FSB


Die Mehrheit der Russen ist bereit zu Klopfen

Stukatch nennt man in Russland die Meldung von irgendjemand, der weiß, dass irgendjemand, irgendetwas gemacht hat, was staatliche Organe interessieren könnte. Nun gibt es eine Umfrage von WZIOM zu diesem Thema. WZIOM wollte wissen, ob die Russen bereit sind, jemanden anzuzeigen, zu denunzieren, Informationen staatlichen Organen zuzutragen.

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Der FSB kann geduldig, sehr geduldig sein – wenn nötig

Dreizehn Jahre hat der FSB gewartet, beobachtet, registriert, analysiert. Dann hatte die Geduld wohl Grenzen erreicht und der russische Sicherheitsdienst verhaftete einen Amerikaner, der aus seinen Spionageabsichten noch nicht mal ein Geheimnis machte.

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Da wird der Mitarbeiter des deutschen Verfassungsschutzes neidisch

Russische Medien berichten über Offiziere im russischen Sicherheitsdienst FSB, die vor wenigen Monaten wegen Bestechlichkeit verhaftet worden sind. Jetzt nennen die Medien konkrete Zahlen und Summen. Da wird jeder Mitarbeiter des deutschen Verfassungsschutzes neidisch, denn hier dürfen nur Informationen und Meldungen, aber keine Schmiergelder angenommen werden.

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Russland beliebt bei ausländischen Spionen

Der russische Präsident Putin berichtet über eine zunehmende Beliebtheit Russlands bei ausländischen Spionen. Die Anzahl wächst und auch das Interesse an vielen wirtschaftlichen, politischen und sozialen Vorgängen im Land.

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Neues Defizit in Russland: Falschgeld

Die sozialistische Gesellschaft in der Sowjetunion charakterisierte sich über eine Vielzahl von Defiziten – also von fehlenden Waren und Dienstleistungen. Nach dem Zusammenbruch, waren privaten Initiativen Tür und Tor geöffnet und die Defizite verschwanden – mehr oder weniger schnell. Mit dem heutigen Tag wird es wohl aber ein neues Defizit geben: Falschgeld.

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Das neue Jahr kommt, ein Amerikaner geht

Paul Whelan hat sich vermutlich den Jahreswechsel 2018 auf 2019 etwas anders vorgestellt, als er jetzt für ihn wirklich abläuft. Der russische Sicherheitsdienst FSB hat den Amerikaner zu sich in eines seiner Offices gebeten, damit er möglichst ausführlich erzählt, was er so alles in welchem Auftrag in Russland treibt.

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Zweiter Spionagefall in Österreich?

Russische Medien berichten über einen vermutlichen zweiten Spionagefall in Österreich. Diesmal soll ein Mitarbeiter des österreichischen Verfassungsschutzes für russische Interessen gearbeitet haben. Die russischen Medien beziehen sich auf Veröffentlichungen der „Kronen Zeitung“.

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Österreichischer Oberst spionierte für Russland?

Noch muss man die Überschrift mit einem Fragezeichen versehen, denn bewiesen ist nichts, obwohl dieser österreichische Oberst a.D. in der Zwischenzeit gestanden haben soll, für Russland seit 1988 spioniert und dafür 300.000 Euro erhalten zu haben.

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Einmal FSB, immer FSB?

Geht es um den FSB, den russischen Sicherheitsdienst, sind hohe Zugriffsquoten zu den verbreiteten Meldungen garantiert. Und so ist es kein Wunder, wenn „Kommersant“ über einen Ex-FSB-Oberst aus Kaliningrad berichtet, der sich zum Verbrecher qualifiziert hat und die Kaliningrader Medien dann noch weiter zulegen.

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FSB verhinderte Drohnen-Terroranschlag während Fußball-Weltmeisterschaft

Der Direktor des russischen Sicherheitsdienstes FSB Alexander Bortnikow informierte, dass es während der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland gelungen sei, einen geplanten Terroranschlag unter Verwendung einer Drohne zu verhindern.

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