlassen. Die Hinweisschilder zu den Grenzstreifen waren/sind übrigens zweisprachig (russisch und englisch).
  • Vermutlich haben Sie bei Ihren Besuchen übersehen, dass alle Eisenbahnstationen in Kaliningrad zweisprachig ausgeschildert sind. Vermutlich haben Sie auch die Informationen überlesen, dass Kaliningrad begonnen hat, die zentralen Straßen mit zweisprachigen Straßenschildern auszustatten und vermutlich haben sie auch die neuen zweisprachigen Hinweisschilder für Touristenattraktionen in der Stadt übersehen. Achten Sie bei Ihren nächsten Besuch einmal darauf.
  • Vor einigen Jahren waren deutsche Tageszeitungen in Kaliningrad im Verkauf. Das Problem war, das niemand sie kaufen wollte. In unserer modernen Zeit sollten Aufwand und Nutzen immer im Verhältnis stehen und das, fast überall in Kaliningrad vorhandene kostenlose Internet, versorgt mit allem was man braucht.
  • In ein anderes Land fährt man, um dort etwas anderes zu sehen, zu erleben und zu essen. Wer deutsche Brötchen essen will, kann das in Deutschland tun. Aber auch Kaliningrad hat „Königsbäcker“, „Croissant“, „Frau Eva“, „Panda“, die Restaurants „Zötler“, „Kaiserwurst“ usw. Dort können Sie „Deutsch“ essen – in einigen dieser Einrichtungen arbeiten deutsche/schweizer Manager.
  • Wenn Adolf Hitler nicht am 22. Juni 1941 die Sowjetunion überfallen hätte, dann hätte es weder 25 Millionen sowjetischer Toter, noch einen „Tag des Sieges“, noch eine Umbenennung der Stadt gegeben. So aber gedenken die Russen jedes Jahr der Opfer, die die Befreiung vom Faschismus dem sowjetischen Volk gekostet hat. Und die Kosten für dieses Gedenken fehlen dann natürlich an anderen Brennpunkten des gesellschaftlichen Lebens.
  • Der Kaliningrader Gouverneur (mit dem ich selten einer Meinung bin), hat vor kurzem geäußert: „Wenn ich auch nur eine Sekunde davon überzeugt wäre, dass die Umbenennung der Stadt das Lebensniveau der Bevölkerung verbessert, ich würde die Stadt sofort umbenennen.“ Eine soziologische Umfrage im vergangenen Jahr ergab, dass nur 10 Prozent der Stadtbewohner für die Stadt einen anderen Namen haben wollen. Und so sollten wir doch die Wünsche der Stadtbewohner berücksichtigen und nicht Geld für eine Stadtumbenennung ausgeben, die keinen wirtschaftlichen Effekt hat.
  • Die Stadt hat das Projekt „Herz der Stadt“ ins Leben gerufen und es werden viele Milliarden bereitgestellt, um der Stadt ein neues Gesicht zu geben. 38 internationale Architektenbüros bewerben sich zurzeit mit ihren Entwürfen. 38 Architekten, also 38 Ansichten und die werden nun alle „unter einen Hut“ gebracht. Vielleicht stellen Sie sich auch in den Dienst der Stadt, um deren Entwicklung und Zustand Sie sich Sorgen machen? Sowohl die Stadtverwaltung wie auch die Gebietsregierung suchen händeringend Berater – die auch gut bezahlt werden.
  • Ich zeichne in der Stadt für einige Millionen Euro Investitionen verantwortlich und ich bin nicht Mitarbeiter eines großen Konzerns. Ich fürchte nicht um dieses Geld. Ich genieße den russischen Steuersatz von 6 Prozent und genieße, dass meine Steuererklärung einmal im Jahr fünf Minuten Zeit erfordert. Ich genieße auch, dass mein Geld auf russischen Banken gute Zinsen bringt, die nicht mit einer Quellensteuer belegt werden. Und ich genieße noch viele andere Dinge in Kaliningrad. Aber ich gebe zu – nicht jedem Deutschen gelingt es das russische Leben zu genießen...

Sie bedauern, dass eine dreijährige Freundschaft mit einer russischen Familie in die Brüche gegangen ist. Bei mir ist es umgekehrt. Seit 1995 wächst jedes Jahr die Anzahl der Russen, die mich als Gesprächspartner gerne in ihren vier Wänden sehen und die ich auch gerne zu mir einlade. Woran mag wohl unsere (Ihre und meine) unterschiedliche gesellschaftliche Akzeptanz bei den Russen liegen?

Zum Schluss noch eine Bitte: Sie schreiben über den "langweiligen Perfektionismus" über den sich die Russen in "bissigen Kommentaren" lustig machen. Unsere Agentur analysiert sehr viele Print- und Internetmedien und wir haben keinerlei dieser Äußerungen gefunden. Vielleicht sind Sie so freundlich und überlassen uns eine Quelleninformation? Die Russen reden mit großer Hochachtung von den Deutschen und ihren Leistungen - selbst in der jetzigen, nicht ganz einfachen Zeit - das ist meine Erfahrung.

Uwe Niemeier

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