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Tschubais mahnt, vom sterbenden Pferd abzusteigen

Tschubais, der Vorstandsvorsitzende von „RosNano“ zitiert ein amerikanisches Sprichwort, welches sinngemäß besagt, dass der Cowboy vom Pferd absteigen sollte, bevor es tot umfällt. Und seinen Argumenten kann man nichts Logisches entgegensetzen.

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Polen schaut bald in die leere Röhre

Viele in Polen, Russland und der Europäischen Union sind sich in der Beurteilung der Situation einig: Russland wird kein Gas mehr im Transit durch Polen nach Westeuropa liefern.

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Starker Rückgang der russischen Gaslieferungen nach Europa

Seit Anfang des Jahres ist es zu einem außerordentlich starken Rückgang von russischen Gaslieferungen nach Europa gekommen. Der Grund ist klar.

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Bulgaren erhalten ab sofort Gas über die Türkenlinie

Ab 1. Januar begann das russische Gas über die Türkenlinie nach Bulgarien zu strömen. Bulgarien hätte es billiger haben können, beugte sich aber dem amerikanischen Druck und boykottierte den Bau der Südstream.

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Nordstream-2-Sanktionen – weiteres kostenloses US-Audit für die russische Wirtschaft

Wieder einmal haben die USA Sanktionen gegen Russland verhängt. Diesmal im Zusammenhang mit Nordstream-2. Sanktionen sind für Russland, rechnet man die Erfahrungen der Sowjetunion hinzu, ein Dauer- und somit Normalzustand. Man lebt damit. Und Sanktionen haben auch noch einen Vorteil: sie sind ein kostenloses Audit des Landes, der Wirtschaft und der Gesellschaft.

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Tschetschenischer Appetit nun auch in Kaliningrad angekommen

Sie haben sicherlich die Meldungen in den russischen Medien verfolgt. Angefangen hat alles in Tschetschenien vor wenigen Tagen und in Windeseile hat der Tschetschenische Appetit das ganze Land erfasst. Nun ist der Appetit auch in Kaliningrad angekommen.

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Jedem Land sein eigenes Stream

Das Wort „Stream“ ist groß in Mode. Es ist ein englischer Begriff und hört sich furchtbar wichtig an. Genutzt wird es für russische Röhren und russisches Gas. Angebracht wäre aber dann doch besser das Wort „Nitka“ oder „Potok“

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Gasprom investiert in Weißrussland

Gasprom wird bis zum Jahre 2020 in das Gastransportnetz von Weißrussland 2,5 Mrd. USD investieren. Weitere 1,1 Mrd. USD werden in die Erweiterung unterirdischer Gaslager in Weißrussland investiert.

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Personalpolitik von „Gasprom“ bleibt stabil

Die Personalpolitik von „Gasprom“ bleibt auch in den kommenden fünf Jahren stabil. Davon zeugt die Vertragsverlängerung für den Vorstandsvorsitzenden der größten russischen Firma.

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Gasprom will keinen Preiskrieg mit den USA

Gasprom sieht keine Notwendigkeit einen Preiskrieg mit den USA zu beginnen um damit seine Position auf dem europäischen Markt zu halten. Dies erklärte in der vergangenen Woche der stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes von Gasprom Alexander Medwedjew.

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