Russia first. Neue Raketen S-500 zuerst für Russlands Armee

Russia first. Neue Raketen S-500 zuerst für Russlands Armee
 
Während sich die USA noch immer mit der Türkei über den Kauf der russischen Raketenkomplexe S-400 streiten, erhalten die russischen Truppen bereits den Nachfolgetyp S-500. Erste ausländischer Käufer der neuesten russischen Raketentechnik könnte Indien sein – allerdings erst, nachdem Russland seine Armee vollständig ausgestattet hat.
 
 
Die staatliche Testserie für die Tauglichkeit des neuen Luftabwehrsystems „S-500 Prometei“ ist abgeschlossen. Erste Exemplare sind bereits in den Truppenteilen der russischen Armee eingetroffen, wenn auch noch nicht in dem Ausrüstungsumfang, wie dies vertraglich vereinbart wurde. Dies erklärte der Vizepremier der russischen Regierung Juri Borisow.
 
 
Auf die Frage eines Journalisten nach Exportmöglichkeiten, antwortete der Vizepremier, dass als vermutlich erster ausländischer Kunde Indien zur Debatte stehe. Allerdings gäbe es noch keinerlei praktische Vereinbarungen. Allgemeine Praxis ist es, zuerst die russische Armee vollständig mit neuester Technik auszustatten und dann diese Technik in ihrer Exportvariante ins Ausland zu liefern.
 
Im Juni informierten russische Medien bereits über neue Funktionselemente der Rakete S-500. Diese erhält eine besondere Munition, die dazu bestimmt ist, Gefechtsköpfe von ballistischen Raketen des Gegners zu vernichten.
 
Das amerikanische Journal „The National Interest“ berichtete im Mai, dass die neuen russischen Raketen in der Lage sind, die amerikanischen Jäger der fünften Generation F-22 Raptor und F-35 vom Himmel zu holen.

 

 

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