Situation an weißrussischer Grenze wie am Vorabend zum Großen Vaterländischen Krieg

Situation an weißrussischer Grenze wie am Vorabend zum Großen Vaterländischen Krieg
 
Der weißrussische Verteidigungsminister bezeichnete die Lage an der weißrussisch-polnischen Grenze als Zustand wie am Vorabend des Ausbruchs des Großen Vaterländischen Krieges am 22. Juni 1941.
 
Er bezog sich damit allerdings nicht auf die Flüchtlingssituation sondern auf die beispiellose Konzentration von NATO-Truppen an der Grenze.
 
„Ich befürchte, irgend etwas ähnliches geht jetzt vor. Hoffentlich befinden wir uns nicht in irgendeinem Stadium der Vorbereitung eines heißen Momentes“, - wird der Minister durch russische Medien zitiert. Die gegenwärtige Situation und deren Entwicklung ist schwer einzuschätzen.
 
Der Verteidigungsminister informierte auch über die starke Konzentration von polnischen Militäreinheiten an der Grenze. Auch hier könne es sich um eine komplexe Vorbereitung zu Kriegshandlungen handeln. Er sei sehr beunruhigt und verstehe die Handlungen der polnischen Seite nicht.
 
Am 19. November wurde bekannt, dass britische Militäreinheiten an der polnisch-weißrussischen Grenze eingetroffen sind. Die Stationierung erfolgt im Rahmen des Programmes zur erweiterten Hilfeleistung an der vordersten Linie der NATO im Kampf gegen die Flüchtlingskrise.
 
Der polnische Verteidigungsminister informierte, dass Polen an seiner Grenze zu Weißrussland 15.000 Militärs stationiert habe.

 

Reklame

Kommentare ( 0 )

Um zu kommentieren, müssen Sie sich registrieren oder einloggen.

Autorisierung