Migration

Russland braucht neue Staatsbürger - Doppelte Staatsbürgerschaft in Sicht

„Kommersant“ veröffentlichte am Freitag einen interessanten Beitrag, welcher neue Überlegungen des russischen Staates öffentlich macht, die russische Staatsbürgerschaft und die Möglichkeiten des leichteren Erwerbs dieser Staatsbürgerschaft betreffend.

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Das Spiel der Zahlen in Kaliningrad

Die in den letzten Tagen veröffentlichten Zahlen zum Bevölkerungszuwachs und zur Entwicklung des Tourismus lassen Freude und Nachdenklichkeit aufkommen. Aber was sagen uns diese Zahlen? Und - kann man den Zahlen glauben?

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Ein Moment deutscher Nachdenklichkeit

Vielleicht erinnern Sie sich an meine Meinungsäußerungen dazu, dass die Zeiten, wo die Deutschen eine heilige Rolle im Kaliningrader Gebiet spielten, vorbei sind? Vielleicht erinnern Sie sich daran, dass ich informierte, dass sich Deutsche früher im Kaliningrader Gebiet vieles ungestraft erlauben konnten, obwohl russische Gesetze etwas anderes festlegten?

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"Kauntdaun" beginnt – bald Million erreicht

Eine neue Hochrechnung der russischen Statistikbehörde hat ergeben, dass im Kaliningrader Gebiet gegenwärtig 999.077 Bürger leben. Damit dürfte die Prognose aufgehen, die ankündigte, dass Kaliningrad als Gebiet die Millionengrenze noch in diesem Jahr erreichen wird.

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Putin äußert sich zur Migrationssituation in Europa und Russland

Putin vertritt die Ansicht, dass die Migration in Europa in keiner Weise mit der Migration in Russland verglichen werden kann.

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Russland trennt sich von Gastarbeitern

Russland will sich von Gastarbeitern trennen. Gesetzliche Festlegungen sehen vor, dass in Baufirmen maximal 80 Prozent ausländische Mitarbeiter tätig sein dürfen.

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Zulauf nach Kaliningrad hält an, die Abreisen aber auch.

Kaliningrad ist als Lebensmittelpunkt für Russen, aber auch für Ausländer, nach wie vor von hohem Interesse. Allerdings erfüllt Kaliningrad wohl nicht alle Erwartungen derjenigen, die hier leben.

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Deportierung von Ausländern aus Kaliningrad

In den letzten zwei Wochen sind 31 Ausländer aus Kaliningrad ausgewiesen und in ihr Herkunftsland verschickt worden. Mit dieser, nun schon ständigen Aufgabe, beschäftigen sich in Kaliningrad die Gerichtsvollzieher. Die Ausweisung und Abschiebung erfolgt grundsätzlich durch Gerichtsbeschluss.

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Wer Ausländer einlädt, ist für diese auch verantwortlich

Die russische Staatsduma hat ein Gesetz verabschiedet, welches die Verantwortlichkeiten für Einladung von Ausländern für einen Aufenthalt in Russland konkreter regelt. Wer einen Ausländer einlädt, ist auch für den Ausländer und dessen Handlungen verantwortlich.

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Zu wenig Geld für Abschiebung illegaler Migranten in Russland

Der Sekretär des russischen Sicherheitsrates informierte, dass wegen nicht ausreichender Finanzierung, das Problem des illegalen Aufenthaltes von Migranten im Fernen Osten nicht in dem Tempo gelöst werden kann, wie wünschenswert.

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