EndRussifizierung


Die Kaliningrader Untermenschen oder vom Aussterben der Kaliningrader

Kaliningrader Medien und Sozialnetzwerke informieren und kommentieren den Auftritt eines russischen Modeschöpfers, eines TV-Moderators, der einen Teil der russischen Gesellschaft als Untermenschen bezeichnete. Man staunt, was alles in der angeblich unfreien russischen Medienwelt möglich ist.

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Wir wollen unser`n Kaiser Wilhelm wieder ham …

Kaliningrader Unternehmer scheinen überhaupt keine Skrupel mehr zu kennen, wenn es darum geht, Deutsches im exKönigsberger Gebiet zu missbrauchen, um Kasse zu machen. Moral und patriotischer Stolz im Kaliningrader Unternehmertum, scheint ein Fremdwort geworden zu sein.

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Königsberg ist und bleibt Deutsch

Viele Kommentare und Briefe die mich erreichen, bestreiten, dass es ein irgendwie geartetes Interesse in Deutschland und von Deutschen gibt, das 1945 verlorene Königsberg wieder heim ins Reich zu holen. Es sind nur einige wenige Spinner, die man nicht ernst nehmen sollte – so die meisten, allerdings wenig beruhigenden, Aussagen in den Zuschriften. Aber der Prozess der De-Russifizierung läuft und erscheint wie ein Kampf gegen Kakerlaken.

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Startschuss für die D-Germanisierung gegeben?

Die gestrige Bitte des Kaliningrader Gouverneurs Anton Alichanow ließ aufhorchen, als dieser bat, keine deutschen Bezeichnungen mehr zu verwenden. Heute meldete sich der Vorsitzende des Ausschusses für die territoriale Entwicklung der Stadt Kaliningrad zu Wort.

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Gouverneur bittet, keine deutschen Bezeichnungen zu verwenden

Während einer Sitzung der Kaliningrader Gebietsregierung am Dienstag, informierte der Wirtschaftsminister über die Renovierung des Gebäudes der ehemaligen Königsberger Börse. Er wurde vom Gouverneur unterbrochen, der eine Bitte äußerte.

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Start für die Russifizierung Kaliningrads?

Viele Jahre figurierte der Begriff „Germanisierung Kaliningrads“ in der Kaliningrader Gesellschaft. Dieser Begriff sollte einen schleichenden Prozess beschreiben, die Stadt und das Gebiet Kaliningrad dem russischen Mutterland zu entfremden. Es sollte eine besondere Identität der Bevölkerung geschaffen werden, die sich mehr zur historischen Vergangenheit, denn zur modernen Gegenwart hingezogen fühlt.

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Gurewsk bleibt Russisch

Gurewsk, das exdeutsche Neuhausen, ein Vorort von Kaliningrad, bleibt Russisch. Versuche, der Stadt den historischen Namen zurückzugeben, hat der Staatsanwalt nun gestoppt.

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Geschichte wiederholt sich oder Das Kakerlaken-Prinzip

Während meines Studiums in Leningrad figurierte, aus gegebenem Anlass, ein Sprichwort: Erschlage niemals eine Kakerlake, es kommen hundert zur Beerdigung. Ähnliches trifft wohl auch auf die Regulierung gewisser gesellschaftlicher Prozesse in Kaliningrad zu.

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Eine deutsche Straße weniger im ExKönigsberg

Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass der Kaliningrader Staatsanwalt Chlopuschin seinen Rücktritt eingereicht und in den Ruhestand versetzt worden ist. Er hatte sich in der letzten Zeit mit der Durchsetzung von Gesetzen zum Schutz der russischen Sprache beschäftigt.

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Interview des Kaliningrader Staatsanwaltes sendet Signale an Nostalgiker

Noch ist die neue Verfassung der Russischen Föderation nicht beschlossen. Aber eine Vielzahl von Änderungen sind bereits bekannt. Der Schutz der russischen Sprache und das Verbot, russisches Gebiet Dritten zu überlassen, gehören zu den wichtigsten Änderungen. Vor diesem Hintergrund gibt der Kaliningrader Staatsanwalt zu verstehen, dass die Zeiten der Gesetzlosigkeit und Willkür in Kaliningrad der Vergangenheit angehören.

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