Gesundheitswesen

Erwägt Russland einen Burgerkrieg?

Moskau – Der Westen sanktioniert gegen Russland munter vor sich hin und wähnt sich ob der Spirale der Gewalt in der Ostukraine dazu im Recht. Zum Gegenwärtigen Zeitpunkt scheint jedoch niemand zu bedenken, was geschehen könnte, sollte sich der Spieß auf einmal umkehren. Eine diesbezügliche Erfahrung muss gerade der Fastfood-Primus Mc Donalds in Russland durchleben.

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Russland will weniger Medizintechnik aus dem Ausland

Die russische Regierung hat Entscheidungen gefällt, dass der Einkauf ausländischer Medizintechnik einzuschränken sei.

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Vor der Ehe zum Psychiater

Das russische Gesundheitsministerium schlägt vor, dass junge Paare vor der Hochzeit zum Psychiater gehen sollen.

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Russland verschärft Kontrolle bei Fleischeinfuhren aus Europa

Die landwirtschaftliche Aufsichtsbehörde der Russischen Föderation informiert, dass ab 21. Juli ein verschärftes Kontrollsystem für die Fleischeinfuhr nach Russland gilt. Dies gilt ins besondere für Fleischeinfuhren aus Drittländern, die über das Territorium der Europäischen Union nach Russland gelangen.

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Anti-Tabak bringt auch Anti-Umsatz

Als Folge des Antitabakgesetzes, dessen dritte Stufe vor einem Monat in Kraft getreten ist und das Rauchen in Restaurants verbietet, verzeichnet das Restaurantbusiness einen Gewinneinbruch von 20 Prozent.

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Rückgang der Raucher durch neues Rauchergesetz

Das russische Gesundheitsministerium meldet einen Rückgang der Raucher um bis zu 17 Prozent und führt dies auf die Auswirkungen des neuen Anti-Raucher-Gesetzes zurück.

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Interessenvertreter der Raucher wollen neues Tabakgesetz entschärfen

Die Vereinigung der Restaurant- und Hotelbetreiber haben Vorschläge für eine weniger rabiate Handhabung des Anti-Raucher-Gesetzes unterbreitet.

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Das neue Zigarettengesetz geht in die Finish-Runde

In Kürze tritt die dritte Stufe des neuen Anti-Zigaretten-Gesetzes in Russland in Kraft. Dies bedeutet, dass Zigaretten und Tabakerzeugnisse nicht mehr sichtbar in den Verkaufseinrichtungen ausgelegt werden dürfen.

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Deutscher Professor Mitglied der KANT-Universität Kaliningrad

Der Präsident der Deutsch-Russischen Gesellschaft der Geburtshelfer und Gynekologen, Professor und Lehrer an der Universitätsklinik Charité in Berlin Andreas Ebert ist der erste Spezialist aus Europa, welcher in die Personalrolle der KANT-Universität Kaliningrad aufgenommen wurde.

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Kritik an Kaliningrader Ärzten

Der russische Verbraucherschutz kritisiert Kaliningrader Ärzte. Sie erkennen Krebserkrankungen erst in sehr spätem Stadium. Jede vierte Krebserkrankung in Kaliningrad wird auch erst in der vierten Stufe der Entwicklung durch die Ärzte erkannt.

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