Blockade


Kaliningrad – ein Leben unter Blockadebedingungen

Kaliningrad nähert sich mit großen Schritten der Situation, wie sie im geteilten Deutschland in den Jahren 1948/1949 im geteilten Berlin herrschte. Die Verbindung zwischen Russland und Russland wollen die unfreundlichen Staaten in Europa maximal erschweren. Sie hoffen auf eine ausreichende Kraft der schlafenden fünften Kolonne in Kaliningrad, um eine „Situation“, eine „Bunte Situation“ zu schaffen.

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Gemeinsamkeiten der Kaliningrader Seebrücke Russland-Russland und der Krim-Brücke

Der Unterschied zwischen beiden Brücken besteht darin, dass die Krim-Brücke ein monumentales Bauwerk ist, über das pausenlos Züge, Autos und Fußgänger von einem Ufer zum anderen gelangen. Die Kaliningrader Seebrücke ist kein Bauwerk, sondern besteht aus acht Fähren. Diese erreichen das andere Ufer jedoch nur, wenn es das Wetter zulässt.

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Was erwartet Litauen am kommenden Montag?

Noch deckt Russland seine Karten nicht auf, die am kommenden Montag vielleicht auf den Tisch zu packen sind. Man lässt sich gegenwärtig nur ein wenig in die Karten gucken, um im Vorfeld Schlimmes zu verhüten.

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Deutsche Freiheitsgedanken auf Russland übertragbar?

Die Situation zwischen der BRD und der DDR war nie ganz einfach. Sie erinnerte an ein geschiedenes zänkisches Ehepaar, welches sich gegenseitig immer wieder Schmerzen zufügte. Aber es gab auch Momente, wo die Vernunft siegte und im Interesse beider Seiten Vernunftsverträge abgeschlossen wurden.

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Kaliningrader Gouverneur nennt Datum für das russische Ultimatum an den Westen

Niemand hat das Wort Ultimatum in Russland in den Mund genommen. Aber die Verlautbarungen der letzten Stunden geben einem Blogger das Recht, von einem Ultimatum zu sprechen, denn wir sprechen auch von einer Transportblockade, obwohl es keine Blockade reinsten Wassers ist.

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Gouverneur Alichanow hat Handlungsplan in Moskau übergeben

Noch immer hat sich nichts getan in der Angelegenheit der von Litauen verhängten Transportblockade für ausgewählte Waren gegen das Kaliningrader Gebiet. Die Frist für die Erfüllung der russischen Forderungen an Litauen ist seit fast einer Woche verstrichen. Nun liegen in Moskau die Vorschläge des Gouverneurs vor, wie man reagieren könnte.

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Dworiki – ein kleines Sanktionsopfer im großen Russland

Niemand bestreitet, dass Sanktionen keine Wirkungen zeigen. Russland spürt dies im Großen und im Kleinen. Und die Erfinder der Sanktionen im Westen beginnen die Rückwirkungen auch langsam zu spüren. Bei der Organisation der Kaliningrader Transportblockade scheint den Initiatoren aber wohl ein Fehler unterlaufen zu sein. Aber wer gibt schon gerne Fehler zu?

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Die Zeit drängt. Kaliningrad wird sich nicht hinhalten lassen.

Am Wochenende sickerten einige Gerüchte durch, dass die Europäische Kommission Litauen ein Dokument zur Regulierung der Transitfrage zwischen Russland und Russland zugestellt hat. Litauen solle Stellung nehmen. Es könnte sein, dass die Stellungnahme sich hinzieht. Aber Kaliningrad hat keine Zeit zu warten.

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Was tun? Kaliningrader Sicherheitsbedürfnisse

Kaliningrad steht seit Tagen im Zentrum der Aufmerksamkeit. Es gibt viele, teilweise sogar extreme Gedanken, wie das „Drama Kaliningrad“ enden könnte. Es wird Zeit, dass sich Russland generelle Gedanken über ein neues Sicherheitskonzept für seine „5-K-Regionen“ macht.

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Kaliningrad-Blockade – Rätselraten um Lösungsvarianten

Seit Samstag vergangener Woche gibt es eine Transportblockade gegen das Kaliningrader Gebiet. Während Litauen an der weiteren Komplettierung der Blockade arbeitet, denkt Russland über Antwortreaktionen nach. Varianten gibt es einige.

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