OffshoreZone


Manche muss man zu ihrem Glück zwingen – Doppelbesteuerungsabkommen in Gefahr

Um es gleich vorauszuschicken – Ausländer, die sich in Russland, als einem wenig bekannten Steuerparadies, niedergelassen haben, betrifft es nicht, wenn Russland in den kommenden Wochen Doppelbesteuerungsabkommen einseitig aufkündigt. Es ist keine unerwartete Handlung, sondern langfristig angekündigt, wenn man sich nicht einigt.

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Steuerparadies Zypern für Russen ohne göttliche Verlockungen

Gott hat das Paradies für Adam und Eva geschaffen, damit sich beide wohlfühlen. Dann kamen die Sanktionen, weil beide sich nicht nach Gottes Willen verhalten haben. Ähnlich geht es den russischen Oligarchen, die sich in westlichen Steuerparadiesen wohl fühlten, aber nicht den Willen der USA erfüllen.

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Kaliningrad erhält den Status einer „Bevorzugten geostrategischen Region“

Die Regierung der Russischen Föderation hat die Strategie für die bevorzugte Förderung und Entwicklung von ausgewählten russischen Territorien bestätigt. Zu den Regionen gehört auch Kaliningrad.

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Erster Offshore-Resident in Kaliningrad und Putins Geduld mit Auslandskapital

Der Kaliningrader Gouverneur Anton Alichanow informiert per Instagram über die Registrierung des ersten Residenten in der Offshore-Zone „Oktoberinsel“ in Kaliningrad. Im weiteren zeigte der russische Präsident Putin mal wieder eine unendliche Geduld mit denjenigen Russen, die mit Russland und in Russland viel Geld verdient haben und dieses Geld vor längerer oder kürzerer Zeit in irgendeinen, angeblich sicheren westlichen Staat, verlagert hatten.

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Wer es sich leisten kann. Gebietsregierung verschenkt Grundstücke

Die Kaliningrader Gebietsregierung hat beschlossen, vorhandene Grundstücke auf der Oktoberinsel an Investoren kostenlos zu übergeben. Der Kaliningrader Gouverneur Anton Alichanow informierte darüber am vergangenen Donnerstag.

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Kaliningrader Träume-Puzzle

Ich weiß nicht was soll es bedeuten … Aber ein paar, mit Phantasie gewürzte Überlegungen, darf jeder gerne anstellen, wenn es um die Zukunft des Kaliningrader Gebietes geht. Beobachten wir einige Ereignisse der letzten zwei Jahre in Russland insgesamt und in Kaliningrad im Besonderen, so kann man schon zu interessanten Erkenntnissen kommen.

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Dreißig Milliarden für Kultur- und Museumszentrum in Kaliningrad

Russland plant auf der Oktoberinsel nicht nur eine Offshore-Zone einzurichten, sondern auch ein Kultur- und Museumszentrum zu bauen. Das neue Zentrum, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Stadion, wird 30 Milliarden Rubel kosten. Zum Vergleich: das Kaliningrader Fußballstadion kostete rund 17 Milliarden Rubel.

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Kaliningrader Paradies mit internationalen Spielregeln

Stellen wir gleich zu Anfang klar: Wenn ich vom Kaliningrader Paradies spreche, so meine ich die Offshore-Zone auf der Oktoberinsel, eine der beiden Offshore-Zonen, die in Russland seit September dieses Jahres existiert, mit dem Ziel, Firmen das Leben zu erleichtern, die durch irgendwelche Sanktionen, irgendwelcher Staaten, ein nicht leichtes Leben fristen.

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Kaliningrad wartet auf „Rusal“

„Rusal“ ist der zweitgrößte Aluminiumproduzent in der Welt. Inhaber dieser Firma ist Deripaska, ein russischer Unternehmer, der im Fadenkreuz der US-Sanktionen steht. Seit Monaten wird überlegt, wie man die Firma „Rusal“ aus der Einflusssphäre amerikanischer Sanktionen herausführen kann. Nun scheint sich eine Lösung abzuzeichnen.

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Autorennen auf der Kaliningrader Oktoberinsel

Die Oktoberinsel, Standort des Fußball-Stadions „Kaliningrad“ wird Schritt für Schritt zu einem Kultur- und Sportzentrum der Gebietshauptstadt entwickelt. Am Samstag fand ein Autorennen, organisiert vom regionalen Motorsportclub statt. Der Beitrag ist nicht geeignet für Umweltschützer.

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