Kaliningrad

Hallo und Priwjet aus Kaliningrad - Stadtspaziergang 2019 (Teil 1)

Die Stadt Kaliningrad entwickelt sich dynamisch. Vermutlich hat die Stadt die Einwohnerzahl von 500.000 schon längst erreicht. Auch das Straßenbild verändert sich. Es wird gebaut, es wird renoviert, es wird restauriert. Nicht alles sehen Touristen während der geführten Exkursionen. Nicht alles sehen Individualreisende – weil sie einfach nicht in diesen Teil der Stadt kommen. Begleiten Sie mich auf meinen Spaziergängen ...

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Weniger als 24 Stunden und der Spuk war vorbei

Am 24. Oktober hatte ein Vertreter der russisch-orthodoxen Kirche informiert, dass eine alte Ortsbezeichnung, welche durch das faschistische deutsche Regime im Jahre 1938 angeordnet worden war, durch Unbekannte restauriert wurde. Dies geschah wenige Stunden vor einem Besuch des Kaliningrader Gouverneurs in diesem Kreis.

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Endlich auch faschistische Ortsbezeichnungen im ExOstpreußen

Es wurde schon langsam langweilig in diesem Kaliningrad, in diesem ExKönigsberg. Ewig diese Germanisierungsthemen, ewig diese Umbenennungen von russischen Straßen in altdeutsche Straßenbezeichnungen. Endlich kommt Abwechselung in den tristen End-russifizierenden Alltag.

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Ein Besuch in der Lugowaja in Kaliningrad endete tödlich

Vor einigen Tagen erhielt ich Besuch von einem Geschäftspartner. Bei der Verabschiedung begleitete ich ihn zum Grundstückseingang. Auf dem Weg dorthin gab es einen lauten Knacks. Er war auf ein Schneckenhaus getreten.

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Kaliningrad – Die Situation ist gefährlicher, als zu Zeiten des Kalten Krieges

Die Gefahr, dass das Gebiet Kaliningrad Mittelpunkt eines militärischen Konfliktes in Europa wird, ist vier Mal größer, als noch zu Zeiten des Kalten Krieges. Diese Aussage traf der Wissenschaftssekretär der Kant-Universität Juri Swerew im Rahmen einer Publikation. Der stellvertretende Chefredakteur des liberalen Informationsportals „newkaliningrad“, hinterfragte einige markante Aussagen.

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Wird Kaliningrad umbenannt? „Leonow“, ohne Grad, ohne Berg und ohne König.

Ein trauriger Grund ist in Kaliningrad Anlass, die Diskussion um die Umbenennung der Stadt wieder aufflammen zu lassen. Initiator der neuen Diskussion, einhergehend mit einer Umfrage unter der Bevölkerung, ist das liberale Informationsportal „newkaliningrad“.

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Aus dem hässlichen Entlein, wurde ein schöner Schwan: Baranowa in Kaliningrad

Besucher Kaliningrads, die noch vor zwei Jahren das Stadtzentrum im Bereich des Zentralmarktes und dem Gebäude der ehemaligen Ostmesse besucht hatten, fanden einen Bereich vor, der eher an wilde orientalische Handelsplätze erinnerte, denn an ein zivilisiertes Stadtzentrum.

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Ansichten eines Kaliningrader Großunternehmers

Wladimir Scherbakow ist einer der bekanntesten Unternehmer in Kaliningrad. Er ist der Gründer der Fahrzeugholding „Avtotor“, der Firma, die in Kaliningrad zu rund 50 Prozent für ein gutes oder schlechtes Leben verantwortlich ist, denn sie ist der größte Steuerzahler. Mit ihr steht und fällt Kaliningrad.

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Noch zwei Varianten nach Kaliningrad zu gelangen und bald wohl auch visafrei

Wer eine Reise macht, der kann was erzählen. Das trifft auch auf Kaliningrad zu. Hier hat man sogar die Möglichkeit unendliche Geschichten schon über die Anreise zu erzählen, denn der Weg zur russischen Insel inmitten Europas ist nicht ganz so einfach, manchmal sogar spannend.

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Baranowa. Emotionslos?

Nein, der Besuch der Baranowa im Stadtzentrum Kaliningrads vor ein paar Tagen war natürlich nicht emotionslos. Aber Emotionen kann man verschiedene haben – optimistische, aufbauende oder eben auch andere.

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