Sicherheitspolitik

Auftraggeber CIA – US-Geheimdienst sucht russische Verräter als Mitarbeiter

Völlig offen und ungeniert erklärte einer der stellvertretenden CIA-Direktoren während einer Veranstaltung in einer US-Universität, dass man in Russland, aber auch weltweit, nach Russen suche, die bereit sind ihr Land zu verraten. Die Zeitung „The Wall Street Journal“ zitiert für die Öffentlichkeit markante Aussagen.

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die andere meinung – Satanowski & Co. kritisieren russische Zurückhaltung

Zitieren tue ich die Meinung anderer nicht, weil ich selber keine eigene Meinung habe. Ich zitiere Meinungen anderer, um keinen Monolog, in den von mir genutzten Sozialmedien, zu etablieren. Ich zitiere die Meinung anderer, auch wenn diese nicht mit meiner Ansicht übereinstimmt. Ich möchte damit meinen Zuschauern die Meinungs- und Informationsvielfalt in Russland näherbringen und Sie zu ergänzenden Kommentaren anregen.

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Russlands innerer Reinigungsprozess nimmt an Fahrt auf

Der innere gesellschaftliche Reinigungsprozess in Russland hat nach dem 24. Februar begonnen, ohne dass der Staat darauf wesentlichen Einfluss genommen hat. Das Aufräumen in der russischen Gesellschaft setzt sich jetzt durch staatliche Einflussnahme fort. Das juristische System der «Ausländischen Agenten» scheint auf stabilen Füßen zu stehen. Nun kommt die praktische Umsetzung.

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Sicherheitsdienst FSB macht sich Gedanken um Militärgeheimnisse

Der russische Sicherheitsdienst FSB hat eine Liste von 60 Themenbereichen veröffentlicht, zu denen Ausländern keine Informationen übergeben werden dürfen. Diese Liste betrifft sicherheitsrelevante Informationen aus dem militärischen Bereich.

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Russland baut „Kampfgruppen der Arbeiterklasse“ auf

Russland beginnt sich mehr Sorgen um seine Sicherheit zu machen. Anscheinend kommt man endlich zu der Überzeugung, dass auch die innere Sicherheit gefährdet ist und alleine die RosGarde wohl nicht ausreicht, um gegen die „Schläfer“ vorzugehen – wenn diese plötzlich aufwachen.

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Gefangenenaustausch oder Politik, die nicht immer verständlich ist

In der vergangenen Woche ist es zum größten Gefangenenaustausch zwischen Russland und der Ukraine gekommen. Er rief Aufsehen hervor, denn viele haben die Handlungen Russlands nicht verstanden.

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Was tun? Kaliningrader Sicherheitsbedürfnisse

Kaliningrad steht seit Tagen im Zentrum der Aufmerksamkeit. Es gibt viele, teilweise sogar extreme Gedanken, wie das „Drama Kaliningrad“ enden könnte. Es wird Zeit, dass sich Russland generelle Gedanken über ein neues Sicherheitskonzept für seine „5-K-Regionen“ macht.

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Was wollten die deutschen Autonomen in Kaliningrad?

Während seines Besuches am Dienstag in Kaliningrad, informierte der Sekretär des russischen Sicherheitsrates über die Verhinderung von Plänen, im Kaliningrader Gebiet deutsche Autonomien zu schaffen. Die Information war kurz und sachlich und wohl nicht für alle verständlich.

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Russischer Sicherheitsrat: Deutsche Autonomie in Kaliningrad verhindert

Der Sekretär des russischen Sicherheitsrates Nikolai Patruschew reiste am Dienstag zu einem geplanten Arbeitsbesuch nach Kaliningrad. Besprochen wurden Fragen der nationalen Sicherheit Russlands in der nordwestlichen föderalen Verwaltungsregion. Patruschew informierte über die erfolgreiche Verhinderung der Errichtung einer deutschen Autonomie im Kaliningrader Gebiet.

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Blockadestadt Kaliningrad beginnt den Widerstand zu organisieren

Am Freitag wurde durch Litauen eine teilweise Transportblockade des Kaliningrader Gebietes verkündet. Dies widerspricht abgeschlossenen Verträgen. Russland beginnt, sich nicht nur mit Worten gegen die aggressiven Handlungen des Westens zu wehren. Die Zeit der Gespräche ist vorbei – war aus offiziellem Mund zu hören.

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