Stadtentwicklung


Kreisstadt Sowjetsk verändert ihr Gesicht

Es vergeht kaum ein Monat, wo in Kaliningrader Regionalmedien kein Bericht über großformatige Rekonstruktionsarbeiten in den verschiedensten Städten des Gebietes veröffentlicht wird. Schelesodoroschnoje und Tschernjachowsk sind zwei bekannte Beispiele. Nun wurde auch der Arbeitsstand in der Kreisstadt Sowjetsk vorgestellt.

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Schönheitsoperation für eine historische Stadt

Vor einem Jahr machte ich mich auf die Socken, um die Stadt Tschernjachowsk, zu historischen Zeiten auch Insterburg genannt, zu besuchen. Man erzählte mir, dass sich ein Besuch lohne, denn dort ist ein großes Restaurierungsprogramm angelaufen.

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Das neue Haus der Räte wurde der Öffentlichkeit vorgestellt

Viel ist in den letzten Tagen über das Haus der Räte in Kaliningrad berichtet worden. Die Entscheidung, das alte Haus abzureißen, rief in der Kaliningrader Gesellschaft eine geteilte Meinung hervor. Nun wurde das neue Haus vorgestellt und vielleicht ist es ein guter Kompromiss zwischen Nostalgie, Kosten und optimaler Zweckbestimmung.

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Der Abriss des sowjetischen Kaliningrads wird konkreter

Das neumodische Wort „Renovation“ wird im täglichen Sprachgebrauch, wenn es um die Entwicklung der Stadt Kaliningrad geht, immer häufiger verwendet. Es bedeutet Abriss von sowjetischen Gebäuden und Errichtung von mindestens doppelt so hohen russischen Gebäuden.

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Schicksal des Hauses der Räte scheint entschieden

Nicht alles läuft nach Plan in Kaliningrad. Wäre alles nach Plan verlaufen, so würde sich die Stadt schon auf die feierliche Einweihung des Hauses der Räte im kommenden Jahr vorbereiten. Nun wurde aber erstmal entschieden, wann mit dem Baugeschehen überhaupt begonnen wird. Und begonnen wird im Jahre 2021.

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Gott, Putin und die Staatsduma lieben Kaliningrad

Die russische Staatsduma hat den Vorschlag unterstützt, 195 Milliarden Rubel dem Kaliningrader Gebiet für dessen weitere Entwicklung zur Verfügung zu stellen.

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Reportage: Kaliningrader Gouverneur fürchtet Überhitzung

Der Kaliningrader Gouverneur Anton Alichanow hat sich, in der ihm eigenen lockeren Art, zur Entwicklung des Kaliningrader Immobilienmarktes geäußert. Er fürchtet eine Überhitzung und ist froh …

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Abriss Kaliningrads könnte in fünf Jahren beginnen

Wie so häufig bei „Kaliningrad-Domizil“, verspricht die Überschrift mehr, als dann die wirkliche Information enthält. Somit gibt es wenig Anlass für diejenigen, die anti-Kaliningradisch und pro-Königsbergisch eingestellt sind, sich zu freuen – eher im Gegenteil.

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Es wird eng in Kaliningrad

In der russischen Gesellschaft kennt man den Begriff „Gummi-Wohnung“. Den Begriff „Gummi-Stadt“ gibt es nicht. Und den Begriff „Gummi-Gebiet“ gibt es, insbesondere für die russische Exklave Kaliningrad, schon gar nicht.

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Borisowo – Touristen verirren sich selten hierher

Borisowo ist ein Stadtteil von Kaliningrad, gelegen im Südosten. Normale Touristen verirren sich selten hierher. Es gibt eigentlich nichts zu sehen, außer russischem Flair, von der Architektur her dann doch eher sowjetisches Flair. Das soll sich jetzt ändern – meint der russische Sicherheitsdienst FSB.

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