Investitionen

Wie tief will sich Kaliningrad noch vor der deutschen Firma BMW verneigen?

Während eines Interviews mit der russischen Zeitung „Gaseta.ru“ äußerte sich der Kaliningrader Gouverneur Anton Alichanow zur leidigen Thematik des wirtschaftlichen Engagements der deutschen Firma BMW im Kaliningrader Gebiet.

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Alichanow bereitet Wirtschaftsoffensive vor

Wie die Kaliningrader Medien am heutigen Donnerstag informieren, hat sich der Kaliningrader Gouverneur an den zuständigen russischen Vizepremier Dmitri Kosak mit der Bitte gewandt, Einfluss zu nehmen, dass im Kaliningrader Gebiet ein Werk gebaut wird, welches als Zulieferer für Fahrzeugproduzenten dienen soll, die bereits im Kaliningrader Gebiet, im Rahmen des Holding „Avtotor“ PKW und Klein-LKW produzieren.

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Deutscher Investor erscheint am fernen Horizont

Es gibt wenig Deutsches in den letzten Monaten zu berichten. Und das, was in den Jahren seit 2014 sich unter der Überschrift „Deutsche und Deutsches“ ereignet hat, hatte häufig einen nicht positiven Hintergrund. Und so klammert man sich an und freut sich über jede noch so kleine Information zu deutschen positiven Aktivitäten.

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Bald feiert BMW-Kaliningrad Jubiläum in Kaliningrad

In knapp vier Jahren kann BMW-Kaliningrad den 10jährigen Jahrestag des Beginns der Überlegungen feiern, in Kaliningrad ein solides Werk für die Herstellung der weltweit begehrten deutschen Qualitätsfahrzeuge bauen zu wollen.

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Deutsche haben Angst in Kaliningrad zu investieren

Am Vorabend des Kaliningrader Oktoberfestes, welches alljährlich durch die Vertretung der Hamburger Handelskammer in Kaliningrad Ende September ausgerichtet wird, hat der langjährige Leiter der Vertretung, Dr. Stephan Stein, ein Interview gegeben.

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Personalveränderungen in staatseigener Aktiengesellschaft

Vermutlich wird diese Information aus Kaliningrad nur wenige interessieren. Aber ich habe mich entschlossen, sie am Wochenende, also zur informationsarmen Zeit, trotzdem zu verbreiten, versehen mit einigen Anmerkungen meinerseits ... „mit spitzfindigem akzent“.

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Hunderttausend Broiler für Kaliningrad

Krasnosnamensk, hochoben im Nordosten des Kaliningrader Gebietes, ist der Standort für eine neue Hühnchen-Zuchtanlage. Hunderttausend gefiederte Zweibeiner sollen hier zu schmackhaften Broilern heranwachsen. Zukünftig sollen es Millionen werden. Deutsche Technik hilft bei dem ambitionierten Projekt der „DolgowGrupp“.

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Es gibt zehn Gründe, nicht zu investieren

In Russland gibt es eine Redewendung, die, angewendet auf Kaliningrad lauten könnte: „Es gibt zehn Gründe, weshalb ich in Kaliningrad nicht investiere. Der erste Grund ist, dass ich kein Geld habe. Möchten Sie nun noch die anderen neun Gründe wissen?“

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BMW-Kaliningrad – nur ein wenig schwanger

Die endlose Versprechungsgeschichte der deutschen Firma BMW für ein Engagement in Kaliningrad setzt sich fort. Nun hat sich der neue Chef von „BMW Group Russland“ zu Wort gemeldet. Zusammengefasst kann man feststellen – ein bisschen schwanger geht nicht.

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Immobilien nicht lukrativ für Investitionen in Russland

Die Investitionen in Immobilien in Russland sind im ersten Halbjahr um 39 Prozent rückläufig. Darüber berichten föderale russische Medien.

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