Finanzen


Kann Russland das Geld der deutschen Sparer retten?

Das Morgenmagazin von ARD/ZDF informierte am 19. August die, vermutlich erschrockenen, deutschen Zuschauer mit der Mitteilung, dass die sparsamen Deutschen mit jedem Jahr ärmer werden, obwohl sie jedes Jahr kräftig sparen. Und wenn die Deutschen nicht investieren, werden sie bald, wegen zu viel Geld auf den Konten, durch die deutschen Banken bestraft.

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Fast alle Russen sind Immobilienbesitzer. Fast keiner hat eine Versicherung.

Anfang der 90er Jahre begann in Russland die Privatisierungswelle von Immobilien. Jeder, der Interesse hatte, konnte die von ihm bewohnte staatliche Wohnung privatisieren. Gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr wurde man so über Nacht Eigentümer einer Wohnung.

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Fünf Banken wurden im Juli die Lizenz entzogen

Seit Beginn des Disziplinierungsprozesses Mitte 2013, haben bisher 450 Banken ihre Lizenz verloren. Das Jahr 2016 war mit 97 Lizenzentzügen das aktivste Jahr der russischen Zentralbank zur Säuberung des Bankensektors.

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Russland plant besseren Schutz seiner Häuslebauer

Sehr viele Russen träumen von einer Eigentumswohnung oder einem eigenen Häuschen. Viele Russen erfüllen sich diesen Wunsch mittels Hypotheken und eigenen Ersparnissen, denn nicht alle kamen in den Genuss einer kostenlos privatisierten Wohnung in den 90er Jahren. Aber es gibt Risiken.

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Arme Russen – Iwan-Normalsparer auf´s Bankkonto geschaut

Nachdem wir vor einigen Tagen über die armen Milliardäre in Russland informiert hatten, nutzen wir Veröffentlichungen russischer Medien, um über den einfachen, bescheidenen russischen Sparer Iwan Iwanowitsch Iwanow zu berichten.

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Arme Russen. Am ärmsten ist Abramowitsch

In Russland wird, wie vermutlich auch in Deutschland, auf hohem Niveau gejammert. Jede Sozialgruppe schaut neidisch auf die im Rating nächsthöhere Sozialgruppe. Und innerhalb einer Sozialgruppe gibt es natürlich Arme und weniger Arme, Reiche und weniger Reiche.

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Ein Blick in die Taschen und Bankkonten der Kaliningrader

Es gibt nicht wenige deutsche Medienkonsumenten, die dem Glauben schenken, was deutsche Medien über Russland im Allgemeinen und Kaliningrad im Besonderen berichten. Bereits in der Vergangenheit habe ich mit meinen Videobeiträgen über angeblich hungernde und darbende Kaliningrader berichtet. Heute schauen wir ein wenig in die Taschen und Bankkonten der Kaliningrader.

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Russischer Wohlstand nimmt ab

In Russland gibt es eine Stiftung „Nationaler Wohlstand Russlands“. Es handelt sich um eine staatliche Stiftung, die soziale Stabilität, insbesondere im Bereich der Rentensicherung, begleiten soll.

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Keine Reklame mehr für Valutakurse. Putin setzt den Schlusspunkt.

Wie bereits vor einigen Tagen angekündigt, hat nun Präsident Putin mit seiner Unterschrift unter einen entsprechenden Erlass, die Außenwerbung der Banken und Valutaumtauschpunkte für Kursangebote, verboten.

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Es wird schwerer mit Geld Geld zu verdienen – zumindest für Ausländer

Der russischen Staatsduma liegt ein Gesetzentwurf vor, welcher es zukünftig ausländischen Finanzorganisationen verbietet, mit russischem Geld Geld zu verdienen.

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