FSB verhindert Massenmord an russischer Schule

FSB verhindert Massenmord an russischer Schule

 

Dem russischen Sicherheitsdienst FSB ist es gelungen, einen, durch Minderjährige an einer russischen Schule geplanten Massenmord, zu verhindern. Zwei 15jährige Schüler wurden festgenommen.

 

 

Beide Festgenommenen waren Schüler an einer Schule in Saratow. Sie waren Mitglieder von Internetressourcen, in denen die Ideologie des Massenmordes besprochen wurde.

Die Verhaftung der beiden Minderjährigen erfolgte auf dem Gelände einer verlassenen Bunkeranlage. Dort lagerten die Schüler ihre Jagdwaffen. Wie der FSB informierte, wollten die beiden zum Morden nicht nur die Schusswaffen einsetzen, sondern auch selbstgebaute Brandsätze verwenden. Hierzu suchten sie Bauanleitungen im Internet.

 

 

Im Verlaufe der am 26. Februar erfolgten Verhöre wurde bekannt, dass die beiden Schüler Jewgeni und Igor heißen. Auszüge aus dem Verhör wurden durch die Sicherheitsorgane im Internet veröffentlicht.

Jewgeni antwortete während des Verhörs, dass er bereits vor einem Jahr begonnen hatte, sich für Massenmorde in Schulen zu interessieren. Das Ziel des jetzt geplanten Massenmordes war Rache. Auf die Frage des verhörenden Beamten, wie viele Menschen er töten wollte, antwortete der Minderjährige: „Das war mir völlig egal. Igor hatte geplant ungefähr 40 Menschen zu ermorden.“

Igor gab zu Protokoll, dass der Massenmord für den Monat Mai geplant war.

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