Soziales

Der Geldbriefträger ist in Kaliningrad mobile Realität

Es gibt ihn noch, den Geldbriefträger oder die Geldbriefträgerin in Russland. Eine gute Tradition für Rentner und für mobilitätseingeschränkte Personen.

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Kaliningrad erhält erste berittene Einsatzstaffel für die Vermisstensuche

Es vergeht kaum ein Tag, wo Kaliningrader Medien, insbesondere in der Herbstzeit, über vermisste Personen berichten. Häufig handelt es sich um Pilzsammler, die sich in den „dunklen Wäldern Ostpreußens“ verirren. Aber auch kranke Menschen gehen verloren und Kinder werden gesucht.

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Russen beginnen für das Alter vorzusorgen

Es scheint langsam die Erkenntnis sich durchzusetzen, dass die staatliche Rente auch in Russland nicht ausreicht, um das Leben im Alter fortzusetzen, welches man aus der Zeit der normalen Erwerbstätigkeit gewohnt war. Deshalb beginnen die Russen privat vorzusorgen.

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Russen kaufen immer weniger Sprit für ihr Auto. Jetzt ist klar, warum

In den letzten Wochen las man häufig in russischen Medien, dass man einen dramatischen Rückgang beim Verkauf von Benzin an russischen Tankstellen registriere. Schnell organisierte Umfragen ergaben, dass die Mehrheit der Fahrzeugnutzer meinen, dass das Benzin einfach zu teuer ist und man deshalb spare. Jetzt wurde klar, dass nicht das Benzin teuer ist, sondern …

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Kaliningrad wächst und verschiebt die Stadtgrenzen

Kaliningrad ist eine sich dynamisch entwickelnde Stadt. Die Zahl von 500.000 Einwohnern ist vermutlich längst erreicht, obwohl offizielle Bestätigungen noch nicht vorliegen. Und es wird gebaut. Wer noch vor zehn Jahren glaubte, am Stadtrand zu wohnen, kann heute getrost behaupten, im Stadtkern zu wohnen.

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Privatinsolvenzen in Russland weiterhin groß im Trend

Auch in Russland gibt es Privatinsolvenz – noch nicht so lange wie in Deutschland, aber seit wenigen Jahren kann man auch in Russland die angehäuften Schulden über das System der privaten Bankrotterklärung, zum Nachteil der Kreditgeber, wieder loswerden.

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Besorgniserregendes Desinteresse in Russland

In Deutschland gibt es die „Schufa“. In Russland gibt es das „Büro für die Kredithistorie“. Und dieses Büro bemerkte im August erstmals in der neueren russischen Geschichte, dass das Interesse der Russen am Kauf eines Autos auf Kreditbasis nachlässt.

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Kaliningrader Banken wollen kein Geld von Ausländern

Seit März 2015 bin ich russischer Rentner. Ich hatte das Glück, noch zu alten Konditionen in das Rentensystem eintreten zu dürfen. Seit diesem Zeitpunkt erhalte ich, mit sturer Pünktlichkeit, jeden Monat am 16. meine russische Rente. Und jeden Monat steht die Frage: Was tun mit dem vielen Geld?

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Weniger Geld, weniger Scheidungen

In Russland sinkt die Anzahl der Scheidungen. Grund ist nicht, dass sich die Paare mehr lieben, sondern das kein Geld für eine Scheidung vorhanden ist.

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Russland kann man nicht verstehen – Plötzlich steigen die Gehälter ins uferlose

Russische föderale und regionale Medien informieren über ein plötzliches und überproportional schnelles Ansteigen von Löhnen und Gehältern. Mit Herbstbeginn schlagen die Arbeitgeber 16 Prozent mehr Gehalt vor, im Vergleich zu den Sommermonaten.

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