Königsberg


Alle lieben Kaliningrad und wollen es „Heim ins Reich“ holen

Natürlich lieben nicht alle Kaliningrad. Die Deutschen lieben Königsberg. Aber die Weißrussen lieben Kaliningrad. Beide vereint die Idee, diese 15.000 Quadratkilometer „Heim ins Reich“ zu holen. Und beide haben die gleiche Begründung: Wir waren schon immer für das Gebiet verantwortlich.

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Hat „Königsberg“ die Stadtbezeichnung von „Königsberg“ gestohlen?

Wer heute eine Doktorarbeit kopiert, verliert seinen Doktortitel, wenn er denn erwischt wird. Wer im Mittelalter den Stadtnamen einer anderen Stadt kopierte, wurde nicht bestraft, denn im Mittelalter hatte man noch kein Internet, kein Wikipedia und die rechtlichen Bestimmungen zu geistigem Eigentum waren wohl nicht besonders entwickelt. Deshalb konnte man geraubtem Eigentum auch den Namen „Königsberg“ geben.

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Waisenkind Königsberg

Es war einmal eine Familie, Mutter Martha König, Vater Kurt König und Klein-Fritzchen. Eine ganz normale Familie, bis plötzlich eine Katastrophe passierte und Klein-Fritzchen seine Eltern verlor und alleine, als Waise zurückblieb. Aber lange blieb er nicht alleine, denn es fanden sich schnell neue Eltern, die ihn adoptieren wollten: Tamara und Anton Russ.

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Preußens Glanz und Gloria ganz klein

Im Kaliningrader Miniaturpark ist mit US-Sanktionen belegt. Grund ist, dass das weltbekannte „Schwalbennest“ auf der russischen Krim als Miniatur dargestellt wird. Nun gibt es eine weitere Miniatur – das Preußenschloss, welches bis zu seiner Zerstörung im August 1944 durch die anglo-amerikanischen Flieger im Königsberger Stadtzentrum stand und Preußens Glanz und Gloria verkündete. Nun zeigt Russland Preußens Glanz und Gloria ganz klein.

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Russland greift deutschen Bunker an

Der wohl bekannteste Königsberger Bunker in Kaliningrad ist der Lasch-Bunker im Stadtzentrum. Hier unterzeichnete Hitlers Festungskommandant die bedingungslose Kapitulation am 9. April 1945. Aber die Stadt ist gespickt mit weiteren Bunkern.

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Eine Sonntagsbekanntschaft im hohen Norden, in den Bergen Kaliningrads

Seit einigen Wochen bereitet „Kaliningrad-Domizil“ eine Reportage über einen ganz besonderen Stadtteil von Kaliningrad vor – den Nordbergen, zu deutschen Zeiten „Quednau“. Und es gibt schöne Momente, spannende Momente und interessante Begegnungen.

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Königsberg 1945 - Kapitulation einer deutschen Stadt

Am 9. April 1945 kapitulierte die deutsche Festung Königsberg nach nur drei Tagen Widerstand. General Lasch unterzeichnete die Kapitulationsurkunde in seinem Bunker im Stadtzentrum, in der heutigen Universitätsstraße.

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Kaliningrad: Letzter Befehlsstand zur Verteidigung von Königsberg

Der sogenannte "Lasch-Bunker" - benannt nach dem letzten Kommandanten der Festung Königsberg, General Lasch. Er sollte bis zum letzten Mann kämpfen und kapitulierte nach zwei Tagen. Aus diesem Bunker, sieben Meter unter der Erde, sollten die "Roten Horden" aufgehalten und der Endsieg doch noch errungen werden. Schon einen Monat später kapitulierte ganz Deutschland.

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Kaliningrad: Kronprinz-Kaserne am Litauischen Wall

Der Film zeigt die historische "Kronprinz-Kaserne", die heute als Filiale der Moskauer staatlichen Universität genutzt wird. Hier befindet sich auch das gleichnamige bekannte Restaurant. Gegenwärtig laufen Restaurierungsarbeiten mit dem Ziel, dieses Gebäude auch musealen Zwecken zuzuführen, aber auch ein Ausstellungszentrum zu eröffnen.

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Irgendwas läuft schief in Russland – Nazi-Sympathien offen demonstriert

Also, wenn Sie mich fragen, läuft in Russland irgendetwas schief. Liegt es in der Geschichte des Landes, liegt es in der Erziehung des Menschen, liegt es an ausländischen Einflüssen? Woran liegt es, wenn 72 Jahre nach dem Ende des blutigsten Krieges in der Welt, russische Bürger in SS-Uniformen vor Kameras posieren und ihre Sympathie für Nazi-Deutschland zeigen?

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