Gesellschaft


Kaliningrad wächst und verschiebt die Stadtgrenzen

Kaliningrad ist eine sich dynamisch entwickelnde Stadt. Die Zahl von 500.000 Einwohnern ist vermutlich längst erreicht, obwohl offizielle Bestätigungen noch nicht vorliegen. Und es wird gebaut. Wer noch vor zehn Jahren glaubte, am Stadtrand zu wohnen, kann heute getrost behaupten, im Stadtkern zu wohnen.

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Kaliningrad hat mehr Parteien als Banken

Viele Köche verderben den Brei – sagt ein deutsches Sprichwort. Viele Banken helfen dem Geldbesitzer Geld zu verdienen. Und viele politische Parteien? Verderben diese auch den Brei oder helfen Sie die Gesellschaft zu formen, progressiv zu formen?

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Hyperkonzentration auf Gouverneur Alichanow

Es scheint nur einen zu geben, der im Kaliningrader Gebiet Probleme löst – der Gouverneur. Jeder, der mit irgendetwas unzufrieden ist oder ein Anliegen hat, meint, der Gouverneur muss es lösen. Eine Ein-Mann-Demonstration am Sonntag war Anlass für den Gouverneur daran zu erinnern, dass auch andere Beamte arbeiten und Verantwortung tragen.

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Volksfest in Wladimirowo und Besuch bei Tanjuscha Wladimirowa

Im russischen Ort Wladimirowo, dem exdeutschen Tharau, versammelten sich am Samstag in und ausländische Gäste, anlässlich des 400. Geburtstages des „Ännchen von Tharau“. Und man nutzte die Gelegenheit, sowohl das Volksfest zu besuchen, wie auch das Heimatmuseum.

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Deutsches Generalkonsulat in Kaliningrad sorgte für Gänsehaut – Der Tag der Einheit

Am 3. Oktober hatte der neue Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Kaliningrad Hans Günther Mattern bekannte und weniger bekannte russische und deutsche Bürger eingeladen, den 29. Jahrestag der Wiedervereinigung gemeinsam zu feiern. Die Feier wurde, wie im vergangenen Jahr, im Saal „Königsberg“ des Hotels „Radisson“ ausgerichtet.

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Die Russen sind nicht besser, als alle anderen Ausländer

Das Fleisch ist willig, der Geist ist schwach – so, oder so ähnlich lautet wohl ein Spruch, wenn man etwas tun müsste, was eigentlich notwendig ist, es aber aus Faulheit dann doch nicht tut. Und beim Erlernen von Fremdsprachen unterscheiden sich die Russen in Nichts von den Bürgern in anderen Ländern.

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Leben und arbeiten in Kaliningrad

Kaliningrad – eine Stadt wie „Du und Ich“ – mit anderen Worten: Es lebt und arbeitet sich in dieser Stadt, wie in vielen anderen Städten dieser Welt. Kaliningrad ist keine ideale Stadt – aber die Verantwortlichen arbeiten daran. In regelmäßigen Abständen informieren wir über das tägliche Leben, Preise und deren Entwicklung, den Servicebereich und all das, was Sie wissen sollten, wenn Sie sich in Kaliningrad aufhalten.

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Zwei Prozent befürworten Separatismus in Kaliningrad

Das liberale Informationsportal „rugrad“ veröffentlichte die Ergebnisse einer Umfrage, aus der hervorgeht, dass kaum einer der Befragten irgendwelche separatistischen Gedanken mit sich trägt.

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Die armen Russen geben wieder mehr Geld aus

Standhaft halten sich Informationen bei Ausländern, dass es den Russen schlecht geht und die Einkünfte kaum ausreichen, um das tägliche trockene Brot zu kaufen. Nun stellte die Forschungsholding „Romir“ fest, dass die Ausgaben der Russen wachsen.

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Gericht beendet staatliche Germanisierung in Tschernjachowsk

Die Germanisierungserscheinungen im Kaliningrader Gebiet haben in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens einen Umfang angenommen, dass die Staatsanwaltschaft gezwungen war, sich einzuschalten, um der russischen Gesetzgebung wieder zur Geltung zu verhelfen.

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