Russische Investoren planen den Bau eines Dorfes auf der exDDR-Insel Rügen

Russische Investoren planen den Bau eines Dorfes auf der exDDR-Insel Rügen

 

Bisher nicht offiziell genannt sein wollende Quellen informieren, dass russische Investoren ein autonomes russisches Dorf auf der Insel Rügen errichten wollen. In diesem Dorf sollen ehemalige Offiziere der Roten Armee mit ihren Familien wohnen, die in der DDR stationiert waren und die mit den heutigen Verhältnissen in Russland nicht einverstanden sind.

Um diese Pläne umzusetzen soll ein Fond „Russisch-Deutsches Friedensprojekt“ gegründet werden. Die interessierten exOffiziere zahlen in diesen Fond ein und aus dem angesammelten Kapital wird dann, mit Hilfe der russischen Bank „RusImperia“, das notwendige Kapital für den Bau des Dorfes auf der Insel Rügen bereitgestellt.

Bekannt wurden auch Überlegungen, ehemalige Angehörige der Roten Armee, die in Afghanistan eingesetzt waren, die Möglichkeit zu geben, auch an diesem Projekt in Deutschland teilzunehmen.

Geplant sind in der allernächsten Zeit Gespräche mit führenden Politikern der Insel Rügen über die Auswahl eines passenden Ortes. Es gibt bereits jetzt erste Signale von hochgestellten Persönlichkeiten der Republik Mecklenburg-Vorpommern, dass man dieses russische Projekt begrüßt. Man ist von der Schaffenskraft und Initiative der Russen überzeugt und glaubt, dass ein derartiges Projekt der Insel Rügen durchaus einen neuen Entwicklungsschub geben könnte. Insbesondere im Bereich Tourismus erhofft man sich viel mehr russische Besucher durch dieses Dorf.

Nicht genannt sein wollende deutsche Regionalpolitiker kommentierten, dass man sich über eine Wiederbelebung der ehemaligen sowjetisch-deutschen Freundschaft, jetzt russisch-deutschen Freundschaft, sehr freut.

Es gibt Überlegungen, das geplante russische Dorf in der Nähe von Mukran zu bauen. Hier existieren ideale Bedingungen für einen Fährverkehr zwischen Russland und der Insel Rügen, welche es den Übersiedlern erleichtert, ihr persönliches Hab und Gut und andere Dinge für eine autonome Existenz auf der Insel Rügen, zu transportieren.

Wie ein designiertes Vorstandsmitglied des russischen Fonds mitteilte, habe man bereits inoffizielle Gespräche mit dem Präsidenten der Republik Mecklenburg-Vorpommern geführt und dieser habe die volle Unterstützung für die russischen Pläne zugesagt.

Gegenwärtig organisieren die russischen Investoren eine erste Busreise nach Deutschland, um interessierte exOffiziere mit den realen Bedingungen vor Ort vertraut zu machen. Das geplante russische Dorf soll im typisch russischen Architekturstil, mit einem russischen Dorfvorsteher, russischer Schule, einem Ziehbrunnen auf dem Dorfplatz und weiteren russischen Kulturelementen entstehen. Das Dorf soll den Namen Pobednoje oder Stalinskoje erhalten.

Kaliningrad-Domizil bittet seine Leser, diese Information vorerst vertraulich zu behandeln, da es bisher noch keine offizielle Bestätigung der Richtigkeit der genannten Fakes gibt.

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Kommentare ( 1 )

  • Frank Werner

    Veröffentlicht: 28. September 2019 12:34 pm

    Oh Freude. Spezielle russische Urlauber. Dann gibts auch bald ein "Referendum" ...

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 28. September 2019 12:39

      ... ja, durchaus denkbar, wenn die unzufriedenen Russen aus Russland plötzlich auch mit der deutschen Insel Rügen in der Republik Mecklenburg-Vorpommern unzufrieden werden ... ja, ja, das kann passieren ...

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