Königsberg


Preußens Glanz und Gloria ganz klein

Im Kaliningrader Miniaturpark ist mit US-Sanktionen belegt. Grund ist, dass das weltbekannte „Schwalbennest“ auf der russischen Krim als Miniatur dargestellt wird. Nun gibt es eine weitere Miniatur – das Preußenschloss, welches bis zu seiner Zerstörung im August 1944 durch die anglo-amerikanischen Flieger im Königsberger Stadtzentrum stand und Preußens Glanz und Gloria verkündete. Nun zeigt Russland Preußens Glanz und Gloria ganz klein.

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Russland greift deutschen Bunker an

Der wohl bekannteste Königsberger Bunker in Kaliningrad ist der Lasch-Bunker im Stadtzentrum. Hier unterzeichnete Hitlers Festungskommandant die bedingungslose Kapitulation am 9. April 1945. Aber die Stadt ist gespickt mit weiteren Bunkern.

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Eine Sonntagsbekanntschaft im hohen Norden, in den Bergen Kaliningrads

Seit einigen Wochen bereitet „Kaliningrad-Domizil“ eine Reportage über einen ganz besonderen Stadtteil von Kaliningrad vor – den Nordbergen, zu deutschen Zeiten „Quednau“. Und es gibt schöne Momente, spannende Momente und interessante Begegnungen.

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Königsberg 1945 - Kapitulation einer deutschen Stadt

Am 9. April 1945 kapitulierte die deutsche Festung Königsberg nach nur drei Tagen Widerstand. General Lasch unterzeichnete die Kapitulationsurkunde in seinem Bunker im Stadtzentrum, in der heutigen Universitätsstraße.

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Kaliningrad: Letzter Befehlsstand zur Verteidigung von Königsberg

Der sogenannte "Lasch-Bunker" - benannt nach dem letzten Kommandanten der Festung Königsberg, General Lasch. Er sollte bis zum letzten Mann kämpfen und kapitulierte nach zwei Tagen. Aus diesem Bunker, sieben Meter unter der Erde, sollten die "Roten Horden" aufgehalten und der Endsieg doch noch errungen werden. Schon einen Monat später kapitulierte ganz Deutschland.

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Kaliningrad: Kronprinz-Kaserne am Litauischen Wall

Der Film zeigt die historische "Kronprinz-Kaserne", die heute als Filiale der Moskauer staatlichen Universität genutzt wird. Hier befindet sich auch das gleichnamige bekannte Restaurant. Gegenwärtig laufen Restaurierungsarbeiten mit dem Ziel, dieses Gebäude auch musealen Zwecken zuzuführen, aber auch ein Ausstellungszentrum zu eröffnen.

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Irgendwas läuft schief in Russland – Nazi-Sympathien offen demonstriert

Also, wenn Sie mich fragen, läuft in Russland irgendetwas schief. Liegt es in der Geschichte des Landes, liegt es in der Erziehung des Menschen, liegt es an ausländischen Einflüssen? Woran liegt es, wenn 72 Jahre nach dem Ende des blutigsten Krieges in der Welt, russische Bürger in SS-Uniformen vor Kameras posieren und ihre Sympathie für Nazi-Deutschland zeigen?

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Wir sind aus Kenig. Eine interessante Facebook-Diskussion.

Im russischen Facebook habe ich eine interessante Diskussion zum Thema „Königsberg oder Kaliningrad“ gefunden. Dieses Thema scheint sich von Tag zu Tag mehr zuzuspitzen und es steht die Frage, wer daran ein Interesse haben kann.

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Kein König. Kein Schloss. Punkt

Kaliningrad sucht für sich eine wirtschaftliche Zukunft. Eine der Hauptrichtungen ist der Tourismus. Eine Stadt mit drei Architekturen hat hierfür eigentlich die besten Voraussetzungen. Aber die Stadt hat auch drei Historien – davon eine deutsche Historie und dies ist einerseits interessant, kann aber auch hinderlich sein.

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Deutschland, Deutschland über alles in Kaliningrad

Die Germanisierung des Kaliningrader Gebietes ist wohl eines der am meisten diskutiertesten Themen im auslaufenden Jahr 2016 gewesen und brachte die Kaliningrader Gesellschaft in Wallung. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass auch das Jahr 2017 nicht ohne dieses Thema auskommt, vielleicht sogar noch an Schärfe zunimmt.

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