Russischer Botschafter wird gezwungen USA zu verlassen

Russischer Botschafter wird gezwungen USA zu verlassen
 
Der russische Botschafter in den USA Anatoli Antonow erklärte, dass die USA alles unternehmen, um die diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Ländern einzuschränken.
Im US-Außenministerium, so informierte der Botschafter, wurde seinen Diplomaten im Gespräch unmissverständlich mitgeteilt, dass, wenn Russland nicht die Genehmigung gibt, das amerikanisches Wachpersonal die US-Botschaft in Moskau schützen kann, so wird alles unternommen, das sogar der Botschafter das Land verlassen muss.
 
In dieser Woche haben bereits 27 Botschaftsangehörige das Land verlassen. Insgesamt müssen 55 russische Diplomaten das Land verlassen. Den Diplomaten wurde gedroht, dass, wenn sie das Land nicht bis zum 31. Januar verlassen, sie am nächsten Tag ihren Diplomatenstatus verlieren und durch die US-Behörden verhaftet werden – so der Botschafter.
 
Der russische Botschafter sieht eine weitere Tendenz der Verschlechterung der Lage. Er informierte, dass beim letzten Treffen im US-Außenministerium direkt mit weiteren Diplomatenausweisungen gedroht wurde, wenn Russland nicht eine Reihe von Forderungen der USA erfüllt. Weiterhin verweigern die USA nach wie vor die Rückgabe russischen Immobilieneigentums, welches dem diplomatischen Schutz unterliegt. Russland wird der Besuch dieser Immobilien zur Kontrolle des Zustandes verwehrt.
 
 
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Kommentare ( 1 )

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 28. Januar 2022 03:26 pm

    die Blin(d)ken - Truppe bildet sich wirklich ein, daß sie mit der Drohung der Ausweisung des russischen Botschafters Erfolg haben werden. Scheinbar sind diese Yankees etwas schwer von Begriff. Wenn der in Moskau akkreditierte US-Botschafter absolut nicht auf seine CIA-Bodygards verzichten will, dann soll er diese doch gleich zu Hause in den USA treffen. Braucht er die dann noch? Da ergibt sich doch die Frage, wozu brauchte John Sullivan solche Bodygards überhaupt? Das ist nun mal eine entsprechende Antwort auf die Verhinderung der russischen Diplomaten auch für die UNO oder die Unesco.
    Sollten die USA diese Spiel noch weiter treiben, dann ist in Moskau nicht einmal mehr ein US-Hausmeister und die US-Botschaft verwaist. Schlimm, wer spioniert dann noch für die US-GD oder gibt Anweisungen für regierungsfeindliche Aktionen.
    Immer diese Schüsse ins eigene Knie. Das Bein muß doch schon ziemlich steif sein. Ach so, der Biden ist ja auch nicht mehr der Jüngste mit often geistigen Ausfällen

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