Investitionen

Es gibt zehn Gründe, nicht zu investieren

In Russland gibt es eine Redewendung, die, angewendet auf Kaliningrad lauten könnte: „Es gibt zehn Gründe, weshalb ich in Kaliningrad nicht investiere. Der erste Grund ist, dass ich kein Geld habe. Möchten Sie nun noch die anderen neun Gründe wissen?“

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BMW-Kaliningrad – nur ein wenig schwanger

Die endlose Versprechungsgeschichte der deutschen Firma BMW für ein Engagement in Kaliningrad setzt sich fort. Nun hat sich der neue Chef von „BMW Group Russland“ zu Wort gemeldet. Zusammengefasst kann man feststellen – ein bisschen schwanger geht nicht.

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Immobilien nicht lukrativ für Investitionen in Russland

Die Investitionen in Immobilien in Russland sind im ersten Halbjahr um 39 Prozent rückläufig. Darüber berichten föderale russische Medien.

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Zum Schicksal der Oktober-Insel – bis Jahresende alles klar

Bis zum Jahresende soll alles klar sein, wer in den Genuss kommt, auf der Kaliningrader Oktoberinsel siedeln zu dürfen. Nach erfolgreichem Abschluss der Weltmeisterschaft avanciert die Insel zu einem äußerst lukrativen und prestigeträchtigen Domizil.

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Enteignung nicht ausgeschlossen – meinte Kaliningrader Vizegouverneur

Man ist wohl ein wenig verärgert in der Kaliningrader Gebietsregierung. Investoren haben ihre Versprechen zur Fußball-Weltmeisterschaft nicht erfüllt. Und leider ist dies für alle sichtbar. Man denkt darüber nach, sich von unzuverlässigen Investoren zu trennen.

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Unterm Strich „Null“. Die Investitionserfolge im Kaliningrader Gebiet

Das Jahr 2017 war das erfolgreichste Jahr in Bezug auf die Direktinvestitionen von Ausländern im Kaliningrader Gebiet, seit dem Jahre 2011.

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Halb-Auslandsinvestoren zukünftig ohne Vergünstigungen

Russlands Präsident Putin hat ein Gesetz unterzeichnet, in dem festgelegt wird, dass Investoren mit doppelter Staatsbürgerschaft zukünftig auf keine Vergünstigungen mehr rechnen können.

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Haus der Räte erfordert drei Milliarden Rubel Investition

Das Haus der Räte im Stadtzentrum Kaliningrads benötigt drei Milliarden Rubel an Investitionen, um aus ihm ein kleines kulturelles Schnuckelchen zu machen.

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Kaliningrader Gouverneur ist immer noch optimistisch zum BMW-Engagement

Der Kaliningrader Gouverneur zeigt sich immer noch optimistisch zu einem Engagement von BMW im Kaliningrader Gebiet. 99,9 Prozent aller Vorbereitungsarbeiten für einen Neustart von BMW im Gebiet sind erledigt.

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Ausgeprägte Sinuskurve der Investitionen im Kaliningrader Gebiet

Das liberale Informationsportal „newkaliningrad“ berichtet, unter Bezugnahme auf die russische Statistikbehörde, über einen starken Rückgang der Investitionen im Kaliningrader Gebiet. Ein zweiter Blick zeigt jedoch, dass es sich um eine ausgeprägte Sinuskurve im Bereich der Investitionen handelt.

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