Denkmalschutz


Modernes Gesicht einer historischen Stadt – Die Eisenbahnige

Die Eisenbahnsiedlung – so würde mal wohl die Bezeichnung „Schelesnodoroschny“ übersetzen. Sie befindet sich im Süden des Kaliningrader Gebietes, ganz dicht an der polnischen Grenze. Jahrelang dämmerte die Siedlung vor sich hin. Jetzt wird sie aus dem Dämmerschlaf geweckt.

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Gouverneur Alichanow mal wieder schneller als Kaliningrad-Domizil

Kaliningrad-Domizil hatte sich vorgenommen, das Örtchen Schelesnodoroschnoje Anfang des neuen Jahres zu besuchen. Immerhin sollte das Örtchen auch neu werden. Nun war der Gouverneur schneller und war vor uns da. Schauen Sie auf seine Bildreportage des gegenwärtigen Standes der Stadtrekonstruktion.

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Reise in die Vergangenheit – Tschernjachowsk im Restaurierungsboom

Vor einem halben Jahr habe ich einen kurzen Abstecher in die Stadt Tschernjachowsk, eine reichliche Autostunde von Kaliningrad, in östlicher Richtung, unternommen. Und ich war erstaunt, wie sich die Kreisstadt gemausert hatte. Viel war schon restauriert. Aber jetzt scheint die Stadt noch an Tempo zuzulegen.

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Ännchen von Tharau in Wladimirowo – ein Tag zum Nachdenken

Im russischen Ort Wladimirowo, dem exdeutschen Tharau, versammelten sich am Samstag geschätzte 200 – 300 russische und deutsche Bürger, um in der Kirche von Wladimirowo einem Konzert, anlässlich des 400. Geburtstages des „Ännchen von Tharau“ zu lauschen.

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Pläne zur Rekonstruktion von Prawdinsk

Der Kaliningrader Gouverneur Anton Alichanow nutzte die vergangene Woche, um sich mit dem Fortschritt der Rekonstruktionsarbeiten in der Kleinstadt Schelesnodoroschnoje vertraut zu machen. Bei der Gelegenheit kündigte er eine ganze Reihe von weiteren Siedlungsrekonstruktionen an. Hierzu gehört auch Prawdinsk, mit dem Haus, in dem Napoleon gastierte.

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Alichanow: Es gibt neue Rekonstruktionsprojekte im Kaliningrader Gebiet

Der Kaliningrader Gouverneur informierte, dass es bereits Nachfolgeprojekte gibt, deren Instandsetzung man nach Abschluss der Arbeiten in Schelesnodoroschnoje beginnen wird.

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Wenn es Facebook nicht gäbe …

… dann hätte der Generaldirektor der Korporation für die Entwicklung des Kaliningrader Gebietes den Entwurf für die Rekonstruktion eines bekannten historischen Gebäudes in Kaliningrad wohl in VK veröffentlicht.

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Kant. Gepflegt, umhegt, umsorgt! Suworow. Gepflegt, umhegt, umsorgt?

Immanuel Kant, der Weltphilosoph. Es gibt eine Kant-Universität, ein Kant-Denkmal, eine Kant-Skulptur, eine Kant-Straße, eine Kant-Minimarktkette. Er ist gepflegt, umhegt, umsorgt im russischen Kaliningrad, auch wenn nicht alle Gebäude in der ex-deutschen Stadt seinen Namen tragen können.

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Express-Zwischenbericht „Kreuz-Apotheke“

Auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Dame aus dem Sozialnetzwerk „Facebook“, hat „Kaliningrad-Domizil“ keine Kosten und vor allem Mühen gescheut und dem Bauprojekt „Kreuz-Apotheke“ in der Kaliningrader Frunse-Straße einen Besuch abgestattet. Hier der wortlose, aber musikalisch begleitete Baustellenbesuch.

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Der russische Staat zeigt sich human, sogar verständnisvoll

Im April dieses Jahres wurden traditionell die männlichen Attribute der kämpfenden Wisente im Stadtzentrum Kaliningrads gelb angestrichen. Das Traditionelle bezieht sich aber hierbei weiniger auf den Farbton selber – dieser wechselt von Jahr zu Jahr – als vielmehr darauf, dass die Lackierung jedes Jahr erfolgt, in der Regel in der Nacht, in der Regel um den Osterzeitraum herum.

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