Finanzen


Bankrotte werden in Russland immer populärer

Noch nicht allzu lange existiert in Russland das Privatinsolvenzverfahren. Aber mit jedem Jahr wird es beliebter bei den Russen, die ihre finanziellen Möglichkeiten überschätzt und sich mit Krediten übernommen haben. Ähnlich wie in Deutschland lebt man einige Zeit „abstinent“ und ist dann schulden- und sorgenfrei.

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Russlands Bankensystem zukünftig ohne Schwarzen Freitag

Ab Mitte 2013 erarbeitete sich Elvira Nabiullina den inoffiziellen Titel als Eiserne Lady des russischen Banken- und Finanzsystems. Sie trat die Funktion als Leiterin der russischen Zentralbank an. Sie nahm sich vor, das marode, egoistische, kriminell durchflochtene Bankensystem auf gesunde, international anerkannte Füße zu stellen.

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Das Geld wird sicherer in Russland

Russland macht seit Mitte 2013 sein Bankensystem sicherer. Hunderte krimineller Banken haben seit diesem Zeitpunkt das Zeitliche gesegnet und damit ist auch das Geld der Anleger sicherer geworden. Nun soll es noch sicherer werden, denn der Einlagensicherungsfond soll erheblich aufgestockt werden.

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Jeder Russe hat ein beachtliches Sparguthaben – zumindest statistisch gesehen

Im statistischen Durchschnitt verfügt jeder Russe, egal ob Baby oder Veteran, über ein Sparguthaben von 200.000 Rubel. Trotzdem es den Russen angeblich schlecht gehen soll, wachsen die Spareinlagen bei gleichzeitiger Stagnation der Einkommen.

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Russland organisiert den Währungs-Patriotismus

Die russische Zentralbankchefin Elvira Nabiullina hat dem deutschen „Handelsblatt“ ein bemerkenswertes Interview gegeben. Eine der interessantesten Antworten auf die Frage der deutschen Journalisten war, dass Russland aktiv Einfluss auf die Bedeutung westlicher Valuten im Lande und in der Wirtschaft nehmen wird.

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Russische Staatsunternehmen werden aus der Schattenzone geführt

Russland wird seine Staatsunternehmen aus der sogenannten Grauzone im Rahmen der öffentlichen internationalen Rechenschaftslegung zu den Ergebnissen der wirtschaftlichen Tätigkeit herausführen und somit den internationalen Standards anpassen.

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Russischer Wohlstand zukünftig mit weniger amerikanischer Beteiligung

Russland verfügt über einen Fond des nationalen Wohlstandes. Das Finanzministerium plant die Struktur dieses Wohlstandes zu verändern und den Anteil in Dollar-Reserven zu verringern. Kommentiert wird, dass man im US-Dollar geopolitische Risiken sehe.

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Russische Valutschicks können aufatmen – keine Strafzinsen, zumindest vorläufig.

Die russische Zentralbank und das Finanzministerium haben sich geeinigt, vorläufig keine Strafzinsen auf Valutaguthaben einzuführen. Die Besitzer von Valuta können somit erstmal durchatmen, aufatmen jedoch nicht.

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Das Image des russischen Rubels – man übertreibt in Deutschland

Die beste russische Währung ist der Rubel. Da besteht kein Zweifel. Der Vorteil besteht darin, dass Russland noch eine eigene Währung hat. Andere Länder haben sich entschlossen, ihre nationale Währung, im Interesse des Großen und Ganzen, aufzugeben. Und Deutschland lobt jetzt den Rubel.

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Kaliningrader Finanzminister freut sich. Steuerinspektion erklärt den Boom

Der Kaliningrader Finanzminister wird mit Sicherheit zufrieden in seinem Arbeitskabinett in der Kaliningrader uliza Donskowo 1 sitzen und sich bei der vorgelegten Statistik zu den Steuereinnahmen für drei Quartale zufrieden die Hände reiben.

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