Stadtentwicklung


Gott, Putin und die Staatsduma lieben Kaliningrad

Die russische Staatsduma hat den Vorschlag unterstützt, 195 Milliarden Rubel dem Kaliningrader Gebiet für dessen weitere Entwicklung zur Verfügung zu stellen.

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Reportage: Kaliningrader Gouverneur fürchtet Überhitzung

Der Kaliningrader Gouverneur Anton Alichanow hat sich, in der ihm eigenen lockeren Art, zur Entwicklung des Kaliningrader Immobilienmarktes geäußert. Er fürchtet eine Überhitzung und ist froh …

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Abriss Kaliningrads könnte in fünf Jahren beginnen

Wie so häufig bei „Kaliningrad-Domizil“, verspricht die Überschrift mehr, als dann die wirkliche Information enthält. Somit gibt es wenig Anlass für diejenigen, die anti-Kaliningradisch und pro-Königsbergisch eingestellt sind, sich zu freuen – eher im Gegenteil.

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Es wird eng in Kaliningrad

In der russischen Gesellschaft kennt man den Begriff „Gummi-Wohnung“. Den Begriff „Gummi-Stadt“ gibt es nicht. Und den Begriff „Gummi-Gebiet“ gibt es, insbesondere für die russische Exklave Kaliningrad, schon gar nicht.

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Borisowo – Touristen verirren sich selten hierher

Borisowo ist ein Stadtteil von Kaliningrad, gelegen im Südosten. Normale Touristen verirren sich selten hierher. Es gibt eigentlich nichts zu sehen, außer russischem Flair, von der Architektur her dann doch eher sowjetisches Flair. Das soll sich jetzt ändern – meint der russische Sicherheitsdienst FSB.

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Kaliningrad erhält neuen Stadtteil: „Russisches Europa“

Kaliningrad wächst in schnellem Tempo, sowohl was die Bevölkerungszahl anbelangt, wie auch die dazugehörige Stadtstruktur. Nun wurde ein neuer Stadtteil unter der Bezeichnung „Russisches Europa“ planungstechnisch beschlossen. Der Bau der neuen Stadt in der Stadt erfolgt in Etappen.

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Gurewsk – eine Kleinstadt mausert sich

Man kann sich schon streiten, ob Gurewsk ein großes Dorf, eine kleine Siedlung, eine Kleinstadt, ein Kaliningrader Vorort oder doch schon ein Stadtteil der Gebietshauptstadt ist. Wer von Kaliningrad nach Gurewsk fährt, wird kaum bemerken, wo Kaliningrad aufhört und Gurewsk anfängt. Nun will man dort ein spektakuläres Handelszentrum errichten.

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Kaliningrad ist Gegenwart. Stalinprospekt ist Zukunft?

Veteranen haben sich an die Stadtverwaltung Kaliningrad gewandt und darum gebeten, einer Straße in Kaliningrad den Namen Stalin zu geben. Darüber berichtet das Informationsportal „EurAsienDaily“.

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Gouverneur denkt über Totalumbau des Hauses der Räte nach

Der Kaliningrader Gouverneur Anton Alichanow äußerte sich zum weiteren Schicksal des Hauses der Räte, welches Jahrzehnte als Bauruine im Zentrum der Stadt eine Periode der Stagnation demonstrierte. Seine Äußerungen lassen vermuten, dass die Rekonstruktion der Bauruine einen größeren Umfang annimmt, als bisher bekannt.

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Haus der Räte erhält Nachfolger?

Die Stadt Kaliningrad entwickelt sich dynamisch. Kein Tag vergeht, wo man nicht Neues sieht. Aber es gibt auch Dinge, die sich standhaft nicht verändern. Und hierzu gehört wohl ein Gebäude, welches sich bemüht, Nachfolger des „Hauses der Räte“ zu werden.

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