Finanzen


Gefährlichste Frage in Russland: Wo ist mein Geld?

Schon wenige Augenblicke nach meiner Einreise nach Russland im April 1995 wurde mir klar, dass es sich nicht mehr um das sozialistische Land handelt, welches ich 1984 verlassen hatte. Der „Neue Russe“ nutzte die, durch den Westen geschaffenen Freiheiten und erarbeitete mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln den Reichtum, der ihm zu Zeiten des Kommunismus verwehrt worden war.

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Wer die Wahl, hat die Qual – Steigen die Einkommenssteuern in Russland?

Die Formulierungen sind unterschiedlich: Steuern für Reiche, progressive Besteuerung. Varianten, wie man mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft herstellen will, gibt es viele.

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Vergessene russische Schätze

„Tote Schätze“ titelt die „Komsomolskaja Prawda“ einen Beitrag und meint damit natürlich die Bankeinlagen der armen Russen, die mit der Zeit in Vergessenheit geraten sind, sich aber zu Milliardenbeträgen angehäuft haben.

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In der Krise wachsen die Reserven Russlands

Russlands Zentralbank scheint die Finanzen in Russland, trotz monatelang anhaltender Corona-Krise im Land und umfangreicher Finanzhilfen für die Bevölkerung und das Unternehmertum, im Griff zu haben.

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Die TOP-Gruppe der Besserverdiener in Russland

Es gibt viele Sozialgruppen in Russland. Eine Gruppe nennt sich „Arme“, eine andere Gruppe nennt sich „Milliardäre“. Dazwischen gibt es noch weitere Gruppen. Aber auch innerhalb der Gruppen gibt es noch TOP-Positionen – also besonders Arme und besonders Reiche.

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Ihr Geld ist sicher – bald Slogan aller russischen Banken

Seit Mitte 2013 arbeitet die Leiterin der russischen Zentralbank Elvira Nabiulina an der Reformierung des russischen Bankensystems. Dies wurde nicht nur international anerkannt, sondern zeigt auch praktische Resultate im täglichen russischen Leben.

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Deutsche Bank macht sich Gedanken um Russlands Reserven

Die „Deutsche Bank“ hat in der vergangenen Woche den russischen „Fond des Nationalen Wohlstandes“ analysiert und meint, dass dieser Wohlstand in zwei Jahren nicht mehr existiert. Der Kreml kommentierte wenig später, dass es noch viel zu früh sei, sich Gedanken um den russischen Wohlstand zu machen.

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Ministerentlassungen müssen nichts Negatives sein

Der russische Premierminister Michael Mischustin hat den stellvertretenden Finanzminister Sergej Storschak entlassen. Diese Entlassung scheint ein Kompliment für Storschak zu sein, denn seine Entlassung ist das offizielle Signal, dass Russland keine sowjetischen Schulden mehr hat.

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Russisches Gold weltweit begehrt – besonders in Großbritannien

Russland hat den Verkauf von Gold an ausländische Kunden im abgelaufenen Jahr 2019 um das Achtfache gesteigert und damit 5,7 Milliarden USD eingenommen. Den Großteil des russischen Goldes hat Großbritannien gekauft.

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Geheimnisvoller Großinvestor kauft russische Staatsanleihen

Von Zeit zu Zeit positioniert Russland Staatsanleihen, die von all denen gekauft werden können, die über Geld verfügen und die mit dem russischen Staat Geld verdienen wollen. Nun sollte man meinen, dass das Image Russlands so ramponiert ist, dass keiner diesem Staat mehr traut. Aber weit gefehlt.

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