Keine Sonderprivilegien für die USA in Russland

Keine Sonderprivilegien für die USA in Russland
 
Der russische Außenminister Lawrow informierte, dass es keine Voraussetzungen gäbe, dass die USA ihr diplomatisches Personal in Russland weiter erhöhe.
 
Es gibt zwischen beiden Ländern eine vereinbarte Quote von 455 Mitarbeitern in den diplomatischen Vertretungen der USA in Russland. Diese Quote können die Amerikaner auslasten und damit eine stabile Arbeit ihrer Vertretungen gewährleisten. Darüber hinaus sieht Russland keine Möglichkeit für zusätzliche amerikanische Vertreter in Russland.
 
Durch Vertreter des russischen Außenministeriums wurde mehrmals informiert, dass die USA eine restriktive Politik der Visaverweigerung für russische Diplomaten betreiben. Russland ist gezwungen, diplomatisches Personal aus den USA abzuziehen. Dies wird Mitte 2022 dazu führen, dass ein Großteil der russischen diplomatischen Strukturen in den USA nicht mehr arbeitsbereit ist.
 
 
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Kommentare ( 1 )

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 3. Januar 2022 04:43 pm

    Nun stelle man sich mal vor, daß entgegen vorheriger Geflogenheiten, russisches Hilfspersonal, für Sauberkeit und Ordnung im Objekt und Gelände nicht mehr russisches Personal sondern amerikanisches mit Diplomatenpaß zuständig ist. Dafür sollten doch nach US-Vorstellungen eigentlich Leute engagiert sein, die für die Bemühungen der Zersetzung der russischen Gesellschaft und einem Anti-Putin-Putsch sowie Militärspionage zuständig wären.
    Sind diese Russen nicht "ekelhaft" erfolgreich, den Amis diese Suppe gründlich zu versalzen? Molodzü!

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