Finanzen


Ministerentlassungen müssen nichts Negatives sein

Der russische Premierminister Michael Mischustin hat den stellvertretenden Finanzminister Sergej Storschak entlassen. Diese Entlassung scheint ein Kompliment für Storschak zu sein, denn seine Entlassung ist das offizielle Signal, dass Russland keine sowjetischen Schulden mehr hat.

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Russisches Gold weltweit begehrt – besonders in Großbritannien

Russland hat den Verkauf von Gold an ausländische Kunden im abgelaufenen Jahr 2019 um das Achtfache gesteigert und damit 5,7 Milliarden USD eingenommen. Den Großteil des russischen Goldes hat Großbritannien gekauft.

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Geheimnisvoller Großinvestor kauft russische Staatsanleihen

Von Zeit zu Zeit positioniert Russland Staatsanleihen, die von all denen gekauft werden können, die über Geld verfügen und die mit dem russischen Staat Geld verdienen wollen. Nun sollte man meinen, dass das Image Russlands so ramponiert ist, dass keiner diesem Staat mehr traut. Aber weit gefehlt.

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Nun doch Gerechtigkeit für Kunden der Kaliningrader „Investbank“

Freitag der 13. im Jahre 2013 in Kaliningrad. Schwärzer konnte dieser Tag nicht sein. Tausende, wenn nicht gar zehntausende Kunden der Investbank, eine der größten Banken Russlands zum damaligen Zeitpunkt, erinnern sich an diesen Tag, als wenn es gestern gewesen wäre. Nun keimt eine winzige Hoffnung nach Gerechtigkeit auf.

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Finanzminister meint, die Bürger zahlen zu hohe Sozialabgaben

Der russische Finanzminister erklärte in einem Interview gegenüber RBK, dass die russischen Arbeitgeber mit den Abgaben in die Sozialkasse über Gebühr gefordert sind. Es müssen Mittel und Wege gefunden werden, diese Abgaben zu senken.

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Plan nicht erfüllt – zu wenig Privatbankrotte

Seit rund vier Jahren hat Russland gesetzliche Regelungen zur Privatinsolvenz. In diesem Zeitraum haben 205.000 Personen einen Antrag auf Privatinsolvenz eingereicht. 163.000 Schuldnern ist es gelungen, sich über das System der Privatinsolvenz von ihren Schulden zu befreien.

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Bankrotte werden in Russland immer populärer

Noch nicht allzu lange existiert in Russland das Privatinsolvenzverfahren. Aber mit jedem Jahr wird es beliebter bei den Russen, die ihre finanziellen Möglichkeiten überschätzt und sich mit Krediten übernommen haben. Ähnlich wie in Deutschland lebt man einige Zeit „abstinent“ und ist dann schulden- und sorgenfrei.

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Russlands Bankensystem zukünftig ohne Schwarzen Freitag

Ab Mitte 2013 erarbeitete sich Elvira Nabiullina den inoffiziellen Titel als Eiserne Lady des russischen Banken- und Finanzsystems. Sie trat die Funktion als Leiterin der russischen Zentralbank an. Sie nahm sich vor, das marode, egoistische, kriminell durchflochtene Bankensystem auf gesunde, international anerkannte Füße zu stellen.

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Das Geld wird sicherer in Russland

Russland macht seit Mitte 2013 sein Bankensystem sicherer. Hunderte krimineller Banken haben seit diesem Zeitpunkt das Zeitliche gesegnet und damit ist auch das Geld der Anleger sicherer geworden. Nun soll es noch sicherer werden, denn der Einlagensicherungsfond soll erheblich aufgestockt werden.

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Jeder Russe hat ein beachtliches Sparguthaben – zumindest statistisch gesehen

Im statistischen Durchschnitt verfügt jeder Russe, egal ob Baby oder Veteran, über ein Sparguthaben von 200.000 Rubel. Trotzdem es den Russen angeblich schlecht gehen soll, wachsen die Spareinlagen bei gleichzeitiger Stagnation der Einkommen.

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