Kaliningrad


Hat „Königsberg“ die Stadtbezeichnung von „Königsberg“ gestohlen?

Wer heute eine Doktorarbeit kopiert, verliert seinen Doktortitel, wenn er denn erwischt wird. Wer im Mittelalter den Stadtnamen einer anderen Stadt kopierte, wurde nicht bestraft, denn im Mittelalter hatte man noch kein Internet, kein Wikipedia und die rechtlichen Bestimmungen zu geistigem Eigentum waren wohl nicht besonders entwickelt. Deshalb konnte man geraubtem Eigentum auch den Namen „Königsberg“ geben.

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Kaliningrad – begehrte Region für innerrussische Migration

Kaliningrad gehört zu den TOP-10 der Städte, die von den Russen bevorzugt werden, die eine Veränderung des Wohnsitzes innerhalb Russlands planen. Die Praxis zeigt, dass Kaliningrad in den ersten neun Monaten des aktuellen Jahres von innerrussischen Migranten regelrecht gestürmt wird.

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Gdansk hilft Kaliningrad besser erreichbar zu werden

Der polnische Airport in Gdansk hat seinen neuen Winterflugplan veröffentlicht und daraus geht hervor, dass es neue Verbindungen gibt, die diese Stadt aus Deutschland noch besser erreichbar macht. Aber davon profitiert auch Kaliningrad.

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Beeindruckende Großbaustelle am Stadtrand von Kaliningrad

Diejenigen, die mit dem Auto, vom Airport, oder den Ostseestädtchen Svetlogorsk und Selenogradsk kommen, bemerken neben dem Großportrait von Kant und der großformatigen Zeichnung des Königstors an Neubauten am Stadtrand von Kaliningrad, auch eine andere Baustelle. Sie sorgt für Staus – seit dem Jahre 2017. Aber nun ist das Problem beeindruckend gelöst.

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Schicksal von Ostpreußen ist entschieden – es wird Polen übergeben

Sollte es bisher wirklich noch einige wenige Deutsche gegeben haben, die auf eine Restaurierung des historischen Ostpreußens im Bestand von Großdeutschland gehofft haben, so werden sie mit dem heutigen Tag endgültig diese Hoffnung zu Grabe tragen, denn Ostpreußen wird polnisches Staatsgebiet.

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Hallo und Priwjet aus Kaliningrad - Stadtspaziergang 2019 (Teil 1)

Die Stadt Kaliningrad entwickelt sich dynamisch. Vermutlich hat die Stadt die Einwohnerzahl von 500.000 schon längst erreicht. Auch das Straßenbild verändert sich. Es wird gebaut, es wird renoviert, es wird restauriert. Nicht alles sehen Touristen während der geführten Exkursionen. Nicht alles sehen Individualreisende – weil sie einfach nicht in diesen Teil der Stadt kommen. Begleiten Sie mich auf meinen Spaziergängen ...

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Weniger als 24 Stunden und der Spuk war vorbei

Am 24. Oktober hatte ein Vertreter der russisch-orthodoxen Kirche informiert, dass eine alte Ortsbezeichnung, welche durch das faschistische deutsche Regime im Jahre 1938 angeordnet worden war, durch Unbekannte restauriert wurde. Dies geschah wenige Stunden vor einem Besuch des Kaliningrader Gouverneurs in diesem Kreis.

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Endlich auch faschistische Ortsbezeichnungen im ExOstpreußen

Es wurde schon langsam langweilig in diesem Kaliningrad, in diesem ExKönigsberg. Ewig diese Germanisierungsthemen, ewig diese Umbenennungen von russischen Straßen in altdeutsche Straßenbezeichnungen. Endlich kommt Abwechselung in den tristen End-russifizierenden Alltag.

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Ein Besuch in der Lugowaja in Kaliningrad endete tödlich

Vor einigen Tagen erhielt ich Besuch von einem Geschäftspartner. Bei der Verabschiedung begleitete ich ihn zum Grundstückseingang. Auf dem Weg dorthin gab es einen lauten Knacks. Er war auf ein Schneckenhaus getreten.

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Kaliningrad – Die Situation ist gefährlicher, als zu Zeiten des Kalten Krieges

Die Gefahr, dass das Gebiet Kaliningrad Mittelpunkt eines militärischen Konfliktes in Europa wird, ist vier Mal größer, als noch zu Zeiten des Kalten Krieges. Diese Aussage traf der Wissenschaftssekretär der Kant-Universität Juri Swerew im Rahmen einer Publikation. Der stellvertretende Chefredakteur des liberalen Informationsportals „newkaliningrad“, hinterfragte einige markante Aussagen.

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