Investitionen

Wozu werden ausländische Investoren hofiert, wenn diese kein Geld haben?

Es ist immer wieder verwunderlich, wie ausländische Personen in Kaliningrad hofiert werden, wenn sie sich als „Investoren“ vorstellen und über gewaltige Pläne berichten. Anscheinend sind Krawatte, Boss-Anzüge und großspuriges Auftreten immer noch Argumente, um Kaliningrader Entscheidungsträger zu beeindrucken.

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Kaliningrad plant das süße Leben

Im Kaliningrader Gebiet wird der Bau einer Fabrik zur Herstellung von Marzipan, Schokolade und Speiseeis geplant. Darüber informiert die Korporation für die Entwicklung des Kaliningrader Gebietes.

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Kaliningrader Rufe – Teil 4

Kaliningrad-Domizil hat zum Abschluss der „Kaliningrader Rufe“ einen Deutschen gefunden, der bereit war, unter Wahrung der Anonymität, ein Interview zu geben. Seine Informationen fassen eigentlich sehr gut zusammen, in welcher Situation sich ein ausländischer Investor befindet. Es fällt nicht schwer, seinen Überlegungen Verständnis entgegenzubringen.

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Kaliningrader Gouverneur: Arbeit mit Firma BMW auf Eis gelegt

Der Kaliningrader Gouverneur Anton Alichanow informierte am heutigen Tag, dass der Sonder-Investitionsvertrag zum Bau eines Werkes mit der Firma BMW und dem russischen Ministerium für Industrie und Handel auf Eis gelegt worden ist.

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Kaliningrader Rufe – Teil 3

Kaliningrad ruft immer noch, aber weder deutsche Investoren im Allgemeinen, noch die deutsche Firma BMW kommen nach Kaliningrad. Der Unterschied zwischen beiden Investorengruppen besteht darin, dass allgemeine deutsche Investoren nichts versprochen haben, BMW aber schon.

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Kaliningrader Rufe – Teil 2

Es war irgendwann um das Jahr 2003, als Kaliningrad anfing, aus einer gewissen Depression zu erwachen. Stadt und Gebiet dümpelten irgendwie nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion vor sich hin. Das Leben verbesserte sich natürlich, aber eine wirkliche Entwicklung des Gebietes gab es nicht.

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Kaliningrader Rufe – Teil 1

Kaliningrad ruft nach Investoren, auch nach ausländischen Investoren. Da keine ausländischen Investoren kommen, fuhr der Kaliningrader Gouverneur Anton Alichanow am 6. Februar nach Moskau, um sich dort mit Vertretern der Europäischen Union zu treffen.

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Wer es sich leisten kann: "Mit Ausländern arbeiten wir nicht."

Natürlich gibt es Geschäftsfelder oder Bereiche in jedem Land, die Inländern vorbehalten sind und wo jeder Staat gesetzlich regelt, ob er auch Ausländern Rechte einräumt oder nicht. In Russland ist das auch so. Aber erstaunt war ich schon, als ich eine Kaliningrader Realität kennenlernte.

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Ausländer investieren in russische Immobilien so stark wie vor 2014

Das russische Infomationsportal „Kommersant“ informiert, dass Ausländer wieder verstärkt in russische Immobilien investieren. Der Investitionsumfang im Jahre 2018 hat bereits das Niveau des Jahres 2014 erreicht.

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Wer es sich leisten kann. Gebietsregierung verschenkt Grundstücke

Die Kaliningrader Gebietsregierung hat beschlossen, vorhandene Grundstücke auf der Oktoberinsel an Investoren kostenlos zu übergeben. Der Kaliningrader Gouverneur Anton Alichanow informierte darüber am vergangenen Donnerstag.

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