Banken


Vierzig Banken in Russland vor dem AUS?

Russische Medien informieren, dass rund 40 Banken in Russland chronisch mit Verlust arbeiten. Daraus ergibt sich die Frage, wie lange sich die Aktionäre der Bank noch selber in die Tasche greifen lassen oder wann diese Banken sich entschließen, vom Markt zu verschwinden.

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Freiwillige Kapitulation vorgeschlagen – Banken sollen weiße Fahne hissen

Der russische Bankensektor hat seit Mitte 2013 eine erstaunliche Entwicklung durchlaufen. Die eiserne Lady Russlands, Frau Nabiullina, hat einigen hundert Banken das Lebenslicht ausgeblasen und damit den Finanzsektor Russlands entkriminalisiert.

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Vier Prozent Zinsen sind den Russen zu wenig

Wer heute Geld in Russland bei Banken anlegt, kann mit Zinsen um die fünf Prozent rechnen. Vor einem Jahr gab es noch über sieben Prozent. Die Investoren in die russische Wirtschaft freut´s. Die Privatanleger sind unzufrieden.

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Gefährlichste Frage in Russland: Wo ist mein Geld?

Schon wenige Augenblicke nach meiner Einreise nach Russland im April 1995 wurde mir klar, dass es sich nicht mehr um das sozialistische Land handelt, welches ich 1984 verlassen hatte. Der „Neue Russe“ nutzte die, durch den Westen geschaffenen Freiheiten und erarbeitete mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln den Reichtum, der ihm zu Zeiten des Kommunismus verwehrt worden war.

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Wer zu spät kommt … findet keine Schätze

Angeblich soll Gorbatschow gesagt haben, dass derjenige durch das Leben bestraft wird, der zu spät kommt. Prinzipiell ist die Aussage richtig, egal, wer der Autor ist. Für Kaliningrad trifft dieser Satz auch zu, denn wenn ein Kaliningrader Historiker rechtzeitig den Lasch-Bunker gekauft hätte, dann wäre er heute Milliardär.

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Der Optimismus der Zentralbank war vielleicht verfrüht

Im Jahre 2018 kommentierten leitende Mitarbeiter der Zentralbank, dass der Disziplinierungsprozess im Bankensystem fast abgeschlossen ist. In 2019 wird es nur noch zu wenigen Lizenzentzügen kommen. Im Jahre 2020 werde man den Prozess abschließen. Nun tauchen Informationen auf, die vermuten lassen, dass dieser Optimismus zu früh war.

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Nun doch Gerechtigkeit für Kunden der Kaliningrader „Investbank“

Freitag der 13. im Jahre 2013 in Kaliningrad. Schwärzer konnte dieser Tag nicht sein. Tausende, wenn nicht gar zehntausende Kunden der Investbank, eine der größten Banken Russlands zum damaligen Zeitpunkt, erinnern sich an diesen Tag, als wenn es gestern gewesen wäre. Nun keimt eine winzige Hoffnung nach Gerechtigkeit auf.

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Plan nicht erfüllt – zu wenig Privatbankrotte

Seit rund vier Jahren hat Russland gesetzliche Regelungen zur Privatinsolvenz. In diesem Zeitraum haben 205.000 Personen einen Antrag auf Privatinsolvenz eingereicht. 163.000 Schuldnern ist es gelungen, sich über das System der Privatinsolvenz von ihren Schulden zu befreien.

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Zentralbank verkauft größte russische Bank

Das russische Finanzministerium und die Zentralbank haben einen Gesetzentwurf erarbeitet, welcher den Verkauf der Sberbank, der russischen Sparkasse, regelt. Der Gesetzentwurf wurde der Föderalregierung zur Beschlussfassung zugeleitet.

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Bankrotte werden in Russland immer populärer

Noch nicht allzu lange existiert in Russland das Privatinsolvenzverfahren. Aber mit jedem Jahr wird es beliebter bei den Russen, die ihre finanziellen Möglichkeiten überschätzt und sich mit Krediten übernommen haben. Ähnlich wie in Deutschland lebt man einige Zeit „abstinent“ und ist dann schulden- und sorgenfrei.

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