Landwirtschaft


Germanisierung in Kaliningrad erfolgreich verhindert

Spezialisten der russischen landwirtschaftlichen Aufsichtsbehörde haben erfolgreich den Versuch einer Germanisierung verhindert.

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Keiner will landwirtschaftliche Fläche in Kaliningrad

Das Informationsportal „rugrad.eu“ informiert über ein Bankrottverfahren der Firma „Agrotrest“. 16 Millionen Quadratmeter landwirtschaftlicher Nutzfläche interessieren niemanden – obwohl der Preis für Schnäppchenjäger durchaus verlockend ist.

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Deutscher Investor erscheint am fernen Horizont

Es gibt wenig Deutsches in den letzten Monaten zu berichten. Und das, was in den Jahren seit 2014 sich unter der Überschrift „Deutsche und Deutsches“ ereignet hat, hatte häufig einen nicht positiven Hintergrund. Und so klammert man sich an und freut sich über jede noch so kleine Information zu deutschen positiven Aktivitäten.

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Zehntausende Hektar Land zu verpachten

Kaliningrad bietet Investoren 80.000 Hektar Fläche an, wenn diese bereit sind, sie in ein landwirtschaftliches Paradies zu verwandeln.

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Hunderttausend Broiler für Kaliningrad

Krasnosnamensk, hochoben im Nordosten des Kaliningrader Gebietes, ist der Standort für eine neue Hühnchen-Zuchtanlage. Hunderttausend gefiederte Zweibeiner sollen hier zu schmackhaften Broilern heranwachsen. Zukünftig sollen es Millionen werden. Deutsche Technik hilft bei dem ambitionierten Projekt der „DolgowGrupp“.

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Süßes Leben in Russland in Gefahr

Es ist bekannt, dass Russland und Weißrussland gewisse wirtschaftliche Probleme im gegenseitigen Warenaustausch haben. Russland findet in weißrussischen landwirtschaftlichen Erzeugnissen ständig Qualitätsmängel oder beanstandet, dass es sich bei weißrussischen landwirtschaftlichen Erzeugnissen nicht um weißrussische landwirtschaftliche Erzeugnisse handelt.

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Russland bekämpft nicht nur Terrorismus, sondern auch Kuhbrasse

Die Behörden der Moskauer Region haben nicht nur dem Terrorismus den Kampf angesagt, sondern auch der Kuhbrasse, russisch auch „Borschewik“ genannt. Viel Geld wird für die Vernichtung bereitgestellt. Und die, die nicht vernichten wollen, müssen Strafe zahlen.

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Entwarnung zur Datschen-Wirtschaft – gerade noch mal gut gegangen

Anscheinend haben russische Medien Informationen verbreitet, die nicht korrekt waren. Von Fake-News zu sprechen wäre verkehrt, denn anscheinend handelt es sich nur um ein Missverständnis. Aber dies hätte zu fatalen Folgen führen können, wenn die Aufsichtsbehörde für Landwirtschaft nicht sofort korrigiert und kommentiert hätte.

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Nicht jedes Jahr bringt Rekorde

In diesem Jahr wird Russland wohl die Ergebnisse der Getreideernte des vergangenen Jahres nicht toppen. Man wird also keine Rekordernte einfahren. Zu dieser Ansicht sind Mitarbeiter des russischen Wetterdienstes gelangt.

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Die Stimmen werden lauter – Import von Wein mit Hindernissen

Der Beauftragte des russischen Präsidenten für Unternehmensfragen Boris Titow hat vorgeschlagen, für den Import von hochprozentigem Alkohol und Wein zusätzliche Steuern zu verlangen.

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