Nichts Besonderes – einfache internationale Praxis

Nichts Besonderes – einfache internationale Praxis
 
Russische Medien informieren, dass das russische Außenministerium allen ausländischen diplomatischen Vertretungen ein Schreiben hat zukommen lassen, in dem über die Möglichkeit informiert wird, sich in Russland gegen Corona-Virus impfen zu lassen.
 
 
Russland hat dieses Schreiben nicht nur diplomatischen Vertretungen zukommen lassen, sondern auch allen anderen internationalen Organisationen, die sich in Russland aufhalten. Diese Praxis stellt nichts Außergewöhnliches dar – wird im Außenministerium kommentiert. Sie wird in vielen anderen Ländern ebenfalls so gehändelt.
 
Mit dieser Verhaltensweise erfüllt Russland die Vorgaben der Wiener Vereinbarung über die Arbeit ausländischer Diplomaten, sowie weiterer internationaler Verträge, die durch Russland unterzeichnet worden sind.
 
Gleichzeitig wird über die Impfung von russischen Mitarbeitern in den Vertretungen Russlands im Ausland informiert. Hier herrscht das Prinzip der Freiwilligkeit und der freien Auswahl wo und durch wen und mit welchem Präparat man sich impfen lassen will. Wer sich in Russland impfen lassen will, kann die Zeit eines dienstlichen Aufenthaltes oder eines Urlaubs hierfür nutzen – informiert das russische Außenministerium.
 
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