Finanzen


Russischer Wohlstand zukünftig mit weniger amerikanischer Beteiligung

Russland verfügt über einen Fond des nationalen Wohlstandes. Das Finanzministerium plant die Struktur dieses Wohlstandes zu verändern und den Anteil in Dollar-Reserven zu verringern. Kommentiert wird, dass man im US-Dollar geopolitische Risiken sehe.

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Russische Valutschicks können aufatmen – keine Strafzinsen, zumindest vorläufig.

Die russische Zentralbank und das Finanzministerium haben sich geeinigt, vorläufig keine Strafzinsen auf Valutaguthaben einzuführen. Die Besitzer von Valuta können somit erstmal durchatmen, aufatmen jedoch nicht.

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Das Image des russischen Rubels – man übertreibt in Deutschland

Die beste russische Währung ist der Rubel. Da besteht kein Zweifel. Der Vorteil besteht darin, dass Russland noch eine eigene Währung hat. Andere Länder haben sich entschlossen, ihre nationale Währung, im Interesse des Großen und Ganzen, aufzugeben. Und Deutschland lobt jetzt den Rubel.

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Kaliningrader Finanzminister freut sich. Steuerinspektion erklärt den Boom

Der Kaliningrader Finanzminister wird mit Sicherheit zufrieden in seinem Arbeitskabinett in der Kaliningrader uliza Donskowo 1 sitzen und sich bei der vorgelegten Statistik zu den Steuereinnahmen für drei Quartale zufrieden die Hände reiben.

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Russen beginnen für das Alter vorzusorgen

Es scheint langsam die Erkenntnis sich durchzusetzen, dass die staatliche Rente auch in Russland nicht ausreicht, um das Leben im Alter fortzusetzen, welches man aus der Zeit der normalen Erwerbstätigkeit gewohnt war. Deshalb beginnen die Russen privat vorzusorgen.

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Privatinsolvenzen in Russland weiterhin groß im Trend

Auch in Russland gibt es Privatinsolvenz – noch nicht so lange wie in Deutschland, aber seit wenigen Jahren kann man auch in Russland die angehäuften Schulden über das System der privaten Bankrotterklärung, zum Nachteil der Kreditgeber, wieder loswerden.

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Kreditaufnahme als Zeichen von Vertrauen in die Zukunft?

Kreditaufnahmen durch die Bevölkerung kann man unterschiedlich bewerten. Einerseits zeugt es davon, dass nicht genügend Geld vorhanden ist, um sich Wünsche erfüllen zu können. Andererseits zeugt es davon, dass man Vertrauen in die Zukunft hat, denn der Kredit muss zurückbezahlt werden – in der Regel aus Finanzmitteln, die man durch Arbeit und Erwerbstätigkeit erhält.

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Krebsgeschwür beseitigt, Lebenserwartung ewig – Russisches Bankensystem

Es wird langsam Zeit Bilanz im Bankendisziplinierungsprozess zu ziehen. Seit Mitte 2013 hält Elvira Nabiullina, die Eiserne Lady im russischen Finanzsystem, die Fäden fest in den Händen und gibt Banken gnadenlos den Todesstoß, wenn diese sich nicht an Gesetze und Spielregeln halten.

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Ausländer können sich freuen – Russland senkt die Steuern

Es tut sich viel im größten Land der Erde. Mindestens eine Meldung monatlich kommt vom Innenministerium, welches Erleichterungen in Fragen der Staatsbürgerschaft und des Aufenthaltsrechtes verkündet. Nun sollen auch die Steuern für Ausländer gesenkt werden – um über 50 Prozent.

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Besorgniserregendes Desinteresse in Russland

In Deutschland gibt es die „Schufa“. In Russland gibt es das „Büro für die Kredithistorie“. Und dieses Büro bemerkte im August erstmals in der neueren russischen Geschichte, dass das Interesse der Russen am Kauf eines Autos auf Kreditbasis nachlässt.

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