Gesellschaft

Hyperkonzentration auf Gouverneur Alichanow

Es scheint nur einen zu geben, der im Kaliningrader Gebiet Probleme löst – der Gouverneur. Jeder, der mit irgendetwas unzufrieden ist oder ein Anliegen hat, meint, der Gouverneur muss es lösen. Eine Ein-Mann-Demonstration am Sonntag war Anlass für den Gouverneur daran zu erinnern, dass auch andere Beamte arbeiten und Verantwortung tragen.

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Volksfest in Wladimirowo und Besuch bei Tanjuscha Wladimirowa

Im russischen Ort Wladimirowo, dem exdeutschen Tharau, versammelten sich am Samstag in und ausländische Gäste, anlässlich des 400. Geburtstages des „Ännchen von Tharau“. Und man nutzte die Gelegenheit, sowohl das Volksfest zu besuchen, wie auch das Heimatmuseum.

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Deutsches Generalkonsulat in Kaliningrad sorgte für Gänsehaut – Der Tag der Einheit

Am 3. Oktober hatte der neue Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Kaliningrad Hans Günther Mattern bekannte und weniger bekannte russische und deutsche Bürger eingeladen, den 29. Jahrestag der Wiedervereinigung gemeinsam zu feiern. Die Feier wurde, wie im vergangenen Jahr, im Saal „Königsberg“ des Hotels „Radisson“ ausgerichtet.

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Die Russen sind nicht besser, als alle anderen Ausländer

Das Fleisch ist willig, der Geist ist schwach – so, oder so ähnlich lautet wohl ein Spruch, wenn man etwas tun müsste, was eigentlich notwendig ist, es aber aus Faulheit dann doch nicht tut. Und beim Erlernen von Fremdsprachen unterscheiden sich die Russen in Nichts von den Bürgern in anderen Ländern.

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Zwei Prozent befürworten Separatismus in Kaliningrad

Das liberale Informationsportal „rugrad“ veröffentlichte die Ergebnisse einer Umfrage, aus der hervorgeht, dass kaum einer der Befragten irgendwelche separatistischen Gedanken mit sich trägt.

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Die armen Russen geben wieder mehr Geld aus

Standhaft halten sich Informationen bei Ausländern, dass es den Russen schlecht geht und die Einkünfte kaum ausreichen, um das tägliche trockene Brot zu kaufen. Nun stellte die Forschungsholding „Romir“ fest, dass die Ausgaben der Russen wachsen.

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Gericht beendet staatliche Germanisierung in Tschernjachowsk

Die Germanisierungserscheinungen im Kaliningrader Gebiet haben in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens einen Umfang angenommen, dass die Staatsanwaltschaft gezwungen war, sich einzuschalten, um der russischen Gesetzgebung wieder zur Geltung zu verhelfen.

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Russen wollen sparen, haben aber kein Geld dafür

Es gab mal wieder eine Umfrage unter Russen. Man wollte wissen, ob die Russen sparen und ab welchem Punkt des Reichtums sie meinen, ein komfortables Leben führen zu können. Die Umfrageergebnisse wurden vom Informationsportal RBK veröffentlicht.

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Pfaffen-Gehälter niedriger als man glaubt

Unglaubliche Zahlen schwirren in der russischen orthodoxen Gesellschaft über die Höhe der Gehälter, die Geistliche für ihre Arbeit erhalten. In einem Interview mit Rossia-24 wurde nun Klartext gesprochen.

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Zuviel Internationalismus ist ungesund für Kaliningrad

Der Bevollmächtigte Vertreter des russischen Präsidenten für das Kaliningrader Gebiet äußerte in einem Interview mit Eurasien Daily, dass es in den Augen schmerzt, was man jetzt in Kaliningrad an sogenannter Reklame sieht.

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