Immobilien


Zehn Jahre Kaliningrader Wohnungsbau. Zehn Jahre Preisentwicklung

Kaliningrad hat mehrere Bau-Boom-Wellen seit Anfang der 2000er Jahre durchlebt. Die größte Welle der Immobilienaktivitäten schwappte über Kaliningrad im Jahre 2006 hinweg. Dann wurde es ruhiger und mit der großen Finanzkrise ab 2008 wurde es noch ruhiger.

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Schön zu leben ist nicht verboten. Kaliningrad baut Fischdorf Nr. 2

Jeder, der Kaliningrad besucht, kennt das Fischdorf. Ein nostalgischer Straßenzug entlang des Pregels einerseits und der Oktoberstraße andererseits. Hier befinden sich Wohnungen, Hotels, Restaurants, Geschäfte und Officeeinrichtungen. Nun wird dieses Quartal ergänzt.

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Immobilienpreise in Kaliningrad beginnen zu wachsen

In Kaliningrad beginnen die Preise für Immobilien zu wachsen. Wer jetzt investiert, hat die Möglichkeit von zu Hause aus zu beobachten, wie der eigene Reichtum wächst, ohne selber arbeiten zu müssen.

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Keine russischen Dörfer in Kaliningrad. Aber deutsche Dörfer in Königsberg?

Das liberale Informationsportal „rugrad“ veröffentlichte einen Beitrag unter der Überschrift „Wir brauchen keine Einfamilienhäuser“. In dem Beitrag geht es um die Schwierigkeiten des Baus von neuen Siedlungen im Kaliningrader Gebiet.

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Des Einen Leid, des Anderen Freud: Mieten von Wohnraum wird teurer in Russland

In den großen russischen Städten wächst die Miete für Wohnraum. Das wurde vom analytischen Immobilienportal ZIAN ermittelt. Begründet wird diese Dynamik mit dem Beginn des neuen Schuljahres und der Aktivierung geschäftlicher Unternehmungen nach der Sommer- und Urlaubsperiode.

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Präsident Putin ordnet Verkürzung der Spekulationsfristen für Immobilien an

Der russische Präsident Putin hat angeordnet, die ehemals gültige Frist von drei Jahren für den steuerfreien Verkauf von Immobilien, wieder einzuführen. Im Jahre 2016 war die Spekulationsfrist auf fünf Jahre erweitert worden.

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Russland will die Sklaverei abschaffen

Es gibt einige Dinge in Russland, die sind so selbstverständlich in den letzten 30 Jahren, seit der Großen kapitalistischen Revolution in Russland geworden, dass niemand mehr daran Anstoß nimmt, dass sie eigentlich widernatürlich sind. Hierzu gehört die Sklaverei, in die sich alle Russen bei den kommunalen Dienstleistungsbetrieben begeben haben.

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Ausländer investieren in russische Immobilien so stark wie vor 2014

Das russische Infomationsportal „Kommersant“ informiert, dass Ausländer wieder verstärkt in russische Immobilien investieren. Der Investitionsumfang im Jahre 2018 hat bereits das Niveau des Jahres 2014 erreicht.

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Keiner will landwirtschaftliche Fläche in Kaliningrad

Das Informationsportal „rugrad.eu“ informiert über ein Bankrottverfahren der Firma „Agrotrest“. 16 Millionen Quadratmeter landwirtschaftlicher Nutzfläche interessieren niemanden – obwohl der Preis für Schnäppchenjäger durchaus verlockend ist.

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Der Verkauf scheint perfekt zu sein

Die Kaliningrader Gebietsregierung informierte, dass man sich mit dem Eigentümer des Hauses der Räte einig geworden ist. Dieser ist bereit, das Haus der Räte für die Summe von 300 Mio. Rubel zu verkaufen.

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