Corona-Virus-Situation in den Regionen der Russischen Föderation Stand 02. Mai 2020

Corona-Virus-Situation in den Regionen der Russischen Föderation Stand 02. Mai 2020

 

„Kaliningrad-Domizil“ analysiert Meldungen russischer föderaler und regionaler Medien, die für eine seriöse Berichterstattung bekannt sind, sowie Meldungen staatlicher Behörden zur Corona-Virus-Lage in Russland, zur allgemeinen Information, insbesondere für deutsche Bürger die sich in Russland aufhalten.

 

 

124.054 Erkrankungsfälle sind in Russland registriert. Dem stehen 15.013 Genesungen gegenüber.

 

 

1.222 Personen sind an der Corona-Virus-Erkrankung verstorben.

 

 

Am Berichtstag gab es 9.623 Neuerkrankungen, 1.793 Genesende und 53 Todesfälle.

 

 

Die Corona-Virus-Erkrankung hat alle russischen Regionen erfasst. Schwerpunkt ist der Großraum Moskau mit 75.972 oder 61 % aller Erkrankten. Weiterhin befinden sich in der TOP-5 Gruppe der Großraum St. Petersburg mit 5.709, die Region Nischni Nowgorod mit 2.443, das Gebiet Murmansk mit 1.456 und die Republik Dagestan mit 1.662 Erkrankten.

 

 

Mehr als 3,9 Mio. Infektionsteste wurden bisher in Russland durchgeführt. Dies entspricht einem Gesamtanteil an der Bevölkerung von 3 %.

 

 

438 Erkrankungsfälle sind in Kaliningrad registriert. Dem stehen 98 Genesungen gegenüber.

 

 

9 Personen sind an der Corona-Virus-Erkrankung in Kaliningrad verstorben.

 

 

Am Berichtstag gab es 43 Neuerkrankungen, 25 Genesende und 4 Todesfälle im Kaliningrader Gebiet.

 

 

Yandex ermittelt den Index der freiwilligen Selbstisolierung für die wichtigsten Städte. In der nachfolgenden Grafik zeigt der grüne Balken den gewünschten Idealzustand mit 5,0 an, sowie den Realindex für die Stadt Moskau mit 3,5 und für Kaliningrad mit 3,0

 

 

Weitere Informationen aus dem föderalen Russland

 

Die Regierung von Bosnien Herzegowina hat Russland um Hilfe im Rahmen der Corona-Krise gebeten. Russland hat dem zugestimmt und angeordnet, dass ein Teil der Technik und des Personals, welches Hilfe in Serbien erwiesen hat, nun nach Bosnien Herzegowina verlegt wird. An der Grenze wurde der Kolonne durch den Minister für Sicherheit die Einreise verweigert. Russische Spezialisten waren bereits im April in Bosnien Herzegowina im Einsatz. Nun beginnt anscheinend das Land politische Motive vor humanitäre Interessen zu stellen.

Nach Erkrankung des russischen Premierministers ist nun auch der Minister für Bauwesen und einer seiner Stellvertreter erkrankt. Sie befinden sich in ärztlicher Behandlung in einem der städtischen Krankenhäuser in Moskau.

 

Weitere Informationen aus dem Kaliningrader Gebiet

Heute keine weiteren Informationen aus dem Kaliningrader Gebiet.

 

Reklame

Kommentare ( 0 )

Um zu kommentieren, müssen Sie sich registrieren oder einloggen.

Autorisierung