Massenmedien


Wie Gorbatschow die DDR verriet und die Dankbarkeit Großdeutschlands

Mehr oder weniger zufällig bin ich auf den Youtube-Kanal von Nikolai Starikow gestoßen. Ein bedauerliches Versäumnis, dass ich ihn nicht schon eher entdeckt habe, denn die Qualität meiner bisherigen Beiträge, wäre mit Hilfe seiner Argumente und Fakten, wesentlich besser geworden.

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Russlands Medien – Staatssprachrohr, liberales Gedankengut, ausländischer Medienagent

Wohl kaum ein Deutscher schaut in Deutschland russisches Fernsehen oder nutzt die Informationsmöglichkeiten des russischsprachigen Internets. Die Befriedigung des Wissensdurstes über Russland scheitert häufig an fehlenden Sprachkenntnissen. Somit gibt es keine oder nur sehr oberflächliche Kenntnisse über das, was die russischen Medien, egal ob staatsnah, liberal oder als ausländischer Medienagent, an Informationen verbreiten.

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Putin hat Immunität gegen Beleidigung und Verleumdung – kommentiert sein Sprecher

Jeden Sonntag in den Abendstunden gibt es eine interessante Sendung unter dem Titel „Moskau-Kreml-Putin“. Am vergangenen Sonntag stellte sich der Pressesprecher Putins Dmitri Peskow, den neugierigen Fragen des Journalisten. Hier kamen auch die Beleidigungen zur Sprache, denen Putin nun seit zwanzig Jahren täglich ausgesetzt ist.

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Russland privatisiert seinen „ARD-Sender“

Während man in Deutschland in der ersten Reihe gut sitzt und mit dem Zweiten besser sieht, wenn man jährlich pünktlich die Zwangsgebühren zahlt, braucht man in Russland für den TV-Empfang nichts zu bezahlen und sieht mit beiden Augen gut, egal, in welcher Reihe man sitzt.

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Sechzig Fragen in 270 Minuten – Putins Jahrespressekonferenz 2020

Die Jahrespressekonferenz des russischen Präsidenten fand in diesem Jahr, bedingt durch die Corona-Virus-Situation, in einem neuen Format statt. Der größte Teil der Journalisten befand sich in einem Konferenzzentrum in Moskau, während der Präsident, mit ausgewählten Journalisten, in seiner Vorstadtresidenz bei Moskau über Videotranslation auf 60 Fragen antwortete.

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Bullenscheiße – meint Pressesprecher des russischen Präsidenten

Am Sonntag verbreiteten russische Medien eine Information, die über einen nochmaligen Vergiftungsversuch mit Nowitschok am Oppositionellen Nawalny informierte. Verbreitet wurde die Information von der britischen Zeitung „The Sunday Times“.

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Deutschland brüskiert Russland durch Nawalny-Interview mit russischem Blogger DUDCH

Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten kommentierte am Dienstagmorgen, dass es keine neuen Informationen, keine neuen Erkenntnisse im Fall Nawalny gebe. Berlin schweigt weiterhin. Gleichzeitig wurde ein großes Interview des russischen Journalisten DUDCH mit Nawalny am heutigen Morgen freigeschaltet.

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Russische Propaganda beeinflusst Medienformulierungen

Meiner Informationsagentur ist ein Video zugespielt worden, welches zeigt, wie geschickt die russische Propaganda es versteht, Formulierungen zu nutzen, um die gesellschaftliche Entwicklung des Landes in einem positiven Licht darzustellen. In einem anonymen Begleitbrief wird behauptet, dass Russland diese Methode westlicher Öffentlichkeitsarbeit, synonym für Public Relations, entnommen habe.

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Fall Nawalny – Wann wird Putin für schuldig befunden?

Belarus tritt vor den neuen aktuellen Ereignissen in den Hintergrund. Nawalny hat gesundheitliche Probleme. Während man in Russland versucht, die medizinischen Ursachen zu finden, wissen Nichtmediziner und Ausländer bereits jetzt, dass Nawalny vergiftet wurde. Und in deutschen Medien fragt man im Stundenrhythmus, wer am noch nicht eingetretenen Tod von Nawalny ein Interesse haben kann.

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Kommunist Sjuganow erklärt Putins Zeitzünderbombe

Seit dem 2. September 2018 gibt es ein neues TV-Format in der russischen Medienlandschaft. Es nennt sich „Moskau, Kreml, Putin“. Es ist ein Format, welches durch den staatsnahen Kanal „Rossija 1“, also vergleichbar mit ARD in Deutschland, produziert wird.

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