Corona-Virus-Situation in den Regionen der Russischen Föderation Stand 22. Mai 2020

Corona-Virus-Situation in den Regionen der Russischen Föderation Stand 22. Mai 2020
 
„Kaliningrad-Domizil“ analysiert Meldungen russischer föderaler und regionaler Medien, die für eine seriöse Berichterstattung bekannt sind, sowie Meldungen staatlicher Behörden zur Corona-Virus-Lage in Russland, zur allgemeinen Information, insbesondere für deutsche Bürger die sich in Russland aufhalten.
 
 
326.448 Erkrankungsfälle sind in Russland insgesamt registriert. Dies sind 8.894 mehr als am Vortag.
7.144 Genesungen gab es am Berichtstag. Somit erhöht sich die Anzahl der Genesungen auf insgesamt 99.825. Es verbleiben noch 223.374 Aktiv-Fälle zur Behandlung in medizinischen Einrichtungen.
3.249 Sterbefälle sind in Russland für den Gesamtzeitraum zu beklagen. 150 Patienten starben am Berichtstag.
8,1 Mio. Virus-Teste wurden durchgeführt, somit 300.000 am Berichtstag. Dies entspricht einem getesteten Bevölkerungsanteil von 6 %.
 
 
Schwerpunkt der Corona-Virus-Erkrankung ist der Großraum Moskau mit 190.019 Erkrankten. Weiterhin befinden sich in der TOP-5 Gruppe der Großraum St. Petersburg mit 14.915, die Region Nischni Nowgorod mit 7.615, die Republik Dagestan mit 3.855 und das Gebiet Swerdlowsk mit 3.443 Erkrankten.
 
 
1.117 Erkrankungsfälle sind im Kaliningrader Gebiet insgesamt registriert, 41 mehr, als am Vortag. Dies sind 0,3 % der Gesamterkrankungen in Russland.
6 Patienten konnten am Berichtstag aus den medizinischen Einrichtungen entlassen werden. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Genesenden auf 471 Personen.
Am Berichtstag meldet das föderale Informationszentrum 3 Sterbefälle, das regionale Informationszentrum keinen Sterbefall. Damit verringert sich die Differenz zwischen föderalen und regionalen Angaben auf einen Todesfall. Insgesamt hat Kaliningrad 17 bzw. 18 Sterbefälle zu beklagen.
Bewohner und Besucher des Kaliningrader Gebietes sollten die rot hinterlegten Hinweise in der Grafik beachten. Verletzungen dieser Festlegungen haben Folgen im Rahmen der russischen Gesetzgebung. 
 

 

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