Außenpolitik


Interview zum Protest vor dem deutschen Generalkonsulat in Kaliningrad

Erstmals, seit Einrichtung des deutschen Generalkonsulats in Kaliningrad, im Jahre 2005, kam es zu einer Protestveranstaltung gegen Deutschland. Vordergründig ging es um eine Kindeswegnahme durch das deutsche Jugendamt. Im Interview wurde klar, dass Russland mit Deutschland noch nicht alle Fragen des gegenseitigen Verhältnisses geklärt hat, die Klärung wohl aber bald erfolgt.

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Protest vor dem deutschen Generalkonsulat in Kaliningrad

Am Freitag protestierte ein russischer Bürger, erstmals in der Geschichte des deutschen Generalkonsulats in Kaliningrad, gegen Handlungen des deutschen Staates. Offensichtlich ging es um die Saibert-Kinder. Aber die Plakate zeigten, wie sich offener Hass gegen Deutschland entwickelt.

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Nun wird auch deutscher UNO-Vertreter auf den Topf gesetzt

Es ist traurig zu beobachten, wie das einst so stolze Deutschland, mit seinen charismatischen Politikern Otto von Bismarck, Konrad Adenauer, Brandt, Wehner und Helmut Kohl, sich immer häufiger in peinliche Situationen manövriert, die bei den Ländern, die Deutschland als Oberlehrer des Weltgymnasiums bezeichnen, hämische Freude auslöst.

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Im Westen nichts Neues. Und im Osten?

Am 22. Februar fand eine Sitzung der Außenminister der Europäischen Union in Brüssel statt. Wichtigstes, von allen erwartet und befürchtet, war das Thema neuer Sanktionen gegen Russland. Vermutlich schauten alle im Westen nach Westen. Aber im Osten schauten alle nach Osten oder besser nach Süden, denn es gibt Wichtigeres, als die Sanktionen der Europäischen Union.

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Wo er Recht hat, hat er Recht … der Matthias Platzeck

Russische Medien informieren, dass der Leiter des Deutsch-Russischen Forums Matthias Platzeck der Ansicht ist, dass Russland die „ewigen Vorwürfe des Westens“ satt hat. Ständig wird mit erhobenem Zeigefinger gedroht und den Russen mitgeteilt, dass nur der Westen weiß, wie man richtig zu leben habe.

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Sturm im Brüsseler Wasserglas

Die russischen Medien berichten über erste Informationen, die aus Brüssel im Zusammenhang mit den geplanten neuen Sanktionen gegen Russland durchgesickert sind. Es scheint wohl nicht zum Äußersten zu kommen. Die Brüsseler Politiker blubbern wohl nur wieder im Wasserglas.

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West-Europa nähert sich bedrohlich einer Roten Linie

Das russische Justizministerium kommentierte die Forderung des Europarates, über eine Entscheidung des Europäischen Gerichts für Menschenrechte, die sofortige Freilassung des russischen Bürgers Alexej Nawalny zu erreichen.

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Wozu Kontakte abbrechen, die schon nicht mehr existieren?

In der vergangenen Woche erregten Äußerungen des russischen Außenministers Sergej Lawrow großes internationales Aufsehen. Sowohl der Kreml, wie auch Brüssel sahen sich veranlasst zu reagieren und zu kommentieren. Es ging um einen möglichen Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen der Russischen Föderation und der Europäischen Union.

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Kaliningrader Gesellschaft empört über Auftritt des deutschen Generalkonsuls

Das Informationsportal „Eurasia-Daily“ informiert am Montag über Reaktionen der Kaliningrader Gesellschaft auf den Internetauftritt des deutschen Generalkonsuls Hans Günther Mattern während eines Diskussionsforums, welches durch die deutsche Außenhandelskammer in Russland organisiert worden war.

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Klare Worte aus Moskau im Verhältnis zur Europäischen Union

Am Freitagmorgen informierten die russischen Medien über ein Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow. Dem Interview war zu entnehmen, dass Russland auch die Möglichkeit eines Abbruchs der diplomatischen Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Russland in seinen Überlegungen einkalkuliert. Der Kreml forderte auf, die Worte des Außenministers richtig wiederzugeben.

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