Telegram-Kanal-Informationen 16. Mai 2022

Telegram-Kanal-Informationen 16. Mai 2022
 
„Kaliningrad-Domizil“ informiert auf seinem Telegram-Kanal „Baltische Welle“ über Ereignisse in und um Russland in Kurzfassung. Der Beitrag wird im Verlaufe des Tages ständig mit aktuellen Informationen und Nachrichten ergänzt.
 
 
16.05.2022 / 09.00 Uhr: Das russische Ministerium für Industrie und Handel informiert, dass die Aktiva der Gruppe „Renault“ in Russland in russischen Staatsbesitz übergehen werden. Konkret wird die Stadt Moskau Besitzer der Anteile. Die Servicedienstleistungen für die in Russland befindlichen Fahrzeuge Renault übernimmt AvtoWas, der Lada-Fahrzeughersteller. Renault hielt einen Aktienanteil von 67,61 Prozent. Für viele sowjetische Nostalgiker und für heutige russische Patrioten gab eine weitere Nachricht sicherlich Anlass zu Emotionsausbrüchen. Der Bürgermeister Moskaus informierte, dass man die Produktion des Fahrzeugs „Moskwitsch“ wieder aufnehmen werde. Trotzdem viele den Fahrzeugbau in Russland wegen seiner qualitativen Mängel und dem optisch doch eher klassischen Design belächeln, ist die Wiederaufnahme der Produktion des „Moskwitsch“ zumindest eine Chance, mit diesem Negativimage erfolgreich zu kämpfen.
 
Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich. Der Import Deutschlands aus Russland ist im März trotz aller Sanktionen und Blockaden um 77,7 Prozent angestiegen. In absoluten Summen sprechen wir von 4,4 Mrd. Euro, für die Deutschland Waren aus Russland importiert hat. Verglichen wurde mit dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Allerdings gibt es eine einfache Erklärung. Die Preise für russische Waren, insbesondere für Gas, Öl und Metall sind gestiegen. Somit verkauft Russland weniger und verdient damit mehr Geld. Der Export von Waren aus Deutschland nach Russland fiel um 58,7 Prozent und machte eine Summe von einer Milliarde Euro aus. Da Deutschland bis Jahresende auf den Import von Öl aus Russland verzichten will, müsste man, nach der bisherigen Logik davon ausgehen, dass die Einnahmen Russlands danach noch weiter wachsen.
 
16.05.2022 / 09.00 Uhr: Die Donezker Volksrepublik meldet, dass sich die ersten Militärs aus den Katakomben des Asowstal-Werkes mit weißer Flagge ergeben haben. Russische Medien berichten von „zehn“. Anscheinend geht es um reguläre Angehörige der ukrainischen Armee und nicht um ausländische Söldner oder Angehörige der Asow-Einheiten. Um sich zu ergeben wurde anscheinend der Tunnel genutzt, den die russische Armee erst vor kurzem entdeckt hatte und den die ukrainische Armee nutzte, um sich mit Wasser aus dem Fluss zu versorgen. Bekannt wurde, dass nach der Schließung dieses „Rattenweges“ noch ein weiterer geheimer Tunnel entdeckt und nun ebenfalls blockiert wurde. Die Aufgabe besteht gegenwärtig darin, das Territorium, auf dem sich der Gegner bewegen kann, immer mehr einzuschränken, damit die Luftschläge effektiv auf einen dicht gedrängten Gegner treffen und möglichst viele vernichten.
 
Sofortmeldung: Die ukrainischen Militärs, die am heutigen Tag mit weißer Fahne das Asowstal-Werk verlassen haben, erklärten, Gespräche führen zu wollen. Gleich nach Verlassen des Objektes begannen sie Gespräche zu initiieren. Jetzt werden diese Gespräche in einer besseren Atmosphäre fortgesetzt. Die Gruppe vertritt die Interessen des überwiegenden Teils der Militärs, die sich noch im Werk befinden. Einige Offiziere der Donezker Volksrepublik gingen mit den ukrainischen Offizieren zum Ausgang des Tunnels zurück, um dort die Gespräche fortzusetzen.
 
Sofortmeldung: Russische Medien informieren über den Beginn der Evakuierung von Verwundeten aus dem Asowstal-Werk. Die Gespräche beider Parlamentariergruppen am Vormittag, brachte das Ergebnis der Festlegung der Strecke, die die Verwundeten zu nehmen haben, wenn sie das Werk verlassen. Gegenwärtig werden durch die ukrainische Seite Aufräumungsarbeiten durchgeführt, damit das Verlassen der Katakomben möglich wird. Russisches Militär hat die Kontrolle über diese Arbeiten übernommen.
 
16.05.2022 / 14.00 Uhr: Der russische Botschafter in Finnland informierte, dass der Handel zwischen beiden Ländern eingestürzt ist. Grund hierfür sind die westlichen Sanktionen. Der Handel ist eingebrochen und viele Investitionsprojekte wurden eingefroren. Finnische Unternehmen haben Russland verlassen. Der Wiederaufbau der zweiseitigen Beziehungen, wird zukünftig sehr viel Zeit in Anspruch nehmen – so der russische Botschafter. (Anm. UN: Die Äußerungen des russischen Botschafters in Finnland könnten kopiert und an alle russischen Botschafter in der EU verteilt werden, damit diese ihn auch verlesen – nur die Bezeichnung des Landes muss geändert werden.)
 
16.05.2022 / 14.00 Uhr: Die Europäische Kommission hat sich der Mühe unterzogen, die Perspektiven Russlands zu analysieren und kommt zu dem Schluss, dass bereits im Jahre 2023 die russische Wirtschaft in vielen Teilen an die neuen Bedingungen angepasst hat und ein Zuwachs des Bruttosozialproduktes um 1,5 Prozent erwartet wird. Warum die Europäische Kommission eine derart optimistische Prognose stellt, ist unklar. Russische Analysen, insbesondere der Zentralbank, sagen eine Negativentwicklung, zumindest jedoch Stagnation für die kommenden zwei Jahre voraus. Die Europäische Kommission sagt auch für das aktuelle Jahr einen Rückgang des Bruttosozialproduktes um 10 Prozent voraus.
 
16.05.2022 / 14.00 Uhr: Der Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow erklärte den Unterschied zwischen den Beitrittsabsichten Schwedens und Finnlands einerseits und der Ukraine zur NATO andererseits. Zwischen Russland und der Ukraine gibt es Grenzstreitigkeiten, mit denen die Ukraine in die NATO eintreten wird. Dies birgt sehr große Risiken für den ganzen europäischen Kontinent. Mit Schweden und Finnland hat Russland keine Grenzstreitigkeiten. Trotzdem beobachte man die aktuellen Absichten Schwedens und Finnlands sehr genau und ist überzeugt, dass der Beitritt beider Länder die Sicherheitsstruktur in Europa nicht verbessert.
 
Sofortmeldung: Das russische Verteidigungsministerium hat einen humanitären Korridor für die verletzten ukrainischen Militärs eingerichtet, die das Asowstal-Werk verlassen wollen. Man habe eine Übereinkunft mit der ukrainischen Seite erreicht. Russland wird einen „Tag der Stille“ verkünden. Die Verwundeten werden in medizinische Einrichtungen in Nowoasowsk, welches sich unter Kontrolle der Donezker Volksrepublik befindet, überführt.
 
16.05.2022 / 16.00 Uhr: Für die Evakuierung von verwundeten ukrainischen Militärs sind alle Vorbereitungen getroffen. An dem festgelegten Ausgang stehen Busse und Fahrzeuge der Schnellen medizinischen Hilfe bereit. Die erste Gruppe der zu Evakuierenden besteht aus 51 Personen. Der Prozess geht langsam vonstatten, da viele sich auf Krücken stützen müssen oder auf Tragen transportiert werden und viele Hindernisse überwunden werden müssen.
 
16.05.2022 / 16.00 Uhr: McDonalds entschließt sich, endgültig Russland zu verlassen. Die Restaurants der Firma wurden geschlossen, aber die Mietverträge wurden nach wie vor eingehalten. Auch die Sozialleistungen für die Mitarbeiter und deren Löhne wurden korrekt weiter bezahlt. Jetzt will man örtlichen Unternehmen die Restaurants zum Kauf anbieten. Die Firma wird Arbeiten durchführen, dass die neuen Besitzer keinerlei Symbolik oder Imageinstallationen für ihr neues Unternehmen nutzen können. Die Firma teilte mit, dass man im Rahmen des Weggangs aus Russland Verluste von bis zu 1,4 Mrd. USD einfahren werde. Inoffiziell wurde bekannt, dass die Firma unter anderer Bezeichnung weiterarbeiten werde. Sowohl die Räumlichkeiten bleiben, wie auch das Personal. Es wird alles nur so umgestaltet, dass nichts mehr an McDonalds erinnert.
 
16.05.2022 / 16.00 Uhr: Der Gehilfe des tschetschenischen Leiters Ramsan Kadyrow bedankte sich bei den westlichen Staaten für die Militärhilfe, die sie auf das Territorium der Ukraine verbracht haben. Die Trophäensammlung hat bereits jetzt einen beachtlichen Umfang angenommen. Besonderer Dank gilt dem US-Präsidenten Biden.
 
16.05.2022 / 16.30 Uhr: Der Pressedienst des Militärbezirkes WEST dementierte Gerüchte, die besagen, dass sich russische Militärtechnik im Bereich Wyborg in Richtung finnische Grenze bewegt. Die verbreiteten Gerüchte behaupten, Militärtechnik, einschließlich Iskander-Raketen hätte sich in Richtung finnischer Grenze bewegt. Der Pressedienst kommentiert, dass sich in diesem Bereich überhaupt keine Militärs bewegen. Weiterhin verfügen die Militärs, die im Bereich Wyborg stationiert sind, über keinerlei Iskander-Raketen.
 
16.05.2022 / 18.00 Uhr: Für die Evakuierung der Verwundeten aus dem Asowstal-Werk gab es keine Genehmigung aus Kiew. Darüber informiert der Telegram-Kanal „Resident“. Die Soldaten haben sich selber entschlossen, zu kapitulieren. Diese Vorgehensweise bringt den ukrainischen Präsidenten in eine unangenehme Lage. Er hatte geplant, das Asowstal-Werk zu einem Symbol des Widerstandes zu machen, welches durch den Feind nicht eingenommen werden konnte. Das er dabei sinnlos das Leben von Soldaten opferte, spielte keine Rolle. Der Militärkorrespondent Igor Schdanow erwartet, dass sich in den kommenden Stunden bis zu 500 ukrainische Soldaten ergeben könnten. Geholfen hat hierbei, dass es den russischen Truppen gelungen ist, einen wichtigen Kommunikationsknotenpunkt zu neutralisieren. Bei denen, die jetzt schon in Gefangenschaft gegangen sind, gibt es sehr interessante Persönlichkeiten, über die noch nicht informiert werden darf – so der Korrespondent.
 
16.05.2022 / 18.15 Uhr: Der Kommandeur des Bataillons „Wostok/Osten“ Alexander Chodakowski informierte, dass der Prozess der Evakuierung Schwerstverwundeter angelaufen ist. Leichtverwundete oder einsatzfähige Asow-Kämpfer werden nicht evakuiert. Aus allerhöchster Führungsebene wurde der Beschluss gefasst, die Schwerverwundeten gegen russische Gefangene auszutauschen. Die Evakuierten werden an mehreren Punkten gesammelt. Russland hat Krankentragen zur Verfügung gestellt. Gegenwärtig finden einige Minenräumarbeiten statt, um die Verwundeten zu den Sammelstellen bringen zu können. Die erste Gruppe besteht aus mindestens 50 Personen.
 
Die Premierministerin Estlands hat vorgeschlagen, dass die Chefs der anderen russophoben Länder Putin nicht mehr anrufen sollen. Es habe keinen Sinn, den russischen Präsidenten anzurufen, denn es ändere sowieso nichts an der Lage – meint sie. Auch das weitere Betreiben von diplomatischen Kanälen mache keinen Sinn mehr. Sie meint, dass Putin sich im Zentrum der Aufmerksamkeit der ganzen Welt wohl fühlt. Aber im Gegenzug gibt es keinerlei Deeskalation. Auf den Gedanken, dass Putin die ganzen unnützen Anrufe der russophoben Politiker auch schon langsam lästig fallen, weil diese keine konstruktiven Beiträge zur Liquidierung der NAZIsten in der Ukraine vorschlagen, kommt die Estin anscheinend nicht.
 
16.05.2022 / 22.00 Uhr: Der ehemalige Rada-Abgeordnete Ilja Kiwa kommentierte die beginnende Kapitulation der Besatzung des Asowstal-Werkes mit den Worten, dass dies erst der Beginn einer riesigen Welle von ukrainischen Armeeangehörigen direkt an der Front ist. Auf der gesamten Frontbreite sehe man die jetzige Situation und dies wird Signalwirkung haben, zu kapitulieren und damit sein Leben zu erhalten. Die russische Seite solle sich rechtzeitig vorbereiten, dass tausende von Soldaten sich ergeben und in Gefangenschaft gehen werden.
 
 
 
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Kommentare ( 7 )

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 17. Mai 2022 00:42 pm

    "Trotzdem viele den Fahrzeugbau in Russland wegen seiner qualitativen Mängel und dem optisch doch eher klassischen Design belächeln, ... "

    Sind die Moskauer solche Nostalgiker, daß sie diese damaligen negativen Eigenschaften der Fahrzeuge auch in Zukunft als wertvolles Kulturgut hüten und beschützen wollen?

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 17. Mai 2022 05:24

      ... naja, bei meinen Gesprächen kommen doch immer wieder Zweifel auf, ob es Russland gelingt, ein wirklich gutes russisches Auto zu bauen. Mein Hinweis, dass wir ja auch andere Dinge sehr gut bauen können (Panzer, Militärflugzeuge, Raketen) sind für meine Zweifler kein Argument.

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 17. Mai 2022 01:07 pm

    Die Premierministerin Estlands, der "Außenminister" Litauens Landsbergis mit dem großen Maul, der Präsident Lettlands ... , alles solche ausrangierten Tröten, die keiner mehr zu einem Fußballspiel mitnehmen würde, sind nun in der EU-Arena eingesetzt, um meist unsinnige oder gar blödsinnige bis bösartige Kommentare von sich zu geben. Haben die drei Balten überhaupt 6 Mio. Einwohner? Eine große Klappe haben sie aber wie für eine mindestens fünfzigfache Einwohnerzahl. Was sie allerdings reichlich haben, ist viel Ostseeküste, viel unbewohntes Land, viele Pilze und auch Sümpfe und Mücken und - ganz wichtig - viele ausländische Nato-Besatzungssoldaten. Auch bundesdeutsche. Und die können die drei Balten in ziemliche Schwulitäten bringen.

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 17. Mai 2022 01:16 pm

    "Die russische Seite solle sich rechtzeitig vorbereiten, dass tausende von Soldaten sich ergeben und in Gefangenschaft gehen werden."

    Viele von denen werden sich scheuen, in die Ukraine eines Tages zurück zu kehren, weil sie Angst haben werden vor den Todesschwadronen, die wohl Selenskij schon jetzt aufstellen läßt, um die "Verräter und Desserteure" wie bereits angekündigt zu liquidieren.
    Die, die nicht wegen Kriegsverbrechen in den Knast gehen, müssen ja irgendwo unterkommen. In den EU-Raum können sie auch nicht. Auch dort gibt es staatliche Unterstützung für die angeblich nicht nazistischen Nazis.

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 17. Mai 2022 01:25 pm

    "Der Gehilfe des tschetschenischen Leiters Ramsan Kadyrow bedankte sich bei den westlichen Staaten ... "

    Da brachte doch gestern so ein privater Un-Informationsdienst eine Video-Nachricht über die tschetschenischen Kämpfer Kadyrows, daß diese überwiegend Bauern wären, von Militär keinerlei Kenttnisse und erst bei der Rekrutierung zum ersten Mal eine Waffe in der Hand gehabt hätten.
    Das sind Nachrichten !! Die schmeißen einen einfach um. Ich vermute mal, daß mindestens 35 - 40 Mio. BLÖD- und andere Zeitungsleser in Toitschlant sich damit gebildet fühlen und den Dreck glauben.

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 17. Mai 2022 05:28

      ... ich fürchte, Sie haben Recht. Wenn ich ARD/ZDF schaue und diese über Russland berichten, frage ich mich häufig, ob ich wirklich in Russland lebe, denn ich lebe (erlebe) das Land ganz anders.

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 17. Mai 2022 12:07 pm

    "Diese Vorgehensweise bringt den ukrainischen Präsidenten in eine unangenehme Lage."

    Selenskij? Oh wie gut, daß niemand weiß, daß ich Rumpelstilzchen heiß!

    16.05.2022 12:25 Die französische Le Monde spricht über die Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte.
    Die westliche Presse kann die blutige ukrainische Realität nicht länger verschweigen und auch ihre eigene Fassungslosigkeit über die Aktionen der ukrainischen Kämpfer, die zynisch die Infrastruktur in der Ostukraine zerstören, nicht länger verbergen.
    Die Taktik der «verbrannten Erde», die von den Nazis aus Angst vor einer russischen Offensive offen angewandt wird, wurde von der französischen Zeitung Le Monde ausführlich beschrieben.

    Das ist die französische Presse!

    Die offensichtlich wiedererstandenen wieder gleichgeschalteten Propagandamedien des Deutschen Reiches geben ihr Bestes, die Massen zu den Flaggen mit Bundesadler und Balkenkreuz zu rufen. Es geht vermutlich nun zum dritten Mal gegen die "slawischen Horden".

  • Anton Amler

    Veröffentlicht: 17. Mai 2022 20:06 pm

    Für den Fall, daß die Ukraine entgegen lautstarker Äußerungen vor einer Niederlage steht, und deshalb das Verfahren "verbrannte Erde" anwendet, sollte Rußland ohne Pardon große Heeresverbände total zerstören!
    Das Entweichen eines Herrn Selenski ist mit allen Mitteln zu verhindern - mit allen Mitteln !!!

  • loyalo nilats gleichgesinnter

    Veröffentlicht: 18. Mai 2022 09:52 pm

    die geisteskranken nehmen immer mehr zu. jetzt geilen die sich schon an einem braten auf. das neueste aus blöd-land: in bayern hat eine schule ihre weiblichen schüler ermahnt, nicht mehr in kurzen hosen oder röcken zu kommen. sie sollen doch rücksicht auf andere religionen nehmen.
    übrigens: sehr interessanter youtube beitrag über die le monde. massaker der ukrainischen armee oder der asow verbrecher. mal sehen wann d aufwacht.
    habe z. zt. ein buch von valentin falin über gorbatschow vor mir. unglaubliche dinge erfahre ich dabei. katyn war vielleicht eine rache stalins für über 10000 durch polen ermordete russische soldaten in den jahren um 1910.
    wie hat prof.dr. walter gesagt: wir 600 internationalen kosmonauten verstehen uns alle blendend. doch dann kommen die politiker.

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