Germanisierung


Start für die Russifizierung Kaliningrads?

Viele Jahre figurierte der Begriff „Germanisierung Kaliningrads“ in der Kaliningrader Gesellschaft. Dieser Begriff sollte einen schleichenden Prozess beschreiben, die Stadt und das Gebiet Kaliningrad dem russischen Mutterland zu entfremden. Es sollte eine besondere Identität der Bevölkerung geschaffen werden, die sich mehr zur historischen Vergangenheit, denn zur modernen Gegenwart hingezogen fühlt.

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Grabmal des unbekannten deutschen Soldaten in Kaliningrad

In Kaliningrad scheint es ein Grabmal des unbekannten deutschen Soldaten zu geben. Direkt im Stadtzentrum, auf einer Grünfläche neben dem Dom auf der Kant-Insel rief ein deutsches Kreuz ohne Inschrift Fragen hervor, für die sich nun der Staatsanwalt interessieren soll.

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Gurewsk bleibt Russisch

Gurewsk, das exdeutsche Neuhausen, ein Vorort von Kaliningrad, bleibt Russisch. Versuche, der Stadt den historischen Namen zurückzugeben, hat der Staatsanwalt nun gestoppt.

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Wer kennt die Filiner Bucht im Kaliningrader Gebiet?

Die Filiner Bucht kennen Kaliningrader Bootsbesitzer, Angler, Naturliebhaber, die Administration des russischen Präsidenten und Deutsche, die in ein Deutsches Dorf an der russischen Ostseeküste investieren wollen.

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Staatsduma übermittelt wenig Erfreuliches für deutsche Nostalgiker

Ostpreußen und Königsberg sind zu unwichtig, um in der russischen Verfassung des Jahres 2020 direkt erwähnt zu werden. Aber die exdeutschen Gebiete sind wichtig genug, um sie in die rechtlichen Konsequenzen des Artikels 67 der Verfassung einzubeziehen.

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Stalins Weitsicht im Jahre 1946 – 100 Jahre Volksabstimmung Ostpreußen

Im Jahre 1946 wurde Königsberg und das dazugehörige Gebiet umbenannt und per Ukas des Präsidiums des Obersten Sowjets Bestandteil der Sowjetunion. Ein Jahr später begann die Zwangsaussiedlung der Deutschen. Eine menschliche Tragödie für die Betroffenen. Eine weitsichtige, richtige Entscheidung Stalins, aus heutiger Sicht.

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Reale Grabsteine, virtuelle Gräber – Deutsche Grabstein-Anarchie in Kaliningrad

Die Meldungen zum Wildwuchs neuer deutscher Grabsteine im Kaliningrader Gebiet mehren sich. Es geht um das illegale Aufstellen von Grabsteinen für gefallene deutsche Soldaten, vielleicht sogar für deutsche Kriegsverbrecher.

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Geschichte wiederholt sich oder Das Kakerlaken-Prinzip

Während meines Studiums in Leningrad figurierte, aus gegebenem Anlass, ein Sprichwort: Erschlage niemals eine Kakerlake, es kommen hundert zur Beerdigung. Ähnliches trifft wohl auch auf die Regulierung gewisser gesellschaftlicher Prozesse in Kaliningrad zu.

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Eine deutsche Straße weniger im ExKönigsberg

Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass der Kaliningrader Staatsanwalt Chlopuschin seinen Rücktritt eingereicht und in den Ruhestand versetzt worden ist. Er hatte sich in der letzten Zeit mit der Durchsetzung von Gesetzen zum Schutz der russischen Sprache beschäftigt.

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Blumen für unschuldige deutsche Soldaten / Цветы для невинных немецких солдат

Am 9. Mai 2020 legten Millionen Menschen in Europa Blumen auf den Gräbern gefallener sowjetischer Soldaten nieder. Ein Mensch in exOstpreußen, dem heutigen Kaliningrad, legte Blumen am Grab unschuldiger deutscher Soldaten nieder. 9 мая 2020 года миллионы людей в Европе возложили цветы на могилы погибших советских солдат. Мужчина из exВосточной Пруссии, современного Калининграда, тоже возложил цветы на могилу невинных немецких солдат.

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