Doppelbesteuerungsabkommen


Russland entzieht westlichen Steuerparadiesen immer mehr Geld

Es gibt eine ganze Reihe negativer gesellschaftlicher Erscheinungen in Russland, die ein Signal sind, dass die Bürger ihrem Staat und seinen Institutionen nicht trauen. Das Bank- und Finanzsystem ist eines der empfindlichsten Signalgeber. Über viele Jahre haben russische Unternehmer in Russland viel Geld verdient und dieses Geld dann aus unterschiedlichsten Gründen ins Ausland verbracht. Diese Mittel fehlen Russland in seiner Entwicklung.

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Schweiz und Hongkong erhalten Post aus Russland

Malta, Luxemburg und Zypern haben sich bereits einverstanden erklärt, das mit Russland abgeschlossene Doppelbesteuerungsabkommen, den Wünschen Moskaus anzupassen. Man wartet auf die Antwort der Niederlande und hat jetzt auch die Schweiz und Hongkong gebeten, das für Russland unvorteilhafte Doppelbesteuerungsabkommen, im beiderseitigen Interesse, neu zu formulieren.

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Zypern hat es sich überlegt – man einigt sich mit Russland

Die Welt lebt schnell, insbesondere die russische Welt. Noch vor wenigen Stunden berichtete „Kaliningrad-Domizil“ über Zypern, welches es abgelehnt hat, den russischen Vorschlag zur Überarbeitung des Doppelbesteuerungsabkommens, zu akzeptieren. Russland stand kurz davor, das Abkommen zu künden. Doch dann siegte die Vernunft in Zypern.

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Manche muss man zu ihrem Glück zwingen – Doppelbesteuerungsabkommen in Gefahr

Um es gleich vorauszuschicken – Ausländer, die sich in Russland, als einem wenig bekannten Steuerparadies, niedergelassen haben, betrifft es nicht, wenn Russland in den kommenden Wochen Doppelbesteuerungsabkommen einseitig aufkündigt. Es ist keine unerwartete Handlung, sondern langfristig angekündigt, wenn man sich nicht einigt.

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