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Der polnische Kanal und seine Doppelbedeutung

Der Kaliningrader Journalist Andrej Wypolsow hat sich Gedanken um mögliche Gründe für das große Interesse Polens an einem doch recht kleinen Kanal gemacht, welcher, wenn dieser realisiert wird, wohl erhebliche Folgen hat – nicht nur für den Umweltschutz.

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Medienpartner „Königsberger Express“ mit neuer Monatsausgabe

Die Monatszeitung „Königsberger Express“ ist die älteste deutschsprachige Zeitung im Kaliningrader Gebiet und Medienpartner von "Kaliningrad-Domizil". Wir unterstützen die Arbeit des "Königsberger Express" und empfehlen Ihnen die neue Internetausgabe, die ab sofort im Internet verfügbar ist.

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„Feste Arbeit und Toleranz“

In Russland gehören Gastarbeiter und Einwanderer schon lange zur Realität. Die Attraktivität des Landes für Migranten lässt sich vor allem durch die höheren Löhne erklären.

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Deutsche Geschichte buchstäblich ausgegraben

Viele Artefakte aus der deutschen Geschichte unseres Gebietes enthält die private Sammlung des pensionierten Baggerführers Sergej Tschetschulinskij aus Dobrowolsk (ehem. Pillkallen). Das Hobby, dem Sergej Tschetschulinskij sein Leben lang nachgeht, ist es allerlei alte Sachen aus der deutschen Geschichte dieser Gegend zu sammeln.

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Es war ein unvergessliches Erlebnis

In August 2015 habe ich die Ferienfreizeit in Kulikowo besucht. Ausgestattet mit zwei Koffern, einer Reisetasche und einem Rucksack begann ich meine Fahrt in Kiel.

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Schweizer Ökobauer in Russland

Der Schweizer Jörg Duss ist ein sehr außergewöhnlicher Ökobauer. Sein Hof liegt in Tarusa in der Region Kaluga in Russland und war ursprünglich bei seiner Gründung vor vier Jahren als kleines Selbstversorgerprojekt angelegt.

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Sanktionen und Gegensanktionen

Dieser Tage beherrscht vor allem ein Thema die Berichterstattung über die Ost-West-Beziehungen: Die im Zusammenhang mit der Krim-Krise verhängten Sanktionen des Westens und die von Russland ergriffenen Gegensanktionen.

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Aus dem Gerichtssaal wieder in die Freiheit

Drei junge Kaliningrader sind für ihrer Protestaktion, bei der sie die deutsche Nationalfahne am Gebäude des Inlandgeheimdienstes FSB in Kaliningrad anbrachten, nach Verkündung des Gerichtsurteils wieder auf freiem Fuß.

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Stadtfest wird am 11. Juli gefeiert

Die Stadt stellt zur Vorbereitung und Durchführung ihres Festes großzügig 13 Millionen Rubel zur Verfügung. Diese Zahl gab Vizebürgermeisterin Anna Appolonowa am 25. Juni in einer Sitzung des Kaliningrader Stadtrates bekannt.

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Putin: Wiederwahl schon 2016?

Seit Anfang Juni bewegt ein Thema, das scheinbar ohne Bedeutung ist, die russische Politik. Es geht um die nächsten Parlamentswahlen, die nach dem Willen einiger Abgeordneter – offensichtlich vom Kreml unterstützt – um drei Monate auf September 2016 vorverlegt werden sollen. Als Grund wird verschiedenes angegeben, vom besseren Wetter bis zur Verabschiedung des Haushalts 2017.

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