Banken


Russland plant besseren Schutz seiner Häuslebauer

Sehr viele Russen träumen von einer Eigentumswohnung oder einem eigenen Häuschen. Viele Russen erfüllen sich diesen Wunsch mittels Hypotheken und eigenen Ersparnissen, denn nicht alle kamen in den Genuss einer kostenlos privatisierten Wohnung in den 90er Jahren. Aber es gibt Risiken.

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Arme Russen – Iwan-Normalsparer auf´s Bankkonto geschaut

Nachdem wir vor einigen Tagen über die armen Milliardäre in Russland informiert hatten, nutzen wir Veröffentlichungen russischer Medien, um über den einfachen, bescheidenen russischen Sparer Iwan Iwanowitsch Iwanow zu berichten.

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Ein Blick in die Taschen und Bankkonten der Kaliningrader

Es gibt nicht wenige deutsche Medienkonsumenten, die dem Glauben schenken, was deutsche Medien über Russland im Allgemeinen und Kaliningrad im Besonderen berichten. Bereits in der Vergangenheit habe ich mit meinen Videobeiträgen über angeblich hungernde und darbende Kaliningrader berichtet. Heute schauen wir ein wenig in die Taschen und Bankkonten der Kaliningrader.

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Erster Offshore-Resident in Kaliningrad und Putins Geduld mit Auslandskapital

Der Kaliningrader Gouverneur Anton Alichanow informiert per Instagram über die Registrierung des ersten Residenten in der Offshore-Zone „Oktoberinsel“ in Kaliningrad. Im weiteren zeigte der russische Präsident Putin mal wieder eine unendliche Geduld mit denjenigen Russen, die mit Russland und in Russland viel Geld verdient haben und dieses Geld vor längerer oder kürzerer Zeit in irgendeinen, angeblich sicheren westlichen Staat, verlagert hatten.

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Wer es sich leisten kann: "Mit Ausländern arbeiten wir nicht."

Natürlich gibt es Geschäftsfelder oder Bereiche in jedem Land, die Inländern vorbehalten sind und wo jeder Staat gesetzlich regelt, ob er auch Ausländern Rechte einräumt oder nicht. In Russland ist das auch so. Aber erstaunt war ich schon, als ich eine Kaliningrader Realität kennenlernte.

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Keine Reklame mehr für Valutakurse. Putin setzt den Schlusspunkt.

Wie bereits vor einigen Tagen angekündigt, hat nun Präsident Putin mit seiner Unterschrift unter einen entsprechenden Erlass, die Außenwerbung der Banken und Valutaumtauschpunkte für Kursangebote, verboten.

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Eiserne russische Lady haucht neun Banken das Leben aus

Der Monat Oktober 2018 war ein absoluter Rekordmonat, im Sinne des Mitte 2013 eingeleiteten Bankendisziplinierungsprozesses. Neun Banken - soviel wie nie zuvor in einem Monat, hat Elvira Nabiullina, die Chefin der russischen Zentralbank, die Lizenz entzogen.

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Russische Millionäre und ihr Geld im Ausland

Es ist allgemein bekannt, dass Russland in den 90er Jahren zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten avancierte. Hier lag es eindeutig vor den USA, denn in Russland wurde in dieser Zeit alles „privatisiert“, im negativsten Sinne des Wortes, was man nur irgendwie privatisieren – andere sagen „stehlen“ – konnte. So wurden in dieser Zeit viele Milliardäre und noch mehr Millionäre geboren. Diese standen vor einem Problem. Wohin mit dem ganzen Geld?

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Rette was du kannst. Es geht um Geld.

Mitte 2013 wurde Elvira Nabiullina als neue Leiterin der Zentralbank berufen. Ihr Ziel seit diesem Zeitpunkt: die Säuberung des russischen Bankensektors von kriminellen und unprofessionellen Banken. Und dies ist ihr bisher in über 400 Fällen gut gelungen. Aber viele haben viel Geld verloren. Aber viele haben viel Geld verloren. Nun versuchen die Russen sich zu revanchieren – bei der Zentralbank.

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Zentralbank entzieht zwei russischen Banken die Lizenz im September

Seit Beginn des Disziplinierungsprozesses Mitte 2013, haben bisher 413 Banken ihre Lizenz verloren. Das Jahr 2016 war mit 97 Lizenzentzügen das aktivste Jahr der russischen Zentralbank zur Säuberung des Bankensektors. Im September verloren zwei Banken ihre Zulassung.

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