Banken


Der Optimismus der Zentralbank war vielleicht verfrüht

Im Jahre 2018 kommentierten leitende Mitarbeiter der Zentralbank, dass der Disziplinierungsprozess im Bankensystem fast abgeschlossen ist. In 2019 wird es nur noch zu wenigen Lizenzentzügen kommen. Im Jahre 2020 werde man den Prozess abschließen. Nun tauchen Informationen auf, die vermuten lassen, dass dieser Optimismus zu früh war.

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Nun doch Gerechtigkeit für Kunden der Kaliningrader „Investbank“

Freitag der 13. im Jahre 2013 in Kaliningrad. Schwärzer konnte dieser Tag nicht sein. Tausende, wenn nicht gar zehntausende Kunden der Investbank, eine der größten Banken Russlands zum damaligen Zeitpunkt, erinnern sich an diesen Tag, als wenn es gestern gewesen wäre. Nun keimt eine winzige Hoffnung nach Gerechtigkeit auf.

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Plan nicht erfüllt – zu wenig Privatbankrotte

Seit rund vier Jahren hat Russland gesetzliche Regelungen zur Privatinsolvenz. In diesem Zeitraum haben 205.000 Personen einen Antrag auf Privatinsolvenz eingereicht. 163.000 Schuldnern ist es gelungen, sich über das System der Privatinsolvenz von ihren Schulden zu befreien.

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Zentralbank verkauft größte russische Bank

Das russische Finanzministerium und die Zentralbank haben einen Gesetzentwurf erarbeitet, welcher den Verkauf der Sberbank, der russischen Sparkasse, regelt. Der Gesetzentwurf wurde der Föderalregierung zur Beschlussfassung zugeleitet.

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Bankrotte werden in Russland immer populärer

Noch nicht allzu lange existiert in Russland das Privatinsolvenzverfahren. Aber mit jedem Jahr wird es beliebter bei den Russen, die ihre finanziellen Möglichkeiten überschätzt und sich mit Krediten übernommen haben. Ähnlich wie in Deutschland lebt man einige Zeit „abstinent“ und ist dann schulden- und sorgenfrei.

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Russlands Bankensystem zukünftig ohne Schwarzen Freitag

Ab Mitte 2013 erarbeitete sich Elvira Nabiullina den inoffiziellen Titel als Eiserne Lady des russischen Banken- und Finanzsystems. Sie trat die Funktion als Leiterin der russischen Zentralbank an. Sie nahm sich vor, das marode, egoistische, kriminell durchflochtene Bankensystem auf gesunde, international anerkannte Füße zu stellen.

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Jeder Russe hat ein beachtliches Sparguthaben – zumindest statistisch gesehen

Im statistischen Durchschnitt verfügt jeder Russe, egal ob Baby oder Veteran, über ein Sparguthaben von 200.000 Rubel. Trotzdem es den Russen angeblich schlecht gehen soll, wachsen die Spareinlagen bei gleichzeitiger Stagnation der Einkommen.

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Russische Valutschicks können aufatmen – keine Strafzinsen, zumindest vorläufig.

Die russische Zentralbank und das Finanzministerium haben sich geeinigt, vorläufig keine Strafzinsen auf Valutaguthaben einzuführen. Die Besitzer von Valuta können somit erstmal durchatmen, aufatmen jedoch nicht.

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Raiffeisenbank bleibt Kaliningrad treu

Die Raiffeisenbank hat gegenwärtig keine Pläne, ihre Vertretung in Kaliningrad zu schließen. Darüber informierte der Pressedienst der Bank. Die Raiffeisenbank verfügt über 174 Vertretungen in ganz Russland. Es wurden Pläne bekannt, davon 44 zu schließen. Geschlossen werden die Vertretungen, die von Kunden ungenügend frequentiert werden.

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Kreditaufnahme als Zeichen von Vertrauen in die Zukunft?

Kreditaufnahmen durch die Bevölkerung kann man unterschiedlich bewerten. Einerseits zeugt es davon, dass nicht genügend Geld vorhanden ist, um sich Wünsche erfüllen zu können. Andererseits zeugt es davon, dass man Vertrauen in die Zukunft hat, denn der Kredit muss zurückbezahlt werden – in der Regel aus Finanzmitteln, die man durch Arbeit und Erwerbstätigkeit erhält.

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