Banken


Russische Valutschicks können aufatmen – keine Strafzinsen, zumindest vorläufig.

Die russische Zentralbank und das Finanzministerium haben sich geeinigt, vorläufig keine Strafzinsen auf Valutaguthaben einzuführen. Die Besitzer von Valuta können somit erstmal durchatmen, aufatmen jedoch nicht.

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Raiffeisenbank bleibt Kaliningrad treu

Die Raiffeisenbank hat gegenwärtig keine Pläne, ihre Vertretung in Kaliningrad zu schließen. Darüber informierte der Pressedienst der Bank. Die Raiffeisenbank verfügt über 174 Vertretungen in ganz Russland. Es wurden Pläne bekannt, davon 44 zu schließen. Geschlossen werden die Vertretungen, die von Kunden ungenügend frequentiert werden.

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Kreditaufnahme als Zeichen von Vertrauen in die Zukunft?

Kreditaufnahmen durch die Bevölkerung kann man unterschiedlich bewerten. Einerseits zeugt es davon, dass nicht genügend Geld vorhanden ist, um sich Wünsche erfüllen zu können. Andererseits zeugt es davon, dass man Vertrauen in die Zukunft hat, denn der Kredit muss zurückbezahlt werden – in der Regel aus Finanzmitteln, die man durch Arbeit und Erwerbstätigkeit erhält.

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Krebsgeschwür beseitigt, Lebenserwartung ewig – Russisches Bankensystem

Es wird langsam Zeit Bilanz im Bankendisziplinierungsprozess zu ziehen. Seit Mitte 2013 hält Elvira Nabiullina, die Eiserne Lady im russischen Finanzsystem, die Fäden fest in den Händen und gibt Banken gnadenlos den Todesstoß, wenn diese sich nicht an Gesetze und Spielregeln halten.

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Kaliningrader Banken wollen kein Geld von Ausländern

Seit März 2015 bin ich russischer Rentner. Ich hatte das Glück, noch zu alten Konditionen in das Rentensystem eintreten zu dürfen. Seit diesem Zeitpunkt erhalte ich, mit sturer Pünktlichkeit, jeden Monat am 16. meine russische Rente. Und jeden Monat steht die Frage: Was tun mit dem vielen Geld?

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Russland plant besseren Schutz seiner Häuslebauer

Sehr viele Russen träumen von einer Eigentumswohnung oder einem eigenen Häuschen. Viele Russen erfüllen sich diesen Wunsch mittels Hypotheken und eigenen Ersparnissen, denn nicht alle kamen in den Genuss einer kostenlos privatisierten Wohnung in den 90er Jahren. Aber es gibt Risiken.

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Arme Russen – Iwan-Normalsparer auf´s Bankkonto geschaut

Nachdem wir vor einigen Tagen über die armen Milliardäre in Russland informiert hatten, nutzen wir Veröffentlichungen russischer Medien, um über den einfachen, bescheidenen russischen Sparer Iwan Iwanowitsch Iwanow zu berichten.

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Ein Blick in die Taschen und Bankkonten der Kaliningrader

Es gibt nicht wenige deutsche Medienkonsumenten, die dem Glauben schenken, was deutsche Medien über Russland im Allgemeinen und Kaliningrad im Besonderen berichten. Bereits in der Vergangenheit habe ich mit meinen Videobeiträgen über angeblich hungernde und darbende Kaliningrader berichtet. Heute schauen wir ein wenig in die Taschen und Bankkonten der Kaliningrader.

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Erster Offshore-Resident in Kaliningrad und Putins Geduld mit Auslandskapital

Der Kaliningrader Gouverneur Anton Alichanow informiert per Instagram über die Registrierung des ersten Residenten in der Offshore-Zone „Oktoberinsel“ in Kaliningrad. Im weiteren zeigte der russische Präsident Putin mal wieder eine unendliche Geduld mit denjenigen Russen, die mit Russland und in Russland viel Geld verdient haben und dieses Geld vor längerer oder kürzerer Zeit in irgendeinen, angeblich sicheren westlichen Staat, verlagert hatten.

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Wer es sich leisten kann: "Mit Ausländern arbeiten wir nicht."

Natürlich gibt es Geschäftsfelder oder Bereiche in jedem Land, die Inländern vorbehalten sind und wo jeder Staat gesetzlich regelt, ob er auch Ausländern Rechte einräumt oder nicht. In Russland ist das auch so. Aber erstaunt war ich schon, als ich eine Kaliningrader Realität kennenlernte.

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