Avtotor


Sensationelles Interview zum Schicksal des Königsberger Schlosses

Wladimir Tscherbakow, Gründungsvater der Kaliningrader Fahrzeugholding „Avtotor“, gab ein Interview. In diesem Interview informierte er über Pläne aus den 90er Jahren, das Königsberger Schloss wieder zu errichten. Er war der Initiator dieser Idee.

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Kaliningrad soll eigene Automarke erhalten

Man sagt, dass Russland ein geheimnisvolles Land ist und Vorhersagen zu treffen zur Entwicklung des Landes oder gar zu Einzelereignissen, sei sehr schwierig. Die letzten Jahre haben dieses Stereotyp bestätigt. Nun überrascht Kaliningrad mit einer Nachricht, an die wohl niemand richtig glauben kann.

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Und plötzlich stand es da: BMW-Werk in Kaliningrad

Im Jahre 2012 hatte BMW versprochen, in Kaliningrad im großen Umfang zu investieren. Das hätte der wirtschaftlichen Entwicklung Kaliningrads, der Image-Entwicklung Kaliningrads, der Entwicklung des Lebensniveaus in Kaliningrad, große Impulse gegeben. Aber außer Versprechungen und Hinhaltungen unternahm BMW nichts. Nun plötzlich über Nacht gibt es Neuigkeiten.

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„Avtotor“ zeigt sich als vorbildlicher Arbeitgeber in Kaliningrad

Die Fahrzeugholding „Avtotor“ hat zwei Produktionsstätten für die Herstellung von Fahrzeugen. Fahrzeuge der Marke BMW werden in der Stadt Kaliningrad zusammengeschraubt, alle anderen Fahrzeugmodelle werden in dem Vorort Kosmodemjanskoje produziert.

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Ansichten eines Kaliningrader Großunternehmers

Wladimir Scherbakow ist einer der bekanntesten Unternehmer in Kaliningrad. Er ist der Gründer der Fahrzeugholding „Avtotor“, der Firma, die in Kaliningrad zu rund 50 Prozent für ein gutes oder schlechtes Leben verantwortlich ist, denn sie ist der größte Steuerzahler. Mit ihr steht und fällt Kaliningrad.

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Wer renoviert will eigentlich nicht umziehen

Wer seine Wohnung renoviert, hat in der Regel nicht die Absicht umzuziehen, sondern richtet sich gemütlich für die kommenden Jahre ein. BMW beginnt nun, die Kaliningrader Wohnung zu renovieren.

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Kaliningrader Regierung will nicht mehr über BMW sprechen

In der Kaliningrader Regierung will man nicht mehr über BMW und mögliche Möglichkeiten sprechen. Über BMW wird nur noch gesprochen, wenn es greifbare Fakten gibt. Gegenwärtig gibt es über BMW gar nichts zu sagen – so der Vizegouverneur Batanow.

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Alichanow bereitet Wirtschaftsoffensive vor

Wie die Kaliningrader Medien am heutigen Donnerstag informieren, hat sich der Kaliningrader Gouverneur an den zuständigen russischen Vizepremier Dmitri Kosak mit der Bitte gewandt, Einfluss zu nehmen, dass im Kaliningrader Gebiet ein Werk gebaut wird, welches als Zulieferer für Fahrzeugproduzenten dienen soll, die bereits im Kaliningrader Gebiet, im Rahmen des Holding „Avtotor“ PKW und Klein-LKW produzieren.

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Bald feiert BMW-Kaliningrad Jubiläum in Kaliningrad

In knapp vier Jahren kann BMW-Kaliningrad den 10jährigen Jahrestag des Beginns der Überlegungen feiern, in Kaliningrad ein solides Werk für die Herstellung der weltweit begehrten deutschen Qualitätsfahrzeuge bauen zu wollen.

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BMW-Kaliningrad – nur ein wenig schwanger

Die endlose Versprechungsgeschichte der deutschen Firma BMW für ein Engagement in Kaliningrad setzt sich fort. Nun hat sich der neue Chef von „BMW Group Russland“ zu Wort gemeldet. Zusammengefasst kann man feststellen – ein bisschen schwanger geht nicht.

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