Keine ausländischen Geschichtsbücher mehr in russischen Schulen

Keine ausländischen Geschichtsbücher mehr in russischen Schulen

 

Es ist immer wieder erstaunlich, was es in Russland alles gibt und wovon der normale Ausländer nur durch Zufall aus den Medien erfährt. So gibt es anscheinend in den russischen Schulen Geschichtsschulbücher, die ausländischen Ursprungs sind und an Hand derer die Schüler die russische Geschichte gelehrt bekommen.

 

 

Die Abgeordneten der russischen Staatsduma wollen nun diesem Umstand ein Ende bereiten und den Unterricht auf der Grundlage ausländischer Geschichtsinterpretationen verbieten.

Die zuständigen Abgeordneten der Staatsduma informieren, dass jedes Jahr auf die Konten von russischen NGO´s aus dem Ausland rund 80 Milliarden Rubel fließen. Ein Großteil dieser Gelder wird in die Bildung investiert. Allen ist bekannt, welche negativen Auswirkungen die Literatur hat, die durch die Soros-Stiftungen herausgegeben werden – informieren die Abgeordneten.

Die Abgeordneten forderten ein System zu organisieren, welches garantiert, dass die Lehrbücher den nationalen Interessen Russlands entsprechen.

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Kommentare ( 2 )

  • Frank Werner

    Veröffentlicht: 12. Dezember 2019 23:02 pm

    Hmm, ich vermute mal das Ministerium für Wahrheit übernimmt dann das Redigieren der Geschichtsbücher ... ich vergass, war ja nur eine Idee von Orwell, hat ja überhaupt nichts mit der Realität zu tun ...

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 12. Dezember 2019 23:04

      ... ich bin da nicht informiert, aber vielleicht wissen Sie ja, welche ausländischen Schulbücher in deutschen Schulen zugelassen sind?

  • peter winzer

    Veröffentlicht: 14. Dezember 2019 11:32 pm

    Werter Herr Niemeier,
    ich kann es ihnen sagen,KEINE.

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