Telegram-Kanal-Informationen vom 2. November 2022

Telegram-Kanal-Informationen vom 2. November 2022
 
„Kaliningrad-Domizil“ informiert auf seinem Telegram-Kanal „Baltische Welle“ über Ereignisse in und um Russland in Kurzfassung. Der Beitrag wird im Verlaufe des Tages ständig mit aktuellen Informationen und Nachrichten ergänzt.
 
 
In St. Petersburg wurde ein Falschparker zur Verantwortung gezogen. Er hatte sein Fahrzeug in der Postamt-Straße direkt auf dem Bürgersteig geparkt. Es erfolgte die übliche Prozedur: die Polizei wurde gerufen um den Fakt zu dokumentieren, der Abschleppdienst evakuierte das Fahrzeug und es wurde ein Strafbescheid von 3.000 Rubel ausgestellt. Als man sich mit dem Besitzer des Fahrzeuges beschäftigte, stellte sich heraus, dass es sich um ein Fahrzeug der Stadtverwaltung handelt, welches in der Stadt Falschparker sucht, fixiert und bestraft. Die Kollegen haben sich somit gegenseitig bestraft und für heitere Momente bei allen anderen Verkehrsteilnehmern gesorgt.
 
Zwischen Russland und Nordkorea ist der Eisenbahnverkehr wieder aufgenommen worden. Der erste Zug bestand aus drei Waggons mit insgesamt 30 Pferden. Der nächste Transport, dessen Datum noch nicht bekannt ist, soll Medikamente befördern. Der Eisenbahnverkehr zwischen beiden Ländern wurde im Februar 2020 im Rahmen des Kampfes gegen die Pandemie auf Bitten der nordkoreanischen Seite unterbrochen. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch der Fahrzeugverkehr eingestellt.
 
In Primorje (Großraum Wladiwostok) hat die Überprüfung von Räumlichkeiten begonnen, die als Schutzräume und Luftschutzbunker genutzt werden können. Die dortige Gebietsregierung kommentierte, dass man sich lange Zeit nicht mit dieser Frage beschäftigt und die Räumlichkeiten vernachlässigt habe. Man sei davon ausgegangen, dass diese nicht mehr benötigt werden. Die aktuelle Situation zeigt, dass man sich geirrt habe. Allerdings gehe es bei der jetzigen Überprüfung nicht um die Vorbereitung der Schutzräume und Keller in den Wohnhäusern zur aktiven Nutzung, sondern nur um eine Bestandserfassung möglicher geeigneter Räume.
 
Der russische Verteidigungsminister Schoigu informierte, dass sich die NATO-Gruppierung entlang der russischen Grenze seit Februar um das 2,5fache vergrößert habe. Dies sei jedoch nur ein Zwischenergebnis, denn die weitere Verstärkung der NATO an den russischen Grenzen stehe unmittelbar bevor. Gegenwärtig spreche man von einer Truppenkonzentration von 30.000 Soldaten die in Bataillonsstärke und in operativen Gruppen zusammengefasst sind. Das von der NATO erklärte Endziel ist, die Schnelle Eingreiftruppe auf eine Stärke von 300.000 Soldaten zu bringen.
 
Polen hilft Kaliningrad im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest, deren Übergreifen in den letzten Jahren sowohl aus Polen, wie auch aus Litauen – den direkten Nachbarn Kaliningrad, zu beobachten war. Während Litauen bereits einen Stacheldrahtzaun zu Kaliningrad auf einem längeren Grenzabschnitt gezogen hat, hat jetzt auch die polnische Armee mit dem Bau eines weiteren Zaunes begonnen. Ein stellvertretender polnischer Verteidigungsminister sprach von einem zeitweiligen Zaun. Neben dem Schutz vor Wildschweinen, soll der Zaun auch gegen Migranten helfen, die anscheinend von Polen aus nach Kaliningrad strömen wollen – konnte man den stellvertretenden Minister verstehen. Daraus erklärt sich auch die Höhe des Zaunes von 2,5 m und die Breite von 3 Metern – denn Schweine können nicht so hoch und so weit springen. Die gemeinsame Grenze hat eine Länge von 203 km.
 
Vertreter des Herstellers des „büttersißen“ Edelgetränkes „Jägermeister“ informieren, dass der Produzent zukünftig auf den russischen Markt verzichten werde. Der Export in das undisziplinierte Russland, von einigen westlichen Demokratien als „Terrorsponsor“ bezeichnet, wurde bereits eingestellt – teilte man mit. Die bisherigen Distributoren haben sofort reagiert, sämtliche Preisnachlässe aufgehoben, die Preise angehoben und die Auslieferung der Restbestände unter strenge Kontrolle genommen. Die Restbestände sollen noch für rund sechs Monate reichen. Russische Spezialisten haben empfohlen, auf einheimische Alternativen umzusteigen. Somit erhalten der Balsam „Bugulma“ und „Taiga“ endlich eine Chance und werden die freien Plätze hoffentlich so fest besetzen, dass weder „Jägermeister“ noch „Under dem Berg“ zukünftig, nach Beendigung des Wirtschaftskrieges, Platz in russischen Regalen finden werden.
 
Das russische Verteidigungsministerium informiert, dass man an der Arbeit des sogenannten Getreidekorridors wieder teilnehmen werde. Die Information kam überraschend. Es wurde mitgeteilt, dass unter aktiver Mitwirkung des türkischen Präsidenten und Vertretern der UNO, die Ukraine einen Garantiebrief verfasst habe, in dem sich das Land verpflichtet, die Vereinbarung nicht zu missbrauchen, und im Bereich der Gültigkeit des Abkommens keinerlei militärische Aktionen durchzuführen. Russland informiert erstaunlich zurückhaltend, dass die von der Ukraine erhaltenen Garantien gegenwärtig ausreichend sind, um die Vereinbarung zum sicheren Transport von Getreide wieder in Kraft zu setzen. Weiteren russischen Meldungen war zu entnehmen, dass der russische Präsident Putin die Weisung gegeben hat, die Arbeit im Rahmen der Getreidevereinbarung wieder aufzunehmen.
 
Der russische Unternehmer und Begründer der Organisation „Wagner“ Jewgeni Prigoschin, will die britische Firma „McCue Jury & Partners“ finanziell unterstützen. Die britische Firma will die „Organisation Wagner“ vor einem internationalen Gericht verklagen. Es geht um die Teilnahme am Militäreinsatz in der Ukraine. Nun hat sich herausgestellt, dass diese Firma nicht über ausreichend Geld verfügt, um „Wagner“ zu verklagen. Progoschin hat sich nun bereit erklärt, der britischen Firma das Geld zu geben und die Kosten für den internationalen Prozess zu tragen. Das wird ganz bestimmt helfen, das Thema „Ukraine“ und alles, was damit im Zusammenhang steht, ans Tageslicht er internationalen Öffentlichkeit zu bringen. Prigoschin wird alles tun, damit die Klage gegen ihn und seine Organisation vor ein internationales Gericht kommt. Die britische Firma hatte geplant, den Gerichtsprozess aus Spenden zu finanzieren.
 
Merkwürdig hören sich Meldungen aus den USA an, wonach der Koordinator des Nationalen Sicherheitsrates der USA für strategische Kommunikation mitteilte, dass die USA über Informationen verfügen, wonach sowohl Nordkorea, wie auch der Iran, Russland in großem Umfang mit militärischen Ausrüstungsgütern beliefere. Einzelheiten zum Umfang wollte er nicht nennen. Er informierte, dass Länder des Nahen Ostens für die Tarnung der Lieferungen genutzt werden. Man werde die Situation weiter beobachten. Steht die Frage für einen uninformierten Medienkonsumenten, ob die USA diese Lieferungen möglicherweise durch gezielte Schläge auf die Logistikstrukturen dieser Länder zukünftig verhindern wollen.  
 
 
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Kommentare ( 15 )

  • felix

    Veröffentlicht: 2. November 2022 18:55 pm

    @ Merkwürdig hören sich Meldungen aus den .....
    X. obwohl beide Länder "so gute Kontakte" zu den Anglo-Amerikanern haben, aber diese werden sicher noch etwas zur "Verbesserung" finden.

    Aber "mal ehrlich", Frieden und gutes Miteinander überall und weltweit wäre besser, als alles was wir jetzt haben.

    Vielleicht kann man bei Verhandlungen dazu eine UN mit gleichen Rechten und Pflichten für alle Länder mit aushandeln.

  • Müller-Thurgau

    Veröffentlicht: 2. November 2022 20:02 pm

    Getreideabkommen: Rußland hatte doch schon lange beanstandet, daß der Westen die Vereinbarung bezüglich russischer Exporte nicht eingehalten habe. Ich nehme an, dafür wurde nun auch eine tragbare Lösung gefunden.
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    Nordkorea: Die US-Meldung ist wahrscheinlich Propaganda-Unsinn. Ich glaube nicht, daß Nordkorea große Exportkapazitäten für Waffen und Munition hat, kann mich aber irren. Im Spiegel ist von Artilleriegeschossen die Rede.
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    Jägermeister: Das Zeug habe ich sowieso nicht getrunken, kann es also leider nicht boykottieren.

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 3. November 2022 00:39 pm

    "Ich glaube nicht, daß Nordkorea große Exportkapazitäten für Waffen und Munition hat, ... "
    Da bin ich aber ganz anderer Meinung. Nordkorea hat eine vergleichsweise sehr große Armee, die auch eine starke Rüstungsindustrie im Rücken hat. Ansonsten wäre es eine Operettenarmee.
    Was aber Nordkorea nicht hat, aus den verschiedensten Gründen, das ist Getreide. Die haben schlichtweg nichts zu essen. Aber die RF hat eine Supergetreideernte dieses Jahr eingefahren, soviel ich weiß.
    Also, was ist näherliegender - hilfst du mir, helf ich dir - .
    Die Yankees, die Massen an Militärgütern in die Ukraine karren, regen sich über wirkliche oder vermutliche Waffenlieferungen aus Nordkorea und dem Iran an Rußland auf. Wie blöd und arrogant sind denn diese Nordamerikaner. Irgendwie begreifen die das wirklich nicht, daß sie eben nicht die Herrscher dieser Welt sind, was sie sich aber immer wieder einbilden.

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 3. November 2022 01:41 pm

    " Die britische Firma will die „Organisation Wagner“ vor einem internationalen Gericht verklagen. Es geht um die Teilnahme am Militäreinsatz in der Ukraine."
    Das ist doch ein Scherz von Prigoschin. Der ist doch nicht so blöd, daß er nicht weiß, wie dieses Verfahren gegen Wagner laufen würde. Bestes Beispiel ist doch dieses niederländische juristische Possenspiel bezüglich MH 17 gewesen. Dieser Mann, Prigoschin, weiß doch ganz genau, daß ernsthafte Beweise für die Verbrechen der Ukrainer gar nicht zugelassen würden. Genauso, wie die Beweise des Privatermittlers vom MH 17-Gericht usw.
    Das würde doch als große Lachnummer für und nicht gegen den Westen ausgehen und alle "Wagner" als Mitglieder einer Verbrecherorganisation gerichtlich zur Fahndung ausgeschrieben werden. Ausgerechnet die Briten, die offensichtlich die Täter der Pipelin-Sprengung und des Sewastpolangriffs waren, wollen sich weiß waschen.

  • Anton Amler

    Veröffentlicht: 3. November 2022 10:30 pm

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Herr Prigoschin ernsthaft an eine unvoreingenommene Rechtsprechung glaubt.
    Weder in DenHaag, dessen Urteil sich die USA ja selbst verweigern, noch bei irgend einer anderen, nicht wirklich rechtlich arbeitenden Westorganisation.
    Warum überhaupt will er vor ständig das Recht und Verträge brechenden Einrichtungen ein Recht anstreben?
    Bei all den Repressalien, denen Rußland heute westweltweit und einseitig ausgesetzt ist, kann er sich überhaupt nicht im Unrecht befinden!
    Er verteidigt sein Land mit den Mitteln, die ihm zur Verfügung stehen - und wer hat in Konflikten je die Mittel genutzt, die man heiligen könnte?
    Ob man es gut heißen mag, oder nicht.
    Nordkores will die "Westlebensart" nicht, hält sich diese mit allen technisch notwendigen Maßnahmen fern, und hungert.
    Warum sollten sie den so entstandenen Überfluß nicht mit jemand teilen, der mit Nahrung bezahlt?
    Und Iran. dem ständig, falls nötig, die Auslöschung prophezeit wird, hat auch Interessen.

  • Anton Amler

    Veröffentlicht: 3. November 2022 10:50 pm

    Man nenne mir einen Grund, warum Rußland unter aktuellen Gegebenheiten auf die Möglichkeit verzichten sollte, überall dort Waffen zu kaufen, wo sie feilgeboten werden, und so die eigenen Kapazitäten der Produktion höherwertiger Güter zuzuordnen !
    Das Verbot, Waffen in Krisengebiete zu liefern, wird unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe seitens einer "Wertegesellschaft" permanent ignoriert, und zwar im Wissen um den zu erwartenden Endzustand. (Macgregor)

  • Müller-Thurgau

    Veröffentlicht: 3. November 2022 11:15 pm

    Da ich Vorgänge in Nordkorea regelmäßig verfolge, bin ich - im Gegensatz zu den meisten Menschen weltweit - über das Land relativ gut informiert, soweit es von außen möglich ist. Nach meinem Eindruck hat die Armee in bestimmten Teilbereichen hohe Schlagkraft, insbesondere natürlich durch Atomwaffen. Aber in der Breite der konventionellen Bewaffnung schätze ich die Armee als nicht sehr stark ein. Masse ja, Qualität nein. Man betrachte einmal die altertümliche Luftwaffe. Es gibt Versorgungsprobleme und ich vermute, daß die Kapazitäten zur Waffen- und Munitionsproduktion höchstens für den eigenen Bedarf reichen. Aber wie gesagt, vielleicht täusche ich mich. Kapazitäten kann man steigern, das geht jedoch nicht von heute auf morgen. Wenn dafür russische Hilfe (Maschinen, Material) notwendig sein sollte, könnte Rußland die zusätzlichen Dinge ebensogut selber produzieren.

  • Anton Amler

    Veröffentlicht: 3. November 2022 12:30 pm

    Das erscheint als Aussage schlüssig, aber ...
    wozu benötigt dann ein real armes Land eine so große, wohl aber nicht wirkmögliche Armee ?
    Allein die bekleidete, ernährte Unterbringung einer größeren Menschenmasse kann es wohl nicht sein.
    Ihr Umfeld angreifen kann diese Truppe kaum, aber ihre Existenz sichern, schon, wenn sie alles auf die Entwicklung weittragender Kernwaffen konzentriert.
    Den Intellekt von Asiaten jedweder Art zu unterschätzen, wäre töricht.
    Die können das.

  • Anton Amler

    Veröffentlicht: 3. November 2022 13:09 pm

    Nur eine schlimme Unterwanderung der maßgeblichen Eliten konnte zu der Absichtserklärung eines Nato-Beitritts von Schweden und Finnland führen, der momentan durch die Türkei und Ungarn noch behindert wird.
    Unklug ist die lauthals verkündete Bereitschaft zur Stationierung von Kernwaffen, die im Einsatzfall aufgrund ihrer Nähe die unmittelbarste Vernichtung zu erwarten haben, lange, bevor man sich mit weit anfliegenden Gefahren auseinandersetzen müßten.
    Diesmal würde kein umsichtiger Oberst, seinen Verstand benutzend, eingreifen.
    3 Minuten Anflugzeit verbieten jede Rückfrage.
    Wer sich also so unverantwortlich nähert. erklärt unmißverständlich seine Absicht, und würde bei einer Fehlinterpretation selbst die volle Verantwortung zu tragen haben!
    So einfach ist das !

    • Uwe Erich Niemeier

      Veröffentlicht: 3. November 2022 14:59

      ... ich verstehe vieles in der gegenwärtigen Zeit nicht. Es ist doch jedem klar, dass dort, wo Atomwaffen lagern, im Ernstfall kein Stein auf dem anderen bleibt. Ist das denn niemandem klar? Gehen die Experten des Westens davon aus, dass sie Russlands, Chinas, Nordkoreas, Irans Atomraketen, U-Boote usw. usw. alle ausschalten können, um problemlos ihre Raketen ins Ziel führen zu können? Es wird keinen Mini-Schlagabtausch mit taktischen Atomwaffen geben, genau so wenig, wie eine Frau nur ein wenig schwanger sein kann.

  • Müller-Thurgau

    Veröffentlicht: 3. November 2022 15:25 pm

    »Gehen die Experten des Westens davon aus, dass sie Russlands, Chinas, Nordkoreas, Irans Atomraketen, U-Boote usw. usw. alle ausschalten können?«
    Ich fürchte, *einige* Irre in den USA träumen von einem „gewinnbaren Atomkrieg“, wenn man mit einem vernichtenden Erstschlag beginnt. Die Irren sind vielleicht nicht direkt im Umfeld der Biden-Regierung, aber solche Leute könnten auf eigene Faust handeln, wenn sie an den richtigen Stellen sitzen. - Ich denke schon lange, nicht erst neuerdings, daß es früher oder später dazu kommt. Was geschehen *kann*, das *wird* irgendwann geschehen, auch wenn alle bisherige Erfahrung dagegen zu sprechen scheint.
    Zu den Wahnsinnigen muß man auch die Verantwortlichen in Finnland und Schweden rechnen, die auf ihrem Territorium Atomwaffen stationieren wollen. Jedenfalls handeln sie nicht zum Wohle ihrer Länder und Völker, sondern in fremdem Interesse.

  • Müller-Thurgau

    Veröffentlicht: 3. November 2022 15:28 pm

    Eine andere Frage ist folgende:
    Falls die USA mit einem atomaren Erstschlag nur Rußland angreifen, würden China und Nordkorea dann stillhalten?
    Ich lasse die Frage offen, darüber kann jeder selber grübeln.

  • felix

    Veröffentlicht: 3. November 2022 15:57 pm

    Zum Thema Atomwaffen an Grenze usw. - was Momentan im Westen abläuft, ist der Versuch, "weil wir ja so überlegen/überheblich/unüberlegt und unser Herrscher so Weltbeherrschend ist", Russland einzuschüchtern, aber so wird vorläufig der Krieg nicht enden - meine viel besseren Ratschläge haben sie ja, wie Russland, noch nicht angenommen, 3 x leider!
    Ich habe schon mehr als einmal hier beschrieben, wie der Westen Russland "angemessen" vernichten kann, ohne eine Waffe zu benutzen, und durch das Russische Verhalten erleichtern sich diese Möglichkeiten noch. Verhandlungen z..... ist das Beste und sinnvollste für sofort, für Europa und die Welt, für alle Menschen.

  • felix

    Veröffentlicht: 3. November 2022 16:34 pm

    Nachtrag :
    "Mein Gelaber" kommt daher, ich bin an der Grenze aufgewachsen, und Verstand schon als Kind die Ungerechtigkeiten der Welt nicht.
    Dadurch wurde mein Weltpolitisches Interesse geweckt, wodurch ich einen Tiefschlag nach dem anderen bekam - seit Ende 13 war ich erst arbeitslos danach wurde ich Rentner, seitdem mache ich mir Gedanken wie man die Welt für alle Menschen verbessern kann, wofür man zuerst negativ abgestempelt wird, nach Erläuterungen dazu, fängt man häufiger an meinen Vorschlägen zu vertrauen, zu weit bin ich damit aber noch nicht gekommen! Vor kurzem habe ich erfahren, ich bin ein Exzentriker wie Fürst Potjomkin einer war, vielleicht habe ich ähnliche Fähigkeiten - schlechte politische Ereignisse vorhergesehen habe ich schon viele.

  • Bastian Радебергер Radeberger

    Veröffentlicht: 4. November 2022 02:59 pm

    Müller-Thurgau
    Veröffentlicht: 3. November 2022 15:25 pm
    "Ich fürchte, *einige* Irre in den USA träumen von einem „gewinnbaren Atomkrieg“, wenn man mit einem vernichtenden Erstschlag beginnt. "
    Diese Befürchtungen sind meiner Ansicht nach wohl voll berechtigt.
    Zusammen mit der Nationalen Sicherheitsstrategie (NSS), die Anfang Oktober veröffentlicht worden war, die den Rahmen für die nationale Sicherheitspolitik der Vereinigten Staaten bilden, wird der atomare Erstschlag eindeutig nicht mehr ausgeschlossen.

  • loyalo nilats gleichgesinnter

    Veröffentlicht: 7. November 2022 18:20 pm

    in den letzten jahren hat sich bei den streitkräften in russland viel gutes getan, glaubt man den youtube videos. und jetzt lese ich, daß iran und nordkorea russland mit militärtechnik unterstützen? und das bei einem gegner wie der ukraine? wenn russland so schlecht ausgerüstet ist, gleicht das ja einer einladung an den westen in russland einzufallen. und das argument, daß russland beim erwerb von waffen im ausland produktionskapazitäten für zivile dinge frei hat, finde ich, erinnert an die ddr, wo schwermaschinenbauer kontaktgrills hergestellt haben. aus meiner sicht eine luftnummer.
    poka, und wie sagt robert götz matuschewski immer? "alles wird gut, ist nur noch ein kleiner weg dahin". oder so ähnlich.

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